Workshop: Forschungsdaten und FAIR-Prinzipien in den Geistes- und Sozialwissenschaften

30. Januar 2020, 9-11 Uhr, Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (Historisches Gebäude, Papendiek 14, 37073 Göttingen)

Wie gehe ich mit meinen Forschungsdaten um? Welche Informationen, Werkzeuge oder Ressourcen benötige ich als ForscherIn im Umgang mit Forschungsdaten und wo kann ich diese finden? Was bedeuten für meine Forschungstätigkeiten die FAIR-Prinzipien? Diesen Fragen möchten wir in einem Workshop am 30. Januar 2020 in Göttingen gemeinsam mit Ihnen diskutieren.

CO-OPERAS  ist ein Netzwerk von Arbeitsgruppen, das im Rahmen der Forschungsinfrastruktur OPERAS – Open Access in the European Research Area through Scholarly Communication – etabliert wurde. Ziel von CO-OPERAS ist es, eine Brücke zwischen Forschungsdaten aus den Geistes- und Sozialwissenschaften und der European Open Science Cloud EOSC zu schlagen und ihr Management in den wissenschaftlichen Kommunikationsprozess zu integrieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12659

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Literaturtipp für den Einstieg in die Digital Humanities: Das DH-Handbuch

Gute Literatur ist im Studium Gold wert – sei es für ein Referat, eine Haus- oder Seminararbeit oder um sich über Neues aus dem eigenen Studienfach zu informieren. Wenn Du als (angehende*r) Geisteswissenschaftler*in an den digitalen Geisteswissenschaften interessiert bist, lohnt sich ein Blick in das DH-Handbuch:

DARIAH-DE (Hrsg.): Handbuch Digital Humanities. Anwendungen, Forschungsdaten und Projekte. Göttingen 2015.
Online abrufbar über:
https://handbuch.tib.eu/w/DH-Handbuch

Cover des DH-Handbuchs

Hilfreiche Informationen aus unterschiedlichen Perspektiven

Die Autor*innen, die das (interaktive) DH-Handbuch an der Open Knowledge Foundation erarbeitet haben, führen aus unterschiedlichen fachlichen Perspektiven in die Digital Humanities ein.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12524

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Das Cosmotool – Ein DH-Einstiegswerkzeug zum Entdecken und Visualisieren biographischer Momente

Geburt, Lehre, Reise, Heirat, Wirkungsstätte, Tod: Diese Lebensstationen klingen doch nach einem typischen Vortragsabschnitt über eine historische Person, richtig? Falls dir in nächster Zeit ein solcher Vortrag bevorsteht und du deiner „klassischen“, geisteswissenschaftlichen Präsentation ein bisschen DH-Glanz verleihen möchtest, dann probiere doch das DARIAH-DE Cosmotool einmal aus! Für deinen Einstieg in die Digital Humanities ist dieses Tool genau das richtige, da erste Erfolge nicht lange auf sich warten lassen. 

Das Cosmotool ist ein digitales Werkzeug, das biographische Angaben zu einzelnen Personen aus öffentlich zugänglichen Quellen erschließt, zusammenfasst und visualisiert. Damit ist es ein innovatives Werkzeug, das Natural Language Processing einsetzt. Als Quellen nutzt es insbesondere Wikidata und Wikipedia. Die Nutzung dieser Quellen siehst du kritisch im wissenschaftlichen Kontext? Das ist auch richtig. In der wissenschaftlichen Praxis musst du deine Quellen immer kritisch prüfen.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12498

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DH-Angebote für den Einstieg: CodiMD und DARIAH-Wiki

Texte und Projekte erstellen, teilen und bearbeiten


CodiMD

Du möchtest Texte schreiben und gemeinsam mit anderen von überall aus bearbeiten, z.B. wenn du mit Kommilitonen an einem Referat arbeitest, willst deine Daten aber nicht amerikanischen Datenkraken überlassen? #dontleaveittogoogle

Eine sichere Möglichkeit hierfür bietet dir der Dienst CodiMD. Über deinen Uni-Account kannst du dir sog. CodiMD-Pads erstellen, in denen du Texte schreiben und diese mit anderen zusammen bearbeiten kannst.

Voraussetzung

Um ein CodiMD-Pad zu erstellen, benötigst du nur einen GWDG-Account, also zum Beispiel deinen normalen Uni-Göttingen Studierendenaccount. Falls du keinen solchen Account hast, registrier dich einfach unter https://www.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12449

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Digitale Geisteswissenschaften/Digital Humanities: Hilfreiche Links zum Einstieg

Ein altes Sprichwort lautet: „Aller Anfang ist schwer“. Dies gilt besonders auch für das Studieren. Ob es um die Organisation des Stundenplans, die Anmeldung zu Prüfungen oder die Benutzung der örtlichen Universitätsbibliothek geht: Als Studierende bzw. Studierender wird man geradezu mit Informationen überhäuft, sodass es oft schwerfällt, den Überblick zu behalten. Da kann es schon einmal passieren, dass interessante Angebote übersehen werden.

Gerade für die Geisteswissenschaften – egal ob Archäologie, Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft oder Sprachen – sind am Göttingen Campus allerdings viele tolle Angebote für Studierende zu finden. So auch in den digitalen Geisteswissenschaften bzw. Digital Humanities. Neben dem Institut für Digital Humanities, das einschlägige Studiengänge anbietet, stellt auch die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (