Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 30.05.2022: „Fact, fiction or just claims? Modeling conflicting information as assertions in the RELEVEN project“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 30. Mai 2022, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):

Tara Andrews (Universität Wien)
„Fact, fiction or just claims? Modeling conflicting information as assertions in the RELEVEN project“

The RELEVEN project seeks to cast a clearer light on the events of the „short eleventh century“ (c. 1030–1095) and specifically to get a better understanding of the ways in which the Christian world was perceived by its inhabitants at the time, particularly in the eastern half of Christendom but also to the north, where the faith had rapidly been expanding.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17846

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 25.04.2022: „Epistemological Issues in Digital Humanities“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 25. April 2022, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):

Michael Piotrowski
(UNIL Lausanne)
„Epistemological Issues in Digital Humanities“
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So far, digital humanities has largely contented itself with borrowing methods from other fields and has developed little methodology of its own. The almost exclusive focus on methods and tools represents a major obstacle towards the construction of computational models that could help us to obtain new insights into humanities research questions (which are ultimately qualitative, “why?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17745

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Veranstaltungshinweis: Unheil bannen – Ordnung stiften. Frühmittelalterliche Segen, Beschwörungen und Zaubersprüche zwischen Religiosität, Magie und Medizin

Vom 31. August 2022 bis zum 2. September 2022 wird im Kloster Lorsch ein von PD Dr. Tina Terrahe (Universität Marburg) und Dr. Hermann Schefers (UNESCO-Welterbestätte Kloster Lorsch) organisiertes und von der Fritz Thyssen Stiftung unterstütztes Wisenschaftliches Colloquium zu den frühmittelalterlichen Segen, Beschwörungen und Zaubersprüchen stattfinden, dessen Abstract wir hier gerne mitteilen. Programm und Konzept der Tagung wurde als PDF auf der Seite der Universität Marburg veröffentlicht.

Abstract

Frühmittelalterliche Segen, Beschwörungen und Zaubersprüche gehören zu den ältesten volkssprachlichen Schriftzeugnissen und sie entstehen vor einem praktisch-apotropäischen Interessenshorizont: Man möchte mit ihnen Krankes heilen, Wertvolles schützen und Gefahren abwenden. Aufgrund ihrer narrativen Elemente handelt es sich bei diesen Texten um Kleinst-Epik, die zugleich auch performative Aspekte und Handlungsanweisungen integriert. Mit medizinischen, religiösen oder auch (pseudo-) magischen Mitteln versucht diese Literatur, eine aus den Fugen geratene Ordnung wiederherzustellen.

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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1578

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Institutionelle Infrastrukturen für offene Wissenschaft an der Universität Heidelberg

Mittwoch, 11. Mai 2022 um 12:30 Uhr

Eine Veranstaltungreihe der Universitätsbibliothek Hildesheim.

Wo? Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton bereitgestellt: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-i2r-z5l-fc8

Wann? ab 12:30 Uhr

Thema: Institutionelle Infrastrukturen für offene Wissenschaft an der Universität Heidelberg

Referent: Dr. Jochen Apel (UB Heidelberg)

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17588

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Manifest für digitale Editionen

Vorbemerkungen

[1] Digitale Editionen machen durch Erschließung und Wiedergabe unser kulturelles und geistiges Erbe sichtbar, zugänglich und nutzbar. Editionen sind eine Kernaufgabe der Wissenschaften und bilden die Grundlage für weitere Forschung.

[2] Die zu edierenden Gegenstände bilden zusammen mit den auf sie bezogenen Fragestellungen ein Edendum. Die Grenzen der Edition liegen nicht an den Grenzen von Werken (z.B. literarische, musikalische, bildnerische), Texten (auch des weitesten Textbegriffs) oder Dokumenten (z.B. Briefe, Archivalien, Objekte, audiovisuelle Medien, born digital data). Grundsätzlich ist jede kulturelle Äußerung unabhängig von ihrer Herkunft, Modalität, Medialität und Materialität editionsfähig: sie kann Edendum werden, das im Prozess des Edierens kritisch untersucht und mit Wissen angereichert wird.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17563

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DH-Call 2022 der DNB

auch dieses Jahr gibt es wieder den DH-Call der DNB, um Projekte aus Wissenschaft, Forschung und Kultur zu unterstützen.

In diesem Jahr erweitern wir unser Angebot erstmals um DH-Stipendien. Diese richten sich an junge Forscher*innen aller Fachgebiete, die mindestens über einen ersten wissenschaftlichen Abschluss und Erfahrungen mit der Analyse großer Datenbestände verfügen. In ihrem Rahmen können frei gewählte Fragestellungen mit den Katalogdaten der Deutschen Nationalbibliothek bearbeitet werden.

