Institutionelle Infrastrukturen für offene Wissenschaft an der Universität Heidelberg

Mittwoch, 11. Mai 2022 um 12:30 Uhr

Eine Veranstaltungreihe der Universitätsbibliothek Hildesheim.

Wo? Die Veranstaltung wird mit dem Webkonferenzsystem auf Basis von BigBlueButton bereitgestellt: https://bbb.uni-hildesheim.de/b/ann-i2r-z5l-fc8

Wann? ab 12:30 Uhr

Thema: Institutionelle Infrastrukturen für offene Wissenschaft an der Universität Heidelberg

Referent: Dr. Jochen Apel (UB Heidelberg)

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17588

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Mit FuD zu FAIRen Daten. Ein Softwaresystem für das Forschungsdatenmanagement in qualitativ arbeitenden Forschungsprojekten

Marina Lemaire, Universität Trier. Servicezentrum eSciences

Termin: Dienstag, 26.07.2022, 10:00-13:00

Beschreibung:

Das Hands-On Lab bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, die virtuelle Forschungsumgebung FuD (fud.uni-trier.de) und ihre vielfältige Einsatzmöglichkeiten kennenzulernen und erste Erfahrungen zu sammeln. Das Softwaresystem ist für die geistes- und sozialwissenschaftliche Forschung entwickelt worden und seit mehr als 15 Jahren in ca.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/4028

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ZBIW: Zertifikatskurs Forschungsdatenmanagement 2022/23 – Anmeldung bis 29. April 2022 möglich

Die Anmeldung für den Zertifikatskurs „Forschungsdatenmanagement“ ist ab sofort bis 29. April 2022 möglich. Der gemeinsam von ZBIW, TH Köln, Landesinitiative für Forschungsdatenmanagement – fdm.nrw und ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften entwickelte Zertifikatskurs startet damit ab August 2022 in die zweite Runde.

Der Kurs richtet sich an Beschäftigte aus NRW, die in wissenschaftsnahen Infrastruktur-Bereichen sowie in der aktiven Forschung arbeiten und sich für Forschungsdatenmanagement (FDM) interessieren. Er umfasst die Themenbereiche Forschungsdaten-Lebenszyklus, Datentypen, Forschungsprozesse in verschiedenen Fachgebieten, Open Science, Forschungsprojektmanagement, technische Infrastruktur für Repositorien, Metadaten, nachhaltiges Datenmanagement und relevante rechtliche Aspekte des FDM.

Weitere Informationen zum Kurs und zur Anmeldung finden Sie auf den Webseiten des ZBIW:
https://www.th-koeln.de/weiterbildung/zertifikatskurs-forschungsdatenmanagement_82048.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17424

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Stellenangebot: Wiss. Mitarbeiter:in Forschungsdatenmanagement (100%, E13, befristet), TH Köln

Das Institut für Informationsmanagement (IIM) an der TH Köln sucht zum 01. März 2022 befristet bis zum 28.Februar 2023 eine/n wiss. Mitarbeiter:in im Bereich Forschungsdatenmanagement (Vollzeit) im Verbundvorhaben „Datenmanagementpläne für FHs und HAWs (SAN-DMP)“.

Das Projekt erforscht, wie Forschungsdatenmanagement durch das zentrale Instrument der Datenmanagementpläne (DMPs) an FHs/HAWs systematisch unterstützt und zielgerichtet etabliert werden kann. Es analysiert die spezifischen Bedarfe und Anforderungen an DMPs, die insbesondere angewandte Forschungsvorhaben, die Fachhochschulen mit externen Praxispartnern durchführen, haben.

Das erwartet Sie

  • Erforschung der Bedarfe unterschiedlicher Zielgruppen und Erarbeitung von Handlungsempfehlungen sowie Umsetzungsszenarien innerhalb des Projekts SAN-DMP


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17237

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Wiederauflage der Konferenz FORGE – Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften

Nachbericht zur FORGE 2021 an der Universität zu Köln (8. bis 10. Semptember 2021)

Autor*innen:
Jonathan Blumtritt1, Rebekka Borges2, Moritz Eßer1, Patrick Helling2, Nicole Majka2, Elisabeth Mollenhauer2, Claes Neuefeind1, Thomas Oehlke1, Felix Rau2, Lukas Sept3, Julia Sorouri1

1Cologe Center for eHumanities (CCeH), Universität zu Köln
2Data Center for the Humanities (DCH), Universität zu Köln
3Institut für Digital Humanities (IDH), Universität zu Köln

Einleitung

Unter dem Konferenztitel „MAPPING THE LANDSCAPE – Geisteswissenschaftliches Forschungsdatenmanagement zwischen lokalen und globalen, generischen und spezifischen Lösungen“ fand vom 8. bis 10. September 2021 die Wiederauflage der FORGE-Konferenz (Forschungsdaten in den Geisteswissenschaften) an der Universität zu Köln statt.

Ausgerichtet wurde die FORGE durch das Data Center for the Humanities (DCH), das Cologne Center for eHumanities (CCeH) und das Institut für Digital Humanities (IDH) der Universität zu Köln mit Prof. Dr.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17034

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Stellenausschreibung: wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Initiative „Forschungsdatenmanagement“ (100%, E13 TV-L, Berlin), Bewerbungsfrist: 06.10.2021

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.

