Lecture: Tackling Data Gaps in Digital Humanities, 09.09.26, online

We invite you to the online lecture by Dr. Sarah Lang (Max Planck Institute for the History of Science) on 09.09.2026 from 10:00 to 11:30, organised as a part of the seminar series ‘Legal History Meets Digital Humanities’ at the Max Planck Institute for Legal History and Legal Theory.

Digital humanities (DH) has long presented itself as a field committed to openness, collaboration, and innovation. Yet, alongside its many achievements, it also exhibits a number of persistent „dark sides“, ranging from infrastructural inequalities and invisible forms of labour to exclusionary data practices and the reproduction of historical and contemporary biases through digital methods. This chapter argues that one of the most pressing challenges currently facing the field is the persistence of data gaps, understood not merely as missing information but as the result of social, historical, and technical processes that systematically privilege some forms of knowledge while marginalising others. Building on work in critical digital humanities, critical archival studies, critical data studies, critical code studies, and feminist scholarship (including feminist AI ethics), the chapter examines how these traditions have conceptualised and addressed such absences, and considers how their insights can be mobilised more systematically within DH research and practice. It further situates these discussions within the recent shift towards data-centric approaches in artificial intelligence (DCAI), where the quality, documentation, and representativeness of datasets have become central ethical and technical concerns.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23983

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KI als Belastungsprobe für das offene Internet? Bericht vom Panel bei der DHd 2026 in Wien

Autor*innen (in alphabetischer Reihenfolge): David Maus, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, https://orcid.org/0000-0001-9292-5673; Sarah Oberbichler, Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH), https://orcid.org/0000-0002-1031-2759 ; Grischka Petri, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur ,https://orcid.org/0000-0002-2548-449X; Cindarella Petz, Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) Mainz, https://orcid.org/0000-0002-6178-7332Klaus Rettinghaus, Sächsische Landesbibliothek — Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB), https://orcid.org/0000-0003-1898-2543; Ulrike Wuttke, Fachhochschule Potsdam. Fachbereich Informationswissenschaften, SeDOA, https://orcid.org/0000-0002-8217-4025 

Hintergrund des Panels auf der DHd 2026

Am 25. Februar 2026 fand bei der DHd 2026 in Wien das Panel “KI als Belastungsprobe für das offene Internet” (Link zum Abstract auf Zenodo: https://doi.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23949

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 29.06.2026: „Was ist das für 1 struggle ey 🙈“ – Autorenerkennung im Instant Messaging

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 29. Juni 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.academiccloud.de/gl/lou-eyn-nm6-t6b):

 Gaby Axer (Universität Mannheim)
über
„Was ist das für 1 struggle ey 🙈“ – Autorenerkennung im Instant Messaging

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Die Forensische Linguistik im engeren Verständnis befasst sich mit der Frage der Autorschaft eines Textes und konzentriert sich dabei auf zwei Hauptfragen:

  • Was kann ich über den Autor eines anonymen Textes anhand der sprachlichen Merkmale ableiten?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23889

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DH-Tag 2026 der Universität Münster – Programm online!

Der diesjährige DH-Tag der Universität Münster steht vor der Tür. Am 10. Juli 2026 wartet ein abwechslungsreiches Format zum Thema „Digital Humanities: Human Autonomy?“ auf Sie – das offizielle Programm ist nun online.

Plakat zum DH-Tag der Universität Münster: An einer roten Backsteinmauer prangen die metallisch glänzenden 3D-Buchstaben „DIGITAL HUMANITIES", wobei das Wort „HUMANITIES" zusätzlich mit roter Sprühfarbe überdeckt ist. Darunter steht in roter Graffiti-Schrift die Frage „AUTONOMY?". Vor der Mauer steht ein Aufsteller mit der Aufschrift „DH-Tag der Universität Münster, Freitag, 10. Juli 2026" sowie einem QR-Code. Auf dem gepflasterten Boden liegen zwei gebrauchte Sprühdosen. Oben rechts befindet sich das Logo der Universität Münster, unten links das Logo des Center for Digital Humanities Münster und unten rechts das Logo des SCDH (ULB Münster). Am linken Bildrand steht vertikal der Hinweis: „Grafik erstellt mit KI-Unterstützung".

