Stelle im Bereich Forschungsdatenmanagement an der RWTH Aachen

Die RWTH Aachen sucht Verstärkung für das FDM-Team. Es handelt sich um eine auf 4 Jahre befristete und mit E13 bewertete Vollzeit-Stelle. Die Aufgabe besteht in erster Linie in der Betreuung des Forschungsdatenmanagements in zwei Sonderforschungsbereichen.

Die Stellenausschreibung mit allen Infos gibt es unter:

https://www.itc.rwth-aachen.de/go/id/kpha/file/28013/

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12058

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Wie es Euch gefällt? Perspektiven wissenschaftsgeleiteter Organisationsformen des Datenmanagements für die Geisteswissenschaften (Bericht vom Panel der AG Datenzentren während der DHd 2019, Mainz & Frankfurt am Main)

Hintergrund des Panels

Am 27. März 2019 hielt die DHd-AG Datenzentren im Rahmen der DHd 2019 Mainz & Frankfurt am Main (multimedial & multimodal, 25.-29.03.2019, Johannes-Gutenberg Universität Mainz, Akademie der Wissenschaften und Literatur, Mainz, Goethe-Universität, Frankfurt am Main) ein Panel unter dem Titel “Wie es Euch gefällt? Perspektiven wissenschaftsgeleiteter Organisationsformen des Datenmanagements für die Geisteswissenschaften” ab (Link zum Book of Abstract auf Zenodo, dort S. 75-78: http://doi.org/10.5281/zenodo.2600812).

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11870

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Call for Papers: Digital Methods and Research Data Management in the Humanities and Social Sciences, Workshop, 7-8 October 2019, Moscow

Call for Papers: Digital Methods and Research Data Management in the
Humanities and Social Sciences

Workshop, 7-8 October 2019, at the German Historical Institute in Moscow (DHI Moskau) organized by the Discuss Data project, the DHI Moskau and the Centre for Digital Humanities at the National Research University Higher School of Economics.

Deadline for Applications: 21 April 2019.

Digital methods and data are increasingly shaping research in the social sciences and the humanities. Research activity is evolving and increasingly incorporates digital tools and methods. As a result, the demands on the management of the digital data material and software tools used and created in the research process are also increasing. Researchers have to meet requirements for long-term archiving, transparency, open access, and re-use of data as well as for the protection of the privacy of respondents, intellectual property of data creators, and copyright restrictions. The diversity of methods and research questions in the humanities and social sciences renders “one-fits-all“ approaches impossible, but rather requires tailor-made solutions for research data management.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11536

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FuD erleichtert das Forschungsdatenmanagement. Mehr erfahren auf dem FuD-Communitytreffen

Das Servicezentrum eSciences und das Trier Center for Digital Humanities laden am 9. und 10. Mai 2019 zum 2. FuD-Communitytreffen an der Universität Trier ein.

FuD ist eine virtuelle Forschungsumgebung für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. Die modulare Software bildet den kompletten Forschungsprozess ab und unterstützt die zeit- und ortsunabhängige kollaborative Forschungsarbeit. Ob Print- oder Online-Edition, ob Inhalts-, Diskurs- oder Netzwerkanalyse, ob Erschließungsarbeiten oder Verwaltung von Forschungsdaten – FuD bietet eine Vielzahl an Werkzeugen für die Datensammlung, -verwaltung, -annotation, -analyse und ‑aufbereitung bis hin zur Publikation und Archivierung.

Für den Donnerstagnachmittag (9. Mai) planen wir Vorträge von verschiedenen FuD-Anwenderprojekten, die sich mit ihren Projektzielen und wie sie zu deren Erreichung mit FuD arbeiten, vorstellen.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3458

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FuD-Communitytreffen

Das Servicezentrum eSciences und das Trier Center for Digital Humanities laden am 9. und 10. Mai 2019 zum 2. FuD-Communitytreffen an der Universität Trier ein.

FuD ist eine virtuelle Forschungsumgebung für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung. Die modulare Software bildet den kompletten Forschungsprozess ab und unterstützt die zeit- und ortsunabhängige kollaborative Forschungsarbeit. Ob Print- oder Online-Edition, ob Inhalts-, Diskurs- oder Netzwerkanalyse, ob Erschließungsarbeiten oder Verwaltung von Forschungsdaten – FuD bietet eine Vielzahl an Werkzeugen für die Datensammlung, -verwaltung, -annotation, -analyse und ‑aufbereitung bis hin zur Publikation und Archivierung.

Für den Donnerstagnachmittag (9. Mai) planen wir Vorträge von verschiedenen FuD-Anwenderprojekten, die sich mit ihren Projektzielen und wie sie zu deren Erreichung mit FuD arbeiten, vorstellen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11400

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Online-Umfrage zur Optimierung des Forschungsdatenmanagements im Forschungsprozess

PROJEKTBESCHREIBUNG

Hochschulen und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen werden zunehmend in die Verantwortung genommen, für ihre Forschenden Strukturen und Services für den nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten bereitzustellen. Das Projekt „Prozessorientierte Entwicklung von Managementinstrumenten für Forschungsdaten im Lebenszyklus“ (PODMAN) entwickelt anhand von geisteswissenschaftlichen und psychologischen Forschungsprojekten an der Universität Trier ein Forschungsdatenmanagement (FDM)-Referenzmodells und ein zugehöriges prozessorientiertes Benchmarking-Verfahren. Darüber soll Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen ein Orientierungsrahmen bereitgestellt werden, den sie flexibel zur Umsetzung eigener Datenmanagementstrategien nutzen können.

Forschungsprozess und Datenmanagement verstehen wir als zwei miteinander interagierende soziale Prozesse, wobei derzeitig die Interaktionen zwischen den beteiligten Akteuren zumeist noch unstrukturiert ablaufen. Daher wurde im PODMAN-Projekt das DIAMANT-Modell entwickelt, das die Implementierung von FDM-Services und -Infrastrukturen an Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen optimieren soll. Optimierung bezieht sich in diesem Kontext auf eine Gestaltung der FDM-Service- und Infrastrukturlandschaft, welche eine effizientere und effektivere Einbindung des FDM in den Forschungsprozess ermöglicht.

Schematische Darstellung des DIAMANT-Modells

INFORMATIONEN ZUR UMFRAGE

Vor diesem Hintergrund möchten wir Sie bitten, die verschiedenen Kernelemente des DIAMANT-Modells auf diese intendierte Funktionalität (d.h.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3440

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Workshop-Bericht „Nicht-lateinische Schriften in multilingualen Umgebungen: Forschungsdaten und Digital Humanities in den Regionalstudien“

Welche Anforderungen und Bedarfe hinsichtlich der Ausgestaltung einer (nationalen) Forschungsdateninfrastruktur bestehen aus Sicht geisteswissenschaftlicher Fächer? Diese Frage wird derzeit – nicht zuletzt auf Initiative des DHd-Verbands –  intensiv diskutiert und in Positionspapieren dokumentiert.[i]

Ein vom BMBF-Forschungsprojekt FDM_OAS-Orient[ii] am 03.07.2018 an der Campusbibliothek der Freien Universität Berlin organisierter Workshop  nahm in diesem Zusammenhang das Thema „Nicht-lateinische Schriften in multilingualen Umgebungen: Forschungsdaten und Digital Humanities in den Regionalstudien“ in den Blick.  27 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, IT-/Daten-Expertinnen und Experten, Bibliothekarinnen und Bibliothekare kamen aus ganz Deutschland[iii] zusammen, um Herausforderungen und Bedarfe der Erstellung, Verarbeitung, Analyse, Archivierung und Nachnutzung von Forschungsdaten in nicht-lateinischen Schriften im allgemeinen sowie vor dem Hintergrund der im Entstehen begriffenen Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) im Besonderen zu diskutieren.

Hauptanliegen des Workshops war es, die verschiedenen Problemstellungen im Umgang mit Daten in nicht-lateinischen Schriften zusammenzutragen und diesbezügliche Bedarfe von Forschungsprojekten zu bündeln. Es gab Gelegenheit, bisherige Erfahrungen mit Software und Originalschrift / nicht-lateinischen Schriften zu teilen und gemeinsam mögliche Lösungsansätze zu skizzieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10669

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Die Summe geisteswissenschaftlicher Methoden? Fachspezifisches Datenmanagement als Voraussetzung zukunftsorientierten Forschens (Bericht Panel AG Datenzentren, DHd 2018, Köln)

Autorin: Ulrike Wuttke für die DHd-AG Datenzentren

Am 1. März 2018 hielt die DHd-AG Datenzentren im Rahmen der DHd 2018 Köln (Kritik der digitalen Vernunft, 26.02.-02-03.2018, Universität zu Köln) ein Panel unter dem Titel “Die Summe geisteswissenschaftlicher Methoden? Fachspezifisches Datenmanagement als Voraussetzung zukunftsorientierten Forschens” ab (Start Download des Book of Abstracts, PDF). Organisiert wurde das Panel von Katrin Moeller, Historisches Datenzentrum Sachsen Anhalt (Hist-Data) und moderiert von Ulrike Wuttke (Stellvertretende Vorsitzende der AG Datenzentren des DHd, Fachhochschule Potsdam, Fachbereich Informationswissenschaften) und Jörg Wettlaufer (Göttingen Centre for Digital Humanities, Georg-August Universität Göttingen). Als PanelteilnehmerInnen nahmen neben Katrin Moeller teil: Marina Lemaire, Servicezentrum eSciences, Universität Trier, Matej Ďurčo, Austrian Center for Digital Humanities, Österreichische Akademie der Wissenschaften, und Patrick Sahle, Data Center for the Humanities (DCH), Universität zu Köln. Barbara Ebert, Leiterin der Göttinger Geschäftsstelle des Rats für Informationsinfrastrukturen (RfII), und Lukas Rosenthaler, Data and Service Center for the Humanities DaSCH, Universität Basel (DHLab) und Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften, die ebenfalls angekündigt waren, mussten sich leider entschuldigen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=9740

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Veröffentlichung des Grundsatzpapiers der DHd AG Datenzentren zur Sicherung der langfristigen Verfügbarkeit von Forschungsdaten

Der 2013 gegründete Verband DHd („Digital Humanities im deutschsprachigen Raum“) versteht sich als Forum und formelle Interessenvertretung für alle, die sich im deutschsprachigen Raum in Forschung und Lehre sowie in Dienstleistungen im Bereich digitale Geisteswissenschaften („Digital Humanities“) engagieren.

In der DHd-Arbeitsgruppe Datenzentren sind Einrichtungen und Infrastrukturen im deutschsprachigen Raum vertreten, die – teils schon jetzt, teils perspektivisch – konkrete Dienstleistungen zum nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten anbieten.

Im jetzt vorliegenden Grundsatzpapier “Geisteswissenschaftliche Datenzentren im deutschsprachigen Raum. Grundsatzpapier zur Sicherung der langfristigen Verfügbarkeit von Forschungsdaten” werden Potenziale und Perspektiven der beteiligten Datenzentren sowie der AG Datenzentren beleuchtet und mit einigen Narrativen ergänzt, die einen Einblick in den Themenkomplex geben.

Das Grundsatzpapier steht unter http://doi.org/10.5281/zenodo.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9317

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Projektmitarbeiter/-in Forschungsdatenmanagement an der Universität Potsdam

via Niklas Hartmann, Universitätsbibliothek Potsdam

An der Universität Potsdam ist im Zentrum für Informationstechnologie und Medienmanagement (=Rechenzentrum) folgende Stelle ausgeschrieben:

Projektmitarbeiter/-in Forschungsdatenmanagement.

Vollzeit, befristet auf 2 Jahre, Eingruppierung bis E13 TV-L.

50% Mitarbeit im BMBF-Verbundprojekt FDMentor mit den drei großen Berliner Unis und der Viadrina; 50% andere Aufgaben im Forschungsdatenmanagement, u.a. Aufbau eines Kontaktpunkts für Mitarbeiter/innen in den Fakultäten gemeinsam mit der Bibliothek.



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8080

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