#LexCompuHist Pentium 4 / Zeitraum: 2000-2003

Intel-Produktcode: 80528, 80531, 80532, 80534 Der Pentium 4 unterstützte hohe Taktraten mit Intels NetBurst-Architektur, eine thermische Überwachung sowie Streaming SIMD Extensions für bessere Gleitkommaoperationen. Seine erste Version Willamete kam im Jahre 2000 mit einer Fertigungsgröße von 180 nm auf den Markt und unterstützte mit den Versionen 80528 (Socket 423) und 80531 (Socket 478) bis zu […]

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2019/08/10308/

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#LexCompuHist Windows 95C / Windows 95 OSR2.5 / (Windows 97)

Die dritte Weiterentwicklung von Windows 95 trägt die Bezeichnung 4.00.950c Im November 1997 kam Windows 95 mit integriertem Internet Explorer 4.0 auf den Markt. Der für den Nutzer größte Unterschied bestand nun in dem auf die Bedürfnisse des Internet angepassten Desktop. Ferner wurde die USB-Unterstützung erweitert, wobei diese noch immer fehlerhaft blieb. Nachdem der als […]

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2019/04/10216/

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#LexCompuHist Zum 100. Beitrag des Lexikons zur Computergeschichte

Am 27. Juni 2010 erschien mit dem Editorial der erste Beitrag des Lexikons zur Computergeschichte in diesem Blog. Dieses kleine Online-Kompendium vermittelt Begriffe, die im damals beginnenden Computerzeitalter der 1980er und 1990er Jahre geläufig waren. Es wird ferner betrachtet, inwiefern Begriffe und ihre Nutzung sich verändern. Was bedeutet eigentlich die Prozessorenbezeichnung Pentium und woher kommt […]

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2019/01/10133/

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Lexikon zur Computergeschichte spezial: MS-DOS-Quellcode der Versionen 1.25 und 2.0 steht offen unter GitHub bereit

https://github.com/microsoft/ms-dos Mit dem Quellcode von MS-DOS 1.25 und MS-DOS 2.0 stehen die ersten beiden auch unter diesem Namen veröffentlichten Versionen des Betriebssystems unter einer MIT-Lizenz als Open-Source Software bei GitHub bereit, das die Informationstechnik der 1980er und 1990er Jahre maßgeblich prägte. Die Betriebssystembestandteile wurden mit Assembler geschrieben, wobei entsprechende Dokumentationen als Kommentare eingefügt sind. Für […]

Quelle: https://www.einsichten-online.de/2018/09/9626/

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Lexikon zur Computergeschichte: Terragen

Um die Jahrtausendwende wurde Terragen, der 3D-Landschaftsgenerator zum Erstellen fotorealistischer Grafiken populär. Verschiedene Parameter (z.B.: Gebirge, Wasser, Wolken, Himmelsfarbe) können menügesteuert voreingestellt werden. Aufgrund dieser Vorgaben wird dann eine Grafik gerendered, die für damalige Verhältnisse bereits enorm fotorealistisch aussah. Unter Usern des Tools entstand ein regelrechter Wettbewerb um die schönste digitale Landschaft. Die folgende Gallerie […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2018/05/9247/

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Lexikon zur Computergeschichte: Compact Disc Interactive – CD-i

In den Jahren 1987/88 präsentierten Philips und Sony der Öffentlichkeit mit CD-i für die optischen Speichermedien einen neuen Standard, der durch eine Kombination von Video, Audio und Text eine Interaktion mit den Nutzern ermöglichen sollte. Im Vergleich zu bisherigen Video- und Audio-Aufnahmen ist der fundamentale Unterschied, dass das lineare Abspielen durchbrochen wird. Der Nutzer kann […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2018/04/9159/

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Lexikon zur Computergeschichte: 4001, 4002, 4003, 4004

Der i4004 war der erste Intel-Mikroprozessor, ursprünglich eine Auftragsarbeit der japanischen Firma Busicom und kam 1971 auf den Markt. Obwohl er nur einen 4 Bit-Datenbus hatte, konnte er durch Zusammenschaltung der Befehlsregister bereits 8 Bit erreichen. Er wurde stets zusammen mit dem 4001 ROM-Chip, dem 4002 RAM-Chip sowie dem 4003 I/O-Chip geliefert. Später kaufte Intel […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/12/7384/

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Lexikon zur Computergeschichte: Pentium III

Intel-Produktcode: 80525, 80526, 80530, 80533 Im Jahre 1999 kam der Pentium III auf den Markt. Seine erste Version hatte den Codenamen Katmai (80525) und unterschied sich vom Pentium II in technischer Hinsicht nur geringfügig und erreichte bis zu 600 MHz. Einzig die Einführung des SSE-Befehlssatzes zur besseren Verarbeitung von Gleitkommaoperationen stellte einen markanten Unterschied dar. […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/09/7230/

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 95B / Windows 95 OSR2/2.1 / Windows 96

Die zweite Weiterentwicklung von Windows 95 trägt die Bezeichnung 4.00.950b Unter dem Codenamen Nashville war eigentlich ein direkter Nachfolger von Windows 95 geplant, der unter dem Namen Windows 96 erscheinen sollte. Hierauf weist noch eine unter Windows 95 installierbare Betaversion hin, die in der Systemsteuerung unter Windows 96 firmiert. Stattdessen entschied sich Microsoft, im August 1996 […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/07/7177/

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Lexikon zur Computergeschichte: Windows 95A / Windows 95 SP1 / Windows 95 OSR1

Die erste Weiterentwicklung von Windows 95 trägt die interne Systemnummer 4.00.950a Bereits im Februar 1996 kam ein Service Pack (SP) für Windows 95 auf den Markt, das aufgetretene Sicherheitslücken schloss und Bugfixes lieferte. Es wurde wegen seiner internen Systemnummer auch Windows 95A genannt. Es enthielt insbesondere die Anbindung von Infrarotschnittstellen, auf Novell-Netware basierende Verbindungen sowie […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/04/7142/

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