Digital History studieren an der HU Berlin – Einladung zum Sommerschnuppern 2024

Haben Sie Interesse an einem Masterstudium im Bereich der digitalen Geschichtswissenschaften, wissen aber noch nicht wo und wie? Die Professur für Digital History (HU Berlin) stellt Ihnen gerne im Rahmen der hybriden Informationsveranstaltung Sommerschnuppern 2024 am Montag, dem 13. Mai 2024, 18 bis 20 Uhr, die Möglichkeiten eines solchen Studiums als Teil des Masters Geschichtswissenschaften an der HU Berlin vor. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, den Masterschwerpunkt Digital History kennenzulernen und sich direkt mit Dozierenden und Studierenden auszutauschen. Sie können dabei all Ihre Fragen zum Studienverlauf, zur Bewerbung und zu beruflichen Perspektiven klären.

Ausführliche Informationen zum Sommerschnuppern 2024 finden Sie auf dem Blog der Professur. Interessierte sind herzlich eingeladen, sich bis zum 10. Mai 2024 über unser Anmeldeformular zu registrieren. Wir freuen uns darauf, Sie entweder persönlich vor Ort oder online via Zoom begrüßen zu dürfen!

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/5365

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Aufruf zur Teilnahme an Umfrage zu Datenkompetenzen in den historisch arbeitenden Disziplinen

Um zu ermitteln, welche konkreten Weiterbildungsbedarfe im Bereich Forschungsdatenmanagement und Datenkompetenzen in den historisch arbeitenden Wissenschaften bestehen, lädt das Team „Data Literacy“ des NFDI-Konsortiums 4Memory dazu ein, an folgender Umfrage teilzunehmen: 

www.soscisurvey.de/4memory-data-literacy/

Sie richtet sich an Forschende, Promovierende, Habilitierende und Studierende, an Professorinnen und Professoren, Mitarbeitende an Bibliotheken, Archiven und Museen sowie an Geschichtslehrkräfte.

Auf Basis der Ergebnisse entwickelt 4Memory Handreichungen, Services und Lehr- und Lernformate, um Datenkompetenzen und den Umgang mit Forschungsdaten in den historisch arbeitenden Disziplinen zu verbessern. Die Ergebnisse dieser Umfrage tragen dazu bei, einen umfassenden Einblick in die Fähigkeiten und Bedürfnisse unserer Forschungscommunity zu erhalten. Dadurch können zielgruppenspezifische Schulungs- und Fortbildungsangebote entwickelt werden, die helfen, die Herausforderungen der Digitalisierung leichter zu bewältigen.



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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/4921

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Der Bildersturm im Herzogtum Geldern

“Spaanse tirannie van de Nederlanden: Bloedraad aug. 1567 – Die spanische Tyrannei in den Niederlanden. Der Blutrat. August 1567” Quelle: Beeldbank Het Geheugen (geheugen.delpher.nl), [05670920X], NCRD, Nationaal Gevangenismuseum, Permalink: https://resolver.kb.nl/resolve?urn=urn:gvn:NCRD01:05670920X

Wer aktiv Forschung betreibt, stößt naturgemäß auf Forschungsdesiderate, denen dem eigenen Gefühl nach dringendst Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, die man aber selbst zur Zeit nicht bearbeiten kann oder will.

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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/02/bildersturm-geldern-desiderat/

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Konsenspapier „Das brauchen wir: 8 Anforderungen an die zukünftige Lehre in der Germanistik“

Die universitäre Lehre musste im Verlaufe des Jahres 2020 zur Bekämpfung der Corona-Pandemie auf rein digitale Lehrformen umgestellt werden. In diesem Zusammenhang wurde im April 2020 das Austausch- und Wissensportal „Digitale Lehre Germanistik“ aufgebaut.

Am 25. und 26. August kamen 200 Germanist*innen aus vier Kontinenten auf der digitalen Konferenz „Während und nach Corona. Digitale Lehre in der Germanistik“ zusammen. Das Ziel war, gemeinsam die während des digitalen ‚Corona-Semesters‘ gemachten Erfahrungen zu reflektieren und für die hochschuldidaktische Weiterentwicklung der Germanistik fruchtbar zu machen. Das Corona-Semester eignet sich als Brennglas für Probleme der Lehre auch in der Zeit vor Corona und ermöglicht ein besseres Verständnis der zukünftigen Herausforderungen.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14306

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Programm & Anmeldung Digitale Konferenz „Während und nach Corona: Digitale Lehre in der Germanistik“, (25.08. – 26.08.2020)

Bitte beachten: EINE TEILNAHME IST NUR VIA WEBEX UND NACH ANMELDUNG MÖGLICH. 