Ganz besonders freuen wir uns, mit Prof. Dr. Tobias Hodel von der Universität Bern einen ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet KI-gestützter Arbeitsweisen als Keynote Speaker gewonnen zu haben.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23811

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Einladung zum morgigen Online-Vortrag von Zita Baronnet im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums

Gerne möchten wir Sie zum morgigen Online-Vortrag (16–18 Uhr (c.t.)) im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums einladen:

Zita Baronnet (Universität Trier / TCDH): „Urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlichen: Ein Versuch, das Paradoxon zu lösen”

Wie kann man urheberrechtlich geschützte Texte online zugänglich machen, ohne gegen das Urheberrecht zu verstoßen? Wenn urheberrechtlich geschützte Texte als Klartext online verbreitet werden, wird das Urheberrecht verletzt. Andererseits sind komplett verschlüsselte Texte nutzlos für Forscher, da keine computergestützten Analysemethoden wie Sentiment Analysis auf ihnen verwendet werden können. Ziel des DFG-Projekts ‚Forschen mit Derivaten‘ – das im Vortrag vorgestellt wird – ist die Entwicklung eines Ansatzes, mit dem urheberrechtlich geschützte Texte online veröffentlicht und trotzdem analysiert werden können, ohne das Urheberrecht zu verletzen. Wir untersuchen verschiedene Methoden, von der Randomisierung bis zur homomorphen Verschlüsselung, um dieses Problem zu lösen.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23804

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 18.05.2026: Introducing Playfair: An Integrated Scholarship Environment

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 18. Mai 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.academiccloud.de/gl/rooms/lou-eyn-nm6-t6b/join)

Dr. Jeffrey Wolf (Vrije Universiteit Brussel)

Humanities researchers today work across a fragmented landscape of digital tools. Citation managers know nothing about manuscript images.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23784

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Lecture: Embedding the Past: From Visual Artefact to Semantic Data – AI-Supported Workflows in Digital Scholarly Editing, 22.05.2026, online

We invite you to the online lecture by Prof. Dr. Michael Schonhardt (TU Darmstadt) on 22.05.2026 from 10:00 to 11:30, organised as a part of the seminar series ‘Legal History Meets Digital Humanities’ at the Max Planck Institute for Legal History and Legal Theory.

The presentation will focus on the AI-driven datafication of historical sources, ranging from medieval manuscripts to early modern correspondence, into structured and semantic data. It will explain the Digital Editing Toolkit, a modular AI-based editorial workflow, and discuss the potential of vector embeddings and entity linking for new heuristic approaches to digitised source corpora. Finally, it will evaluate how these methods reshape the role of the editor in the age of large-scale datafication

Registration and more information here: https://plan.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23735

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Warum digitale Methoden unsere Wissenschaft herausfordern: SHareDH-Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“

Digitale Methoden haben die Geisteswissenschaften in den letzten Jahren grundlegend verändert. Sie eröffnen neue Wege der Analyse, ermöglichen große Datenmengen zu erschließen und stellen etablierte Forschungsfragen in ein neues Licht. Doch mit diesen Möglichkeiten entstehen auch neue Herausforderungen: Welche Narrative prägen unser wissenschaftliches Denken? Welche Perspektiven werden sichtbar – und welche bleiben unsichtbar?

Die Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“ setzt genau hier an. Sie versteht Digitalisierung nicht nur als technischen Fortschritt, sondern als epistemologische Herausforderung. Digitale Werkzeuge können dazu beitragen, lange etablierte Meistererzählungen und Korpora zu hinterfragen. Gleichzeitig können sie selbst neue Normen, Standards und Narrative erzeugen – etwa durch algorithmische Auswahlprozesse, Datenstrukturen oder softwarebasierte Voreinstellungen.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23705

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 27.04.2026: Historische Fremdsprachenlehrwerke digital. Erschließung historischer, mehrsprachiger Quellen: Kontext und Herausforderungen

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 27. April 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.academiccloud.de/gl/rooms/lou-eyn-nm6-t6b/join)

Janine Rauchmann (TU Darmstadt), Dr. Kerstin Roth (Universität Hamburg),
Lisa Scharrer (TU Darmstadt), Dr. Josephine Ulbricht (BBAW)

Das Akademienvorhaben „Historische Fremdsprachenlehrwerke digital“ (FSL digital) widmet sich erstmalig der Volltexterschließung, korpuslinguistischen Aufbereitung, Annotation, digitalen Vernetzung sowie der sprach-, kultur- und wissenshistorischen Auswertung von mehrsprachigen Fremdsprachenlehrwerken aus der Frühen Neuzeit (15.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23693

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Einladung zum TCDH-Forschungskolloquium „Perspektiven der Digital Humanities“

Vorträge des TCDH-Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026

Alle Informationen und Zoomlink unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/programm-des-tcdh-forschungskolloquiums-perspektiven-der-digital-humanities-1

Im Sommersemester 2026 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums fort. Das Spektrum reicht in diesem Semester von Fragen der digitalen Erschließung und Vernetzung historischer Texte und Wörterbücher über rechtliche und ethische Herausforderungen im Umgang mit Forschungsdaten bis hin zu digitalen Editionen und Plattformlösungen für die geisteswissenschaftliche Forschung.

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Programm:

23.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23648

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