Neues DH-Forschungsprojekt im DHd-Projekteschaufenster: „Arthur Schnitzler – Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren“
Wir freuen uns, mit „Arthur Schnitzler – Briefwechsel mit Autorinnen und Autoren“ ein neues DH-Forschungsprojekt im DHd-Projekteschaufenster präsentieren zu dürfen.
Alle Informationen zum Projekt finden sich hier:
https://dig-hum.de/forschung/projekt/arthur-schnitzler
Informationen zu allen weiteren DH-Projekten im DHd-Projekteschaufenster findet sich hier:
http://dig-hum.de/forschung/projekte
Wenn Sie Ihr DH-Forschungsprojekt zu dem Projekteschaufenster hinzufügen möchten, senden Sie uns bitte eine kurze Projektbeschreibung. Weitere Informationen finden Sie hier: http://dig-hum.de/ihr-dh-projekt
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17058
Neuerscheinung: Das Straßburger Kartenlosbuch
Straßburger Kartenlosbuch. Herausgegeben von Björn Reich (Ludica. Hstorische Bibliothek der Spiele 1). Stuttgart: S. Hirzel 2021. http://d-nb.info/1237576806
Die von Björn Reich (Gießen) herausgegebene kommentierte Edition des ‚Straßburger Kartenlosbuchs‘ eröffnet die neue Reihe ‚Ludica. Historische Bibliothek der Spiele‘ im Hirzel-Verlag. Die von Björn Reich und Marco Heiles herausgegebene Reihe widmet sich der Spielkultur Europas vom Frühmittelalter bis ca.
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Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1447
Vom Handschriftlichen zum Digitalen. Neue Perspektiven der Edition von Exzerpten und Nachlässen
Einladung zu einer Online-Vortragsreihe des BMBF-geförderten Projekts Exzerpte
Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojekts der Universität Halle–Wittenberg und der TU Darmstadt wird erstmals die hybride Formation des Exzerpts in den Mittelpunkt eines Digital–Humanities–Vorhabens gestellt. Am Beispiel von Johann Joachim Winckelmanns Gedancken über die Nachahmung (1755/56) und den ihnen zugrundeliegenden umfangreichen Exzerpten widmet sich das Projekt einer Lese– und Schreibtechnik, deren Bedeutung für die neuzeitliche Wissensproduktion und Theoriebildung, aber auch für zentrale Fragen der Autorschaft bislang nicht angemessen gewürdigt worden ist.
Gemeinsam mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten möchte die Projektgruppe im Wintersemester 2021/2022 den Perspektiven und Problemen nachgehen, die sich aus der Möglichkeit der digitalen Edition von Exzerpt–, aber auch von anderen Nachlassbeständen ergeben: Wie können digitale Editionen den Weg rekonstruieren bzw. zeigen, der von der gelesenen Quelle zum Exzerpt und dann vom Exzerpt zum ‚neuen‘ Werk führt? Inwiefern können überhaupt die Digital Humanities grundlegende Probleme der Nachlass–Editionen lösen?
Die Vortragsreihe findet in Form von Videokonferenzen statt, bei denen die Vortragenden ihre Erfahrungen und Überlegungen zu hermeneutischen, editorischen und technischen Fragen im Bereich der digitalen Nachlass–Editionen präsentieren, um sie im Anschluss daran mit den Teilnehmenden zu diskutieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16529
Vom Handschriftlichen zum Digitalen. Neue Perspektiven der Edition von Exzerpten und Nachlässen
Einladung zu einer Online-Vortragsreihe des BMBF-geförderten Projekts Exzerpte
Im Rahmen des vom BMBF geförderten Verbundprojekts der Universität Halle–Wittenberg und der TU Darmstadt wird erstmals die hybride Formation des Exzerpts in den Mittelpunkt eines Digital–Humanities–Vorhabens gestellt. Am Beispiel von Johann Joachim Winckelmanns Gedancken über die Nachahmung (1755/56) und den ihnen zugrundeliegenden umfangreichen Exzerpten widmet sich das Projekt einer Lese– und Schreibtechnik, deren Bedeutung für die neuzeitliche Wissensproduktion und Theoriebildung, aber auch für zentrale Fragen der Autorschaft bislang nicht angemessen gewürdigt worden ist.
Gemeinsam mit ausgewiesenen Expertinnen und Experten möchte die Projektgruppe im Wintersemester 2021/2022 den Perspektiven und Problemen nachgehen, die sich aus der Möglichkeit der digitalen Edition von Exzerpt–, aber auch von anderen Nachlassbeständen ergeben: Wie können digitale Editionen den Weg rekonstruieren bzw. zeigen, der von der gelesenen Quelle zum Exzerpt und dann vom Exzerpt zum ‚neuen‘ Werk führt? Inwiefern können überhaupt die Digital Humanities grundlegende Probleme der Nachlass–Editionen lösen?