Bei Interesse an der Konferenz können Sie sich hier anmelden. Sie erhalten dann weitere Informationen zur Teilnahme via E-Mail.

Programm der digitalen Konferenz | 25./26.08.2020 

Wie hat die Germanistik die vollständige und rasche Umstellung auf digitale Lehre in der Pandemie bewältigt und welche Schlüsse wollen wir für unser Fach kurz-, mittel- und langfristig daraus ziehen?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14222

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Während und nach Corona: Digitale Lehre in der Germanistik

Call für Beiträge zu einer digitalen Konferenz am 25./26.08.2020

Wie hat die Germanistik die vollständige und rasche Umstellung auf digitale Lehre in der Pandemie bewältigt und welche Schlüsse wollen wir für unser Fach kurz-, mittel- und langfristig daraus ziehen?

Noch vor dem Coronasemester haben wir für das Portal Digitale Lehre Germanistik ein Arbeitspapier verfasst, in dem wir Vorschläge für eine konstruktive Selbstreflexion innerhalb der Germanistik formuliert haben. Wir wollten von Anfang an differenziert und kritisch im Blick behalten, was die Umstellung auf die digitale Lehre während der COVID-19-Pandemie für unsere Fach- und Lehrkultur bedeutet.

Es ist unser Anliegen, die Erfahrungen wissenschaftlich und selbstreflexiv breit zu diskutieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14003

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Aufruf zur Blogparade #dhiha8: Digitale Geschichte in der universitären Lehre – wer, was, wie?

Im Vorfeld der Tagung “Digitale Geschichte in der universitären Lehre – internationale Perspektiven”, die am 17./18. Juni 2019 in Kooperation des DHIP mit dem C2DH organisiert wird, rufen wir zu einer internationalen Blogparade zu diesem Thema auf. Beiträge können auf dem eigenen Blog oder auf einem der tagungsbegleitenden Blogs des DHIP bis zum 10. Juni 2019 in deutscher, französischer oder englischer Sprache mit dem hashtag #dhiha8 im Titel veröffentlicht werden. Die Blogbeiträge werden in der Diskussion des Workshops am Nachmittag aufgegriffen. Wir freuen uns insbesondere über Erfahrungsberichte, Lehrbeispiele oder Gedanken zu den hier aufgeführten Themenbereichen

Geschichtswissenschaft digital

In den letzten Jahren ist mit den Digital Humanities eine Community entstanden, die innovative neue Methoden, vor allem aber eine Vielzahl von Tools und Werkzeugen bereitstellt, die nicht einem geschichtswissenschaftlichen Kontext entspringen. Vielmehr werden diese Ansätze in einem allgemein geisteswissenschaftlich-informatischen Umfeld entwickelt.

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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/5937

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Digitale Geschichte in der universitären Lehre – internationale Perspektiven #dhiha8

Tagung des DHIP und des Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C2DH)

Organisiert von: Frédéric Clavert (C2DH), Franziska Heimburger (Sorbonne Université), Mareike König (DHIP)

Datum: 17. und 18. Juni 2019
Ort: Deutsches Historisches Institut Paris (DHIP)
Hashtag #dhiha8
Blogs: dhiha.hypotheses.org und dhdhi.hypotheses.org
Anmeldung und Information: event@dhi-paris.fr



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Quelle: https://dhdhi.hypotheses.org/5901

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13. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen

An der Hochschule Darmstadt findet am 5. Februar 2019 das dreizehnte TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen unter dem Motto „TextGrid und andere DARIAH-Werkzeuge für Studierende“ statt. Das Programm sowie weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der DARIAH-Website.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10934

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Digital Humanities Studiengänge in Frankreich…

Eine schöne Liste von Studiengängen aus dem Bereich der DH und vor allem auch der Digitalen Geschichtswissenschaft in Frankreich kam gerade über die französische DH mailing Liste „Humanistica“ (die übrigens viel aktiver ist als unsere deutsche DHd Liste!). Gesendet und vermutlich auch zusammengestellt von <s3r3nd1p1t@gmail.com> (= Pierre Bellet).

Formations

Ecole nationale des chartes 

Quelle: http://digihum.de/blog/2019/01/05/digital-humanities-studiengaenge-in-frankreich/

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