Das DTA-Basisformat bekommt Verstärkung

Die Pflege und Weiterentwicklung des DTA-Basisformats (DTABf) wird nun durch eine Steuerungsgruppe begleitet. Erweiterungen des Formats, neue Features und Korrekturen werden öffentlich diskutiert und durch das Gremium verabschiedet.

Das DTA-Basisformat (DTABf) ist ein Format zur Auszeichnung historischer Drucke mit einer Erweiterung für Handschriften auf Basis der TEI-P5-Richtlinien, das vor allem für den Aufbau und die Erschließung historischer Volltextkorpora genutzt wird. Es schränkt die Richtlinien der TEI so ein, dass Ambiguitäten im Tagging vermieden werden, während weiterhin eine möglichst große Anzahl von Phänomenen der Vorlage modelliert werden kann. Mit der Ausarbeitung des DTABf unterbreiten wir einen Vorschlag für einen Standard zur Volltext-Aufbereitung historischer Texte.

Das DTABf soll die Kompatibilität und Interoperabilität von digitalisierten Texten stärken und so einen Beitrag leisten, um homogen aufbereitete und qualitativ hochwertige Forschungsdaten für die Wissenschaft bereitzustellen und nachnutzbar zu machen.

Auszug aus der DTA-Basisformat-Dokumentation

Zunehmend wird das DTABf, das im Projektkontext des DTA entstand, auch von externen Projekten verwendet.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11697

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DH-Kolloquium an der BBAW, 5.4.2019: Nachlese DHd 2019

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 5. April 2019, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 2), einladen.

Der April-Termin des Kolloquiums bietet eine Rückschau auf die Jahreskonferenz des Verbands “Digital Humanities im deutschsprachigen Raum” (DHd) mit dem Thema “Digital Humanities: multimedial & multimodal”, die von 25. Bis 29. März 2019 in Mainz und Frankfurt am Main stattfand (https://www.dhd2019.org/). Die Auswertung der DHd 2019 übernehmen Alexander Czmiel, Susanne Haaf, Jonas Müller-Laackman, Oliver Pohl und Christian Thomas in reger Diskussion mit der Zuhörerschaft.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11414

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DHd2019: Gemeinsamer Informationsstand von CLARIN-D und DARIAH-DE

Im Rahmen der DHd2019 wird es am Tagungsort in Frankfurt/Main einen gemeinsamen Informationsstand von CLARIN-D und DARIAH-DE geben. Der Informationsstand ist von Mittwoch bis Freitag im Erdgeschoss des Hörsaalzentrums zu finden.

Die Kolleginnen und Kollegen aus CLARIN-D und DARIAH-DE geben am Stand gerne Auskunft zu den Angeboten und Diensten der beiden Infrastrukturinitiativen und zum Zusammenwachsen zu CLARIAH-DE.

Wir freuen uns auf anregende Diskussionen auf der DHd2019!

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11307

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Call for Abstracts: CLARIN Annual Conference 2019

Die CLARIN Annual Conference ist das größte jährliche Event für all diejenigen, die an Aufbau und Betrieb von CLARIN in Europa arbeiten.

Ebenso ist das Event interessant für alle Repräsentanten der Nutzungsgemeinde aus Geistes- und Sozialwissenschaften.

Die diesjährige CLARIN Annual Conference findet vom 30. September – 2. Oktober 2019 in Leipzig statt.

Der Call for Abstracts läuft bis zum 15. April 2019.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11139

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Stellenausschreibungen: Zwei Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d, 100%, E 13 TV-L) an der Universität Tübingen, Seminar für Sprachwissenschaft (Entwicklung und Datenmanagement)

Am Seminar für Sprachwissenschaft der Universität Tübingen bildet der Aufbau von nationalen und europäischen Forschungsdateninfrastrukturen für die Digital Humanities einen wichtigen Schwerpunkt in der Forschung (siehe www.clarin-d.net). Zur Unterstützung laufender Forschungsprojekte im Bereich der Datenmodellierung und des Forschungsdatenmanagements suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei

wiss. Mitarbeiter (m/w/d) 100% E 13 TV-L vorerst befristet bis zum 31.03.2021

am Seminar für Sprachwissenschaft, Allgemeine Sprachwissenschaft und Computerlinguistik.

Die Stellenausschreibungen finden Sie auf den Seiten der Universität Tübingen:



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11134

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DH-Kolloquium an der BBAW, 14.2.2019, „The Hieroglyphics Initiative: an open source digital platform for Egyptology“

Der nächste Termin des DH-Kolloquiums an der BBAW findet nicht wie gewohnt am ersten Freitag des Monats statt, sondern am 14. Februar 2019 um 18 Uhr und wird zusammen mit dem Akademienvorhaben „Strukturen und Transformationen des Wortschatzes der ägyptischen Sprache. Text- und Wissenskultur im Alten Ägypten“ veranstaltet. Gemeinsam möchten wir Sie herzlich zu folgendem Vortrag einladen:

„The Hieroglyphics Initiative: an open source digital platform for Egyptology“
Alex Frym, Psycle / Hieroglyphics Initiative
Roy Gardner, Psycle / Hieroglyphics Initiative

Donnerstag, 14.02.2019, 18 Uhr
Akademiegebäude am Gendarmenmarkt
Einstein-Saal, Jägerstraße 22-23, 10117 Berlin

Can we train a machine to translate Egyptian hieroglyphs? This is the question the independent production company Psycle explored in a Ubisoft research project.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10910

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DH-Kolloquium an der BBAW, 5.10.2018: R. Kronemeijer: „Digitale antike griechische Inschriften: Herausforderungen bei der Entwicklung einer Redaktionsumgebung für das Supplementum Epigraphicum Graecum“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 5. Oktober 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Redmer Kronemeijer (independent developer, linguist; RDMR)
Digitale antike griechische Inschriften: Herausforderungen bei der Entwicklung einer Redaktionsumgebung für das Supplementum Epigraphicum Graecum

Das Supplementum Epigraphicum Graecum sammelt seit 1923 neue Ausgaben und Neulesungen von antiken griechischen Inschriften bis zum 8. Jahrhundert. Der Vortrag gibt einen Einblick in das Projekt, das zum Ziel hat, das Verlagsverfahren zu beschleunigen und qualitativ zu verbessern.

Obwohl alle bisher produzierten Bände bereits im XML-Format gemäß der Empfehlungen der Text Encoding Initiative (TEI) digitalisiert sind, werden neue Bände noch immer als Word-Dateien ausgezeichnet.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10567

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DH-Kolloquium an der BBAW, 7.9.2018: Aline Deicke: „Von Knoten und Kanten. Netzwerkforschung in Archäologie und Geschichtswissenschaften“

Im Rahmen des DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 7. September 2018, 17 Uhr s.t. bis 19 Uhr (Konferenzraum 1), einladen:

Aline Deicke (Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz)
Von Knoten und Kanten. Netzwerkforschung in Archäologie und
Geschichtswissenschaften

Während die Netzwerkanalyse in den Sozialwissenschaften seit den Arbeiten Jacob Levy Morenos zu Anfang des 20. Jh.s fester Bestandteil des methodischen Repertoires ist, hat sie sich im Laufe der letzten 10 Jahren auch in anderen Wissenschaftszweigen, darunter auch Archäologie und Geschichtswissenschaften, als Methodik etabliert. Doch was beinhaltet die Analyse von Netzwerken jenseits einer rein metaphorischen Nutzung des Begriffes nun genau?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10387

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DH-Kolloquium an der BBAW, 6.7.2018: Fußballlinguistik in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft – Aufgaben und Chancen für den Wissenschaftstransfer

Wir möchten herzlich zum nächsten Termin des DH-Kolloquiums an der
BBAW am 6. Juli 2018, 18:00 Uhr – 19:30 Uhr (Konferenzraum 1) einladen:

— Bitte beachten Sie die geänderten Anfangs- und Endzeiten aufgrund des Spielplans der Fußball-WM! —

Simon Meier, Technische Universität Berlin:
Fußballlinguistik in Zeiten der Fußballweltmeisterschaft – Aufgaben und Chancen für den Wissenschaftstransfer

Im Projekt fussballlinguistik.de werden große Korpora mit Texten zur digitalen Fußballberichterstattung aufgebaut, der (Fach-)Öffentlichkeit zugänglich gemacht und korpuslinguistische Analyseergebnisse auch für eine größere Leser_innenschaft aufbereitet. Zu Großereignissen wie der gerade laufenden Fußballweltmeisterschaft wird auch der wissenschaftlichen Beschäftigung mit der Fußballsprache öffentliche Aufmerksamkeit zuteil. Im Vortrag werde ich zum einen den Weg nachzeichnen, den das Projekt von der ersten sporadischen Datensammlung bis hin zur Implementierung der Daten in das Deutsche Referenzkorpus (DeReKo) genommen hat. Zum anderen werde ich anhand kleinerer Fallstudien und Teilprojekte diskutieren, wie gerade bei einem populären Thema wie dem Fußball Wissenschaftstransfer und Open Science in den Digital Humanities aussehen können.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10120

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DH-Kolloquium an der BBAW, 1.6.2018: „Gute“ Software entwickeln – auch im kleinen Team

Wir möchten herzlich zum nächsten Termin des DH-Kolloquiums an der
BBAW am 1. Juni 2018, 17:00 Uhr – 19:00 Uhr (Raum 230) einladen:

„Gute“ Software entwickeln – auch im kleinen Team
Hartmut Schirmacher, Beuth Hochschule für Technik

Was macht gute Software aus? Wie stellt man sicher, dass man die
Bedürfnisse der Benutzer und anderen Stakeholder richtig versteht,
priorisiert, kommuniziert und umsetzt? Wie definiert man Balance und
Zeitablauf für Planung, Design, Architektur, und Implementierung? Was
muss man modellieren und was nicht? Braucht man User Stories oder Use
Cases? Und wer macht was in einem kleinen Team? Ist häufige Iteration
die Lösung aller Probleme?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9932

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