10 Jahre ZfdG – Der Slam!
Die Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften (ZfdG) wird 10 Jahre alt – und das feiern wir mit einem Science Slam der besonderen Art!
Diverse Perspektiven und geballte Digital-Power: Unterhaltsam, verständlich und mit einer Prise Selbstironie präsentieren Forscher*innen und Redakteur*innen ihre Themen rund um digitale Methoden, offenes Publizieren und die visionäre Kraft der Digital Humanities.
Ob algorithmisierte Kunstgeschichte, digitale Traumdeutung oder metareflektierende Open-Access-Gesangseinlage – der Jubiläums-Slam wird zeigen, dass Digital Humanities alles andere als langweilig sind.
Die ZfdG blickt in diesem Jahr auf ein Jahrzehnt voller Innovation, Vernetzung und Open-Science-Pionierarbeit zurück. Seit 2015 ist sie die zentrale Plattform für digitale geisteswissenschaftliche Forschung im deutschsprachigen Raum – Diamond Open Access, interdisziplinär, experimentierfreudig und immer offen für neue Ideen.
Lasst uns gemeinsam feiern, reflektieren und einen Blick in die Zukunft der digitalen Geisteswissenschaften werfen!
Wo: Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, Gartensaal des Lessinghauses
Wann: 28.11.2025, 19 Uhr
https://www.hab.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=22896
Ein unerwarteter Sprung ins kalte Wasser: Auftakt zur #DHd10 Blogparade
Autor: Patrick Helling (Köln)
Ehrlicherweise verbinde ich mit dem DHd-Verband meinen unerwarteten Kaltstart in die deutschsprachige DH-Community. Einen wissenschaftlichen Verband mit dem Einstieg in eine Community zu verbinden mag zunächst nicht direkt verwundern. Allerdings sah ich mich ziemlich am Anfang meiner wissenschaftlichen Laufbahn unmittelbar mit der gesamten DHd-Community „konfrontiert“, ohne vorher aktiv Teil der Selbigen gewesen zu sein. Meine Zeit begann nach dem Studium am Data Center for the Humanities (DCH) an der Universität zu Köln im September 2017. Gespannt der Dinge, die dort auf mich warteten, dominierten mit jedem neuen Tag die Vorbereitungen zur DHd-Jahreskonferenz 2018 „Kritik der digitalen Vernunft“, deren Gastgeber wir in Köln sein sollten, meinen Arbeitsalltag. Das alles mit dem Ergebnis, dass ich nach kurzer Zeit vollkommen in die Konferenzorganisation eingebunden war. ConfTool-Verwaltung, Erstellung des Book of Abstracts, Organisation des Rahmenprogramms, Vorbereitung des Konferenzsekretariats… in der Tat, es waren sehr intensive erste Wochen und Monate, die ich damals verbracht habe.
Es war jede Sekunde wert.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18088
Aufruf zur Blogparade zum 10. Jahrestag der Gründung des DHd-Verbands #DHd10
Am 17. Juli 2022 jährt sich die Gründung des DHd-Verbands in Hamburg zum 10. Mal! Aus diesem freudigen Anlass wollen wir mit der Community unter dem Motto „Der DHd-Verband feiert sein 10. Jubiläum – Ich feiere mit!“ kräftig feiern und gemeinsam in Vergangenheit und Zukunft schauen.
Im Rahmen des 10. Jahrestages rufen wir daher zu einer Jubiläums-Blogparade auf, d. h.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18082
Save the Date: Am 17.07.2022 wird der DHd 10 Jahre!
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18059
#fes #adsd50 Digitale Vorstellung von 50 Archivobjekten zum 50. Jubiläum
#achpub Ztg.: Fünf Jahre offener Bücherschrank in Oberschleißheim. Ein Jubiläum für einen Ort des Lesens, der Begegnung und vieler Erlebnisse
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#LexCompuHist Zum 100. Beitrag des Lexikons zur Computergeschichte
#DHIP60 – 60 Jahre Deutsches Historisches Institut Paris in Bildern, Büchern und Fakten oder: 60 Jahre in 60 Tweets! Teil 1
Dieses Jahr wird das DHIP 60 Jahre alt und das wollen wir nicht nur feiern, sondern auch an Besonderes und Highlights aus unserer eigenen Geschichte erinnern! Nach intensivem Studium von Akten, Hausarchiv und Jahresberichten sowie Zeitzeugenbefragung konnten wir unsere etwas andere Timeline zusammenstellen und über den Sommer 60 Tweets mit Wissenswertem und Unterhaltsamem aus unserem sechzigjährigen Bestehen twittern: Wann fand der erste Jeudi-Vortag statt? Wie sah das derzeitige Institutsgebäude bei Einzug aus? Und seit wann gibt es eigentlich die Zeitschrift „Francia“? Unsere Serie #DHIP60 verrät es!
Hier gibt es die gesamte Serie zum Nachlesen![1]
Kleine Frage an all unsere Follower: Wann fand unser erster Jeudi-Vortag statt? Wie sah das Gebäude des DHIP bei Einzug aus? Und seit wann gibt es eigentlich unsere Zeitschrift „Francia“?
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#fes 90 Jahre Friedrich-Ebert-Stiftung. Image-Film bei Youtube
Lutherland ist abgebrannt
Nach dem Ende
Nachdem die letzte präsidiale Ansprache verlesen, der letzte Gottesdienst abgehalten, die letzte Aufführung eines Pop-Oratoriums überstanden, die letzte Seite der immer wieder nur vorletzten Luther-Biographie gelesen, der letzte Vortrag gehalten, das letzte Abendmahl im Kochkurs „Futtern wie bei Luthern“ eingenommen und der letzte Ausstellungsbesucher aus dem Museum bugsiert worden ist – was bleibt da vom Reformationsjubiläum? Es bleibt eine große Leere – eine Leere, die sich aber nicht breitmacht, weil das Jubiläum nun zu Ende gegangen ist. Diese Leere ist durch das Reformationsjubiläum selbst produziert worden.
An sich ist die Leere ja bei weitem kein so eintönig‘ Ding, wie man vermuten möchte. Sie kann sich in vielerlei Gestalt zeigen. Nachdem das Reformationsjubiläum nun seinen Abschluss gefunden hat, wird man mindestens mit zwei ihrer Ausgestaltungen konfrontiert. Erstens mit einer Leere, die sich in Zahlen ausdrücken lässt, nicht zuletzt in negativen Zahlen. Auch wenn entsprechende Quantifizierungen noch mit Vorsicht zu genießen sind, weil es sich um Schätzungen und Zwischenergebnisse handelt, so ist eine gewisse Tendenz nicht zu übersehen. In einem Artikel für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung schrieb Ralph Bollmann im Juli 2017 vom Reformationsjubiläum als der „Pleite des Jahres“.
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Quelle: https://meinjahrmitluther.wordpress.com/2017/10/30/lutherland-ist-abgebrannt/