Die Vortragsreihe findet in Form von Videokonferenzen statt, bei denen die Vortragenden ihre Erfahrungen und Überlegungen zu hermeneutischen, editorischen und technischen Fragen im Bereich der digitalen Nachlass–Editionen präsentieren, um sie im Anschluss daran mit den Teilnehmenden zu diskutieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16529
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 6.8.2021: „Alexander von Humboldt auf Reisen: Chronotopische Zugänge zur edition humboldt digital.“
Im Rahmen des (derzeit virtuell stattfindenden) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, dem 6. August 2021, 17 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/fre-eu6-v3c-ck1) einladen:
Gordon Fischer, Axelle Lecroq, Christian Thomas (alle BBAW): „Alexander von Humboldt auf Reisen: Chronotopische Zugänge zur edition humboldt digital.“
Abstract: Wie reisten Menschen vor 200 Jahren? Und wie bewegte sich der Forschungsreisende Alexander von Humboldt (1769–1859) auf seinen großen hemisphärischen Expeditionen durch Amerika und Asien?
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16293
Job@BBAW: Gräzistik / Digital Humanities
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sucht für das Akademienvorhaben Commentaria in Aristotelem Graeca et Byzantina zum nächstmöglichen Zeitpunkt (ab Juni 2021)
eine/einen wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (w/m/d)
im Bereich Gräzistik / Digital Humanities für den Aufbau eines digitalen Scholieninventars im Umfang von 75 % der vollen tariflichen Arbeitszeit, vorerst befristet auf 24 Monate.
Aufgaben:
- Auffindung, Inventarisierung und Transkription unselbständiger exegetischer Kleintexte (Scholien) aus mittelalterlichen Handschriften Aristotelischer Texte
- Identifikation von Autoren und Schreibern, Quellen und Parallelen der Scholien
- digitale Darstellung und Erschließung der Scholien über eine Website
- gezielte Anpassung und Weiterentwicklung eines standardbasierten Datenmodells und einer Website für die Publikation der Scholien
- Dokumentation der Entwicklungsarbeiten
Die Aufgaben sollen möglichst im Rahmen einer Dissertation durchgeführt werden.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15713
Virtuelles DH-Kolloquium an der BBAW, 9.4.2021: „Nutzen und Grenzen der Erfassung und Kategorisierung digitaler Editionen. Oder: Fifty Shades of Grey?“
Im Rahmen des (derzeit virtuellen) DH-Kolloquiums an der BBAW möchten wir Sie herzlich zum nächsten Termin am Freitag, den 9. April 2021, 16 Uhr s.t. (virtueller Raum: https://meet.gwdg.de/b/fre-lza-gci-z42), einladen:
Nutzen und Grenzen der Erfassung und Kategorisierung digitaler Editionen.
Oder: Fifty Shades of Grey?
Daniela Schulz, Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15555
INFORMATION ZUM OPEN SOURCE RELEASE DES EDITIONSPROGRAMMS OXYDITION
im Auftrag von Maximilian Schrott, Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
Seit 2014 verfolgt die Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (HiKo) einen neuen Ansatz für ihre historisch-kritischen Editionen: Die Erstellung XML-basierter, digitaler Editionen mit Hilfe des anpassbaren Oxygen XML Editors, in dem spezialisierte Arbeitsumgebungen eingerichtet werden können. Diese erlauben es den Bearbeiter*innen ohne technische Vorkenntnisse und ohne signifikanten Veränderungen in ihrem Workflow, Editionstexte in gültigem TEI-XML zu erstellen und mit Metadaten und Verlinkungen anzureichern. Dieser neue Ansatz trägt den Namen Oxydition und umfasst Java-Operationen, Stylesheets, Dokumentvorlagen und Transformationsszenarien, die zusammengestellt in Frameworks, zu editionsspezifischen Arbeitsumgebungen konfiguriert werden. Inspiration und technische Grundlage für dieses Konzept war 2014 das Projekt ediarum der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Seitdem hat sich Oxydition aber stark von diesem Ausgangspunkt wegentwickelt.
Als Pilotprojekt für den neuen Ansatz diente der neunte Band der Edition der Protokolle des Bayerischen Ministerrats 1945-1962. Dieser konnte im Sommer 2019 erfolgreich abgeschlossen und in den Druck gegeben werden. Eine Online-Veröffentlichung mit umfassender interner und externer Verlinkung und neuen Erschließungsfunktionalitäten erfolgt voraussichtlich 2022.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14784
Literaturhinweis: ‚Speisen auf Reisen‘ online
Die 2019 erschienene mehrsprachige Kochbuchedition ‚Speisen auf Reisen‘ ist jetzt online zugänglich:
Ylva Schwinghammer, Wolfgang Holanik, Andrea Hofmeister-Winter, Lisa Glänzer unter Mitarbeit von Johanna Damberger, Speisen auf Reisen. Das frühneuhochdeutsche Púch von den chósten und seine Wurzeln im lateinischen Liber de ferculis und im arabischen Minhādj al-bayān in synoptischer Edition mit Übersetzung und überlieferungskritischem Kommentar (Grazer mediävistische Schriften: Quellen und Studien 2), Graz 2019, https://unipub.uni-graz.at/obvugruniver/content/titleinfo/4903539/full.pdf.
Quelle: https://hwgl.hypotheses.org/1304
SHK-Stelle im Akademienvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung“, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro. Die Akademie sucht für das Akademienvorhaben „Alexander von Humboldt auf Reisen – Wissenschaft aus der Bewegung (AvH-R)“ zum 15. Juli 2020
eine studentische Hilfskraft (m/w/d) im Umfang von 41 Stunden/Monat, befristet für mindestens 6 Monate.
Aufgaben:
- Pflege und Redaktion der Forschungsdaten und Editionsrichtlinien der edition humboldt digital
- Konvertierung bzw.
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