Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 18.05.2026: Introducing Playfair: An Integrated Scholarship Environment

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 18. Mai 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.academiccloud.de/gl/rooms/lou-eyn-nm6-t6b/join)

Dr. Jeffrey Wolf (Vrije Universiteit Brussel)

Humanities researchers today work across a fragmented landscape of digital tools. Citation managers know nothing about manuscript images.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23784

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Lecture: Embedding the Past: From Visual Artefact to Semantic Data – AI-Supported Workflows in Digital Scholarly Editing, 22.05.2026, online

We invite you to the online lecture by Prof. Dr. Michael Schonhardt (TU Darmstadt) on 22.05.2026 from 10:00 to 11:30, organised as a part of the seminar series ‘Legal History Meets Digital Humanities’ at the Max Planck Institute for Legal History and Legal Theory.

The presentation will focus on the AI-driven datafication of historical sources, ranging from medieval manuscripts to early modern correspondence, into structured and semantic data. It will explain the Digital Editing Toolkit, a modular AI-based editorial workflow, and discuss the potential of vector embeddings and entity linking for new heuristic approaches to digitised source corpora. Finally, it will evaluate how these methods reshape the role of the editor in the age of large-scale datafication

Registration and more information here: https://plan.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23735

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Warum digitale Methoden unsere Wissenschaft herausfordern: SHareDH-Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“

Digitale Methoden haben die Geisteswissenschaften in den letzten Jahren grundlegend verändert. Sie eröffnen neue Wege der Analyse, ermöglichen große Datenmengen zu erschließen und stellen etablierte Forschungsfragen in ein neues Licht. Doch mit diesen Möglichkeiten entstehen auch neue Herausforderungen: Welche Narrative prägen unser wissenschaftliches Denken? Welche Perspektiven werden sichtbar – und welche bleiben unsichtbar?

Die Vortragsreihe „Produktive Ambivalenz – Digitale Methoden und Meistererzählungen“ setzt genau hier an. Sie versteht Digitalisierung nicht nur als technischen Fortschritt, sondern als epistemologische Herausforderung. Digitale Werkzeuge können dazu beitragen, lange etablierte Meistererzählungen und Korpora zu hinterfragen. Gleichzeitig können sie selbst neue Normen, Standards und Narrative erzeugen – etwa durch algorithmische Auswahlprozesse, Datenstrukturen oder softwarebasierte Voreinstellungen.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23705

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 27.04.2026: Historische Fremdsprachenlehrwerke digital. Erschließung historischer, mehrsprachiger Quellen: Kontext und Herausforderungen

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 27. April 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.academiccloud.de/gl/rooms/lou-eyn-nm6-t6b/join)

Janine Rauchmann (TU Darmstadt), Dr. Kerstin Roth (Universität Hamburg),
Lisa Scharrer (TU Darmstadt), Dr. Josephine Ulbricht (BBAW)

Das Akademienvorhaben „Historische Fremdsprachenlehrwerke digital“ (FSL digital) widmet sich erstmalig der Volltexterschließung, korpuslinguistischen Aufbereitung, Annotation, digitalen Vernetzung sowie der sprach-, kultur- und wissenshistorischen Auswertung von mehrsprachigen Fremdsprachenlehrwerken aus der Frühen Neuzeit (15.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23693

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Einladung zum TCDH-Forschungskolloquium „Perspektiven der Digital Humanities“

Vorträge des TCDH-Forschungskolloquiums im Sommersemester 2026

Alle Informationen und Zoomlink unter: https://tcdh.uni-trier.de/de/event/programm-des-tcdh-forschungskolloquiums-perspektiven-der-digital-humanities-1

Im Sommersemester 2026 setzen wir unsere Vortragsreihe im Rahmen des TCDH-Forschungskolloquiums fort. Das Spektrum reicht in diesem Semester von Fragen der digitalen Erschließung und Vernetzung historischer Texte und Wörterbücher über rechtliche und ethische Herausforderungen im Umgang mit Forschungsdaten bis hin zu digitalen Editionen und Plattformlösungen für die geisteswissenschaftliche Forschung.

Sie sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzudiskutieren!

Programm:

23.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23648

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Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus“

Im Sommersemester 2026 wird die Ringvorlesung „Digital Humanities im Fokus: Methoden, Anwendungen und Perspektiven“ an der Universität Rostock fortgesetzt. Die Veranstaltung wird von der Juniorprofessur für Digital Humanities in Kooperation mit dem Rostocker Arbeitskreis Digital Humanities (RosDH) organisiert.