Die Akademie sucht für die Initiative Forschungsdatenmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)

im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), befristet bis 31.12.2022

Das Projekt: Ziel der Initiative ist es, Konzepte, Workflows und Maßnahmen für ein nachhaltiges Management der in der BBAW existierenden und zukünftig generierten, heterogenen Forschungsdaten zu entwickeln, insbesondere vor dem Hintergrund der im Rahmen der NFDI-Initiative zu erwartenden Anforderungen an eine deutlich stärkere Standardisierung geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16590

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Stellenausschreibung: wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Initiative „Forschungsdatenmanagement“ (100%, E13 TV-L, Berlin), Bewerbungsfrist: 06.10.2021

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.

Die Akademie sucht für die Initiative Forschungsdatenmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)

im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), befristet bis 31.12.2022

Das Projekt: Ziel der Initiative ist es, Konzepte, Workflows und Maßnahmen für ein nachhaltiges Management der in der BBAW existierenden und zukünftig generierten, heterogenen Forschungsdaten zu entwickeln, insbesondere vor dem Hintergrund der im Rahmen der NFDI-Initiative zu erwartenden Anforderungen an eine deutlich stärkere Standardisierung geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16590

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Stellenausschreibung: wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d) für die Initiative „Forschungsdatenmanagement“ (100%, E13 TV-L, Berlin), Bewerbungsfrist: 06.10.2021

Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW) ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts mit Sitz in Berlin. Ihr wissenschaftliches Profil ist vor allem geprägt durch langfristig orientierte Grundlagenforschung der Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Akademie beschäftigt etwa 350 Mitarbeiter/innen, ihr Jahresbudget beträgt rund 25 Mio. Euro.

Die Akademie sucht für die Initiative Forschungsdatenmanagement zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n

wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (m/w/d)

im Umfang von 100 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit (Stellenumfang gegebenenfalls teilbar), befristet bis 31.12.2022

Das Projekt: Ziel der Initiative ist es, Konzepte, Workflows und Maßnahmen für ein nachhaltiges Management der in der BBAW existierenden und zukünftig generierten, heterogenen Forschungsdaten zu entwickeln, insbesondere vor dem Hintergrund der im Rahmen der NFDI-Initiative zu erwartenden Anforderungen an eine deutlich stärkere Standardisierung geisteswissenschaftlicher Forschungsdaten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16590

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Neue DHd-Community auf Zenodo: DHd-Verbandsaktivitäten

Bereits seit 2019 wird auf Zenodo eine DHd-Community betrieben und kuratiert (https://zenodo.org/communities/dhd/). Sie ist eine zentrale Sammelstelle für Materialien rund um die DHd-Jahreskonferenzen und steht in diesem Zusammenhang insbesondere für die Publikation von Abstracts, Präsentationsmaterialien sowie Posterpräsentationen zur Verfügung. Zuletzt wurde diese DHd-Community auf Zenodo für die nachhaltige Veröffentlichung nahezu aller Abstracts der vergangenen DHd-Jahreskonferenzen als einzeln referenzierbare Publikationen genutzt.

Neben Beiträgen und Materialien rund um die DHd-Jahreskonferenzen entsteht im Kontext des DHd-Verbands regelmäßig weiterer Output wie bspw. Berichte/Materialien aus den DHd-Arbeitsgruppen, Vorstands- und Vereinsmaterialien, Positionspapiere, Handreichungen oder Whitepaper aus der DHd-Community. Um auch für diese Materialien eine zentrale Sammel- und Publikationsstelle anzubieten, wurde nun eine weitere DHd-Community auf Zenodo eingerichtet (DHd-Verbandstätigkeitenhttps://zenodo.org/communities/dhd-verbandsaktivitaeten/). 



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16265

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CfP: Diskussionsforum auf dem Historikertag 2021: FAIR-flixte Daten. Partizipativ über Datentransparenz diskutieren.

Eine Veranstaltung im Rahmen des Praxislabors der AG Digitale Geschichtswissenschaft
  • Marina Lemaire (Universität Trier)
  • Katrin Moeller (Universität Halle)


Datentransparenz und Nachvollziehbarkeit von Forschungsdaten sind ein wichtiges Kriterium beim Umgang mit Forschungsdaten nach den „FAIR-Prinzipien“. Sie orientieren sich stark an Bedürfnissen naturwissenschaftlicher Fächer mit ihren häufig exakt zu definierenden Kategorien und Messwerten. Auch in den historischen Disziplinen besitzen Quellennachweise und Quellenkritik eine lange Tradition. Bei der Vielzahl hermeneutischer Methoden oder kontextbezogenen Interpretationen gebrochener Quellen fällt es allerdings sehr viel schwerer, die genaue Nachvollziehbarkeit von Kategorien oder gar Intercoder-Reliabilität herzustellen. Gleichzeitig macht dies Prozesse der Datenerhebung und -bearbeitung aufwändiger und Forschung in einem Maß transparent, wie sie heute zum Teil noch ungewohnt ist und etwa den CARE-Prinzipien auch entgegenstehen kann. Zudem werden Massendaten auch in der Geschichtswissenschaft zunehmend maschinell oder über bürgerwissenschaftliche Beteiligung erhoben und erfordern somit neue Ansätze für den Umgang mit Fehlertoleranz, Unvollständigkeit und Qualitätssicherung. Brauchen wir, um den Anforderungen der guten wissenschaftlichen Praxis unter digitalen Forschungsbedingungen gerecht zu werden, neue Formen der Dokumentation unserer Arbeitsschritte und des methodischen Vorgehens? Oder sind diese Fragen nicht schon in früheren Auseinandersetzungen über Methoden längst diskutiert und entschieden worden?

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3818

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