Gerne diese Informationen auch an interessierte Kolleg*innen und Student*innen weitergeben.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17535

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Kulturen des digitalen Gedächtnisses – Potsdamer Tagung zu „Digital Humanities“ beginnt

Sammeln und Archivieren, Erinnern und Gedenken – wie verändert sich das kulturelle Gedächtnis im Zeitalter der Digitalisierung? Antworten darauf diskutieren rund 950 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der heute beginnenden 8. Jahrestagung des Verbands „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“, kurz: DHd2022. Die von der Universität und der Fachhochschule Potsdam ausgerichtete Konferenz findet pandemiebedingt virtuell statt. Unter dem Motto „Kulturen des digitalen Gedächtnisses“ werden bis zum 11. März zahlreichen Workshops, mehr als 70 Vorträge und über 60 Posterpräsentationen geboten. Mit der Tagung zeigt sich der Forschungsstandort Potsdam als ebenso lebendiger wie facettenreicher Ort der digitalen Geisteswissenschaften.

„Auf unserer Jahrestagung gehen wir der Frage nach, wie sich all die Praktiken des kulturellen Gedächtnisses, die für unsere Gesellschaften wesentlich sind, im Zuge der digitalen Transformation wandeln: Wie erinnern wir, wie gedenken wir, wie vergessen wir im Zeitalter der Digitalisierung, der Algorithmen und der sozialen Medien?“, erläutert Prof.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17476

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Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Wissenschaftlicher Mitarbeiter (m/w/d) als Redaktionsleitung der ZfdG

Zur Mitarbeit im Forschungsverbund Marbach Weimar Wolfenbüttel (MWW) ist für die „Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften“ (ZfdG) an der Herzog August Bibliothek zum nächstmöglichen Zeitpunkt die befristete Teilzeitstelle einer Wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines Wissenschaftlichen Mitarbeiters (m/w/d) als Redaktionsleitung (0,75 Entgeltgruppe 13 TV-L) für den Zeitraum bis zunächst 28.02.2023 zu besetzen. Bei positiver Evaluation des Verbunds ist eine Verlängerung der Förderung bis 29.02.2024 vorgesehen.

Bewerbungen bitte bis zum 04.03.2022



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17443

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Postdoc (w/m/d) im Bereich Data and Information Science (TH Köln, Vollzeit, befristet für 5 Jahre)

Die Fakultät für Informations- und Kommunikationswissenschaften an der TH Köln sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n Postdoc (w/m/d) im Bereich Data and Information Science (befristet für 5 Jahre bis längstens 31.03.2027, Vollzeit)

Im Rahmen des Bund-Länder-Förderprogramms „FH-Personal“ wird die TH Köln in den kommenden sechs Jahren gemeinsam mit Partnern aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Wirtschaft, Kultur und Politik ein neuartiges, ganzheitliches „Personalentwicklungs-Ökosystem“ gestalten und erproben, das für alle Beteiligten – Stelleninhaber*in, Hochschule sowie Praxispartner – einen Mehrwert darstellt.

Das erwartet Sie

  • eigenständige Forschung an der Schnittmenge von Data Science und Information Science, z.B. Information Retrieval (IR), Natural Language Processing (NLP) oder Artificial Intelligence (AI)
  • Verfassen von wissenschaftlichen Beiträgen und Präsentationen für Fachtagungen


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17259

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Stellenangebot: Wiss. Mitarbeiter:in Forschungsdatenmanagement (100%, E13, befristet), TH Köln

Das Institut für Informationsmanagement (IIM) an der TH Köln sucht zum 01. März 2022 befristet bis zum 28.Februar 2023 eine/n wiss. Mitarbeiter:in im Bereich Forschungsdatenmanagement (Vollzeit) im Verbundvorhaben „Datenmanagementpläne für FHs und HAWs (SAN-DMP)“.

Das Projekt erforscht, wie Forschungsdatenmanagement durch das zentrale Instrument der Datenmanagementpläne (DMPs) an FHs/HAWs systematisch unterstützt und zielgerichtet etabliert werden kann. Es analysiert die spezifischen Bedarfe und Anforderungen an DMPs, die insbesondere angewandte Forschungsvorhaben, die Fachhochschulen mit externen Praxispartnern durchführen, haben.

Das erwartet Sie

  • Erforschung der Bedarfe unterschiedlicher Zielgruppen und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen sowie Umsetzungsszenarien innerhalb des Projekts SAN-DMP


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17237

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