Die Vorträge finden im hybriden Format statt. Eine vorherige Anmeldung für die einzelnen Termine ist nicht erforderlich.

Programm für das Sommersemester 2026:

13.04.2026
Julia Hintersteiner, Dr. Alan van Beek und Dr.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22643

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 16.02.2026: Die KI beschreibt mein Objekt? – Anwendungsszenarien und Ausblicke für die Museumsdokumentation in Zeiten von KI

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 16. Februar 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):

Joshua Ramon Enslin (Freies Deutsches Hochstift | museum-digital)

Spätestens mit dem Aufkommen und der Popularisierung von KI-Chatbots wie ChatGPT hat die Diskussion um die Möglichkeiten des Einsatzes von Künstlicher Intelligenz auch die Museumsdokumentation erreicht.

In diesem Vortrag wird auf Basis eines generalisierten Lifecycles von Erschließungsdaten zu Museumsobjekten erst ein kurzer Überblick über bisherige Einsatzszenarien von KI mit dem Versuch einer Klassifikation präsentiert. Im Folgenden werden zwei im Rahmen der Initiative
museum-digital entwickelte Einsatzszenarien im Detail beleuchtet.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23245

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Auftakt des neuen Podcasts “Die Wissensarchitekt*innen” mit Staffel zum Datentracking, Folge 1 mit Renke Siems und Yuliya Fadeeva!

Ich freue mich Ihnen mitzuteilen, dass zum 2. Digital Independence Day die Auftaktfolge meines neuen Podcasts „Die Wissensarchitekt*innen“ online gegangen ist.

Der Wissenschaftspodcast “Die Wissensarchitekt*innen” erkundet die Welt hinter den Daten und was Bibliotheken, Forschung und Algorithmen miteinander verbindet. In Gesprächen über das Wissen von morgen werden kritische Aspekte der Informationsgesellschaft und ihre politischen und gesellschaftlichen Folgen diskutiert. 

In jeder Folge sind Gäst*innen aus unterschiedlichen Bereichen der Informations- und Wissenslandschaft zu Gast, um über ihre Arbeit und Themen zu sprechen. In der ersten Staffel von “Die Wissensarchitekt*innen” steht das Thema Datentracking mit Fokus Science Tracking (d.h. das nicht datenschutzgerechte Erheben und Nachnutzen von Nutzungsdaten auf kommerziellen wissenschaftlichen Webseiten) zentral.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23222

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 26.01.2026: „Vertrauen in Daten und Code: Software-Engineering Praktiken zwischen Refactoring, Feature-Wünschen und Publikationsdruck“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW laden wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Montag, den 26. Januar 2026, 16 Uhr c.t., ein (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/lou-eyn-nm6-t6b):

Bastian Politycki & Alexander Häberlin (Sammlung Schweizer Rechtsquellen (SSRQ))

Die Entwicklung nachhaltiger Forschungssoftware in den Digital Humanities ist kein rein mechanisches Unterfangen, sondern ein ständiger Aushandlungsprozess zwischen technischen Anforderungen, wissenschaftlicher Arbeit und Pflege der Codebasis. Am Beispiel der „Sammlung Schweizerischer Rechtsquellen“ (SSRQ) beleuchtet dieser Vortrag die Herausforderungen, eine komplexe, historisch gewachsene Editionsinfrastruktur technisch zukunftsfähig zu halten.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23117

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Workshop: Digitale Editionen der Zeitgeschichte zwischen KI und Linked Open Data

Das aktuelle Bild hat keinen Alternativtext. Der Dateiname ist: KGParl_titel_L.png

Datum: 4.–5. Dezember 2025
Ort: Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl), Schiffbauerdamm 40, Berlin
Veranstalter: Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl)

Beschreibung

Am 4. und 5. Dezember 2025 findet in den Räumen der Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien (KGParl) in Berlin der Workshop „Digitale Editionen der Zeitgeschichte zwischen KI und Linked Open Data“ statt.

Der Workshop widmet sich den aktuellen Herausforderungen und Chancen, die der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), Großen Sprachmodellen (LLMs) und Linked Open Data (LOD) für digitale Editionen historischer Quellen mit sich bringt. Im Fokus stehen insbesondere zeitgeschichtliche Materialien mit politischem, verwaltungsbezogenem und diplomatischem Charakter – etwa parlamentarische Quellen, Kabinettsakten und Verordnungen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22930

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