Job@BBAW: Gräzistik / Digital Humanities

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sucht für das Akademienvorhaben Commentaria in Aristotelem Graeca et Byzantina zum nächstmöglichen Zeitpunkt (ab Juni 2021)

eine/einen wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d)

im Bereich Gräzistik / Digital Humanities für den Aufbau eines digitalen Scholieninventars  im Umfang von 75 % der vollen tariflichen Arbeitszeit, vorerst befristet auf 24 Monate.

Aufgaben:

  • Auffindung, Inventarisierung und Transkription unselbständiger exegetischer Kleintexte (Scholien) aus mittelalterlichen Handschriften Aristotelischer Texte
  • Identifikation von Autoren und Schreibern, Quellen und Parallelen der Scholien
  • digitale Darstellung und Erschließung der Scholien über eine Website
  • gezielte Anpassung und Weiterentwicklung eines standardbasierten Datenmodells und einer Website für die Publikation der Scholien
  • Dokumentation der Entwicklungsarbeiten

Die Aufgaben sollen möglichst im Rahmen einer Dissertation durchgeführt werden.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15713

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Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 9.4.2021: „Nutzen und Grenzen der Erfassung und Kategorisierung digitaler Editionen. Oder: Fifty Shades of Grey?“

Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 9. April 2021, 16 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/fre-lza-gci-z42), einladen:

Nutzen und Grenzen der Erfassung und Kategorisierung digitaler Editionen.
Oder: Fifty Shades of Grey?

Daniela Schulz, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15555

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INFORMATION ZUM OPEN SOURCE RELEASE DES EDITIONSPROGRAMMS OXYDITION

im Auftrag von Maximilian Schrott, Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften

Seit 2014 verfolgt die Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (HiKo) einen neuen Ansatz für ihre historisch-kritischen Editionen: Die Erstellung XML-basierter, digitaler Editionen mit Hilfe des anpassbaren Oxygen XML Editors, in dem spezialisierte Arbeitsumgebungen eingerichtet werden können. Diese erlauben es den Bearbeiter*innen ohne technische Vorkenntnisse und ohne signifikanten Veränderungen in ihrem Workflow, Editionstexte in gültigem TEI-XML zu erstellen und mit Metadaten und Verlinkungen anzureichern. Dieser neue Ansatz trägt den Namen Oxydition und umfasst Java-Operationen, Stylesheets, Dokumentvorlagen und Transformationsszenarien, die zusammengestellt in Frameworks, zu editionsspezifischen Arbeitsumgebungen konfiguriert werden. Inspiration und technische Grundlage für dieses Konzept war 2014 das Projekt ediarum der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Seitdem hat sich Oxydition aber stark von diesem Ausgangspunkt wegentwickelt.

Als Pilotprojekt für den neuen Ansatz diente der neunte Band der Edition der Protokolle des Bayerischen Ministerrats 1945-1962. Dieser konnte im Sommer 2019 erfolgreich abgeschlossen und in den Druck gegeben werden. Eine Online-Veröffentlichung mit umfassender interner und externer Verlinkung und neuen Erschließungsfunktionalitäten erfolgt voraussichtlich 2022.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14784

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Literaturhinweis: ‚Speisen auf Reisen‘ online

Die 2019 erschienene mehrsprachige Kochbuchedition ‚Speisen auf Reisen‘ ist jetzt online zugänglich:

Ylva Schwinghammer, Wolfgang Holanik, Andrea Hofmeister-Winter, Lisa Glänzer unter Mitarbeit von Johanna Damberger, Speisen auf Reisen. Das frühneuhochdeutsche Púch von den chósten und seine Wurzeln im lateinischen Liber de ferculis und im arabischen Minhādj al-bayān in synoptischer Edition mit Übersetzung und überlieferungskritischem Kommentar (Grazer mediävistische Schriften: Quellen und Studien 2), Graz 2019, https://unipub.uni-graz.at/obvugruniver/content/titleinfo/4903539/full.pdf.

Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1304

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SHK-Stelle im Akademienvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro. Die Akademie sucht für das Akademienvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung (AvH-R)“ zum 15. Juli 2020
eine studentische Hilfskraft (m/w/d) im Umfang von 41 Stunden/Monat, befristet für mindestens 6 Monate.

Aufgaben:

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13873&utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=shk-stelle-im-akademienvorhaben-alexander-von-humboldt-auf-reisen-wissenschaft-aus-der-bewegung-berlin-brandenburgische-akademie-der-wissenschaften

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„schleiermacher digital“ erlebt einen Relaunch!

Von Lou Klappenbach, Frederike Neuber und Jan Wierzoch

Startseite von schleiermacher digital.

Der Philosoph und Theologe Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher (1768–1834) ist eine der bedeutendsten intellektuellen Persönlichkeiten der Zeit um 1800. Mit schleiermacher digital verfügt die Schleiermacherforschung seit April 2016 über eine frei zugängliche digitale Edition, die drei Quellentypen zusammenbringt: Briefwechsel, Tageskalender und Vorlesungen. Die digitale Edition wird seit 2012 von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Akademievorhabens „Schleiermacher in Berlin 1808–1834“ in enger Kooperation mit der TELOTA-Abteilung der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften erarbeitet. Seit dem Launch 2016 wird die digitale Edition sukzessive um Daten und Funktionalitäten erweitert. Im Februar 2020 erlebt schleiermacher digital nun den ersten größeren Relaunch, der sich über einen Zeitraum von rund zwei Jahren vollzog und Aktualisierungen der Daten, eine Neugestaltung des User Interfaces sowie die Verfügbarmachung neuer Inhalte umfasst.

Tageskalender 1827 in ediarum.

Der Beginn der Entwicklung an schleiermacher digital war 2012 gleichzeitig der Startschuss für die prototypische Konzeption und Entwicklung der Forschungssoftware ediarum, einer oXygen-basierten Eingabeoberfläche zur Kodierung von Quellen in TEI-XML.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13191

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RIDE 11 zu „Tools and Environments for Digital Scholarly Editing“ erschienen!

Die elfte Ausgabe der Rezensionszeitschrift RIDE – herausgegeben seit 2014 vom Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) – ist soeben erschienen und unter http://ride.i-d-e.de/issues/issue-11 erreichbar!

Mit der neuen Ausgabe startet ein neuer Themenschwerpunkt in der RIDE-Reihe: „Tools and Environments for Digital Scholarly Editing“. Initiatorinnen und Gastherausgeberinnen der Ausgabe sind Anna-Maria Sichani und Elena Spadini. Idee des neuen Themenschwerpunkts ist, Software als Teil des wissenschaftlichen Ökosystems stärker im Fachdiskurs zu evaluieren und diskutieren. Darüber hinaus sind die Rezensionen von Tools und Forschungsumgebungen für all diejenigen nützlich, die an der Erstellung von wissenschaftlichen Editionen beteiligt sind und die Verwendung von Software in Betracht ziehen. 

Die elfte Ausgabe von RIDE enthält fünf Rezensionen in Englisch (4) und Französisch (1), die Tools und Forschungsumgebungen für die digitale wissenschaftliche Editionen diskutieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12832

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CfI: Die (hyper-)diplomatische Transkription und ihre Erkenntnispotentiale


Call for Interest

Der material turn hat den editionswissenschaftlichen Diskurs in den Philologien und den umliegenden Fächern tief durchdrungen, was nicht zuletzt vom digital turn der letzten Jahrzehnte zusätzlich befeuert wurde. Die informationstechnologisch paradigmatische Trennung von Daten und Präsentation, und die scheinbar vollständige Entkörperlichung des Textes in einer Codierung, die zugleich der exzessiven Befundverzeichnung scheinbar keine Grenzen mehr setzt, lenkt den Blick zurück auf die Körperlichkeit des Textes und seine mediale Ausformung. 

Heute zeigt sich in vielen Editionsprojekten die Tendenz, immer überlieferungsnähere Transkriptionen zu erstellen. Derlei diplomatische oder gar hyperdiplomatische Repräsentationsformen können beispielsweise paläografisch, linguistisch oder literaturwissenschaftlich motiviert sein sowie in Intensität und Fokus auf makro- oder mikroskripturale Phänomene (Layout vs. Schriftgestaltung, u.ä.) variieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12369

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<philtag n=“16″/>

Am 2. Mai 2019 findet in Würzburg der 16. Workshop der DH-Tagungsreihe <philtag> statt, auch diesmal wieder im Rahmen einer halbtägigen Veranstaltung. Die etablierte Würzburger Tagungsreihe zum Einsatz digitaler Methoden in den Geistes- und Kulturwissenschaften bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, sich über neuen Trends, Projekte und Technologien im Bereich der Digital Humanities zu informieren und auszutauschen.

Den Themenschwerpunkt des 15. Philtag stellen Best Practises Digitaler Editionen dar.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Hompage unter: kallimachos.de/kallimachos/index.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11471

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Die Weistümer des Amtes Monschau und der Herrschaft Hetzingen

Abbildung im Hintergrund der Titelseite: Ausschnitt aus Landesarchiv NRW, Abt. Rheinland, Jülich Urkunde Nr. 169 (AA 0021 Nr. 169).

Am 18. März 2019 lädt die Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde ein zur Vorstellung der Neuerscheinung “Die Weistümer des Amtes Monschau und der Herrschaft Hetzingen“, bearbeitet von Elmar Neuß. Die Edition der Monschauer Quellen erscheint in den “Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde” (Band XVIII, 4, 2).



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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2019/03/weistuemer-monschau-und-hetzingen/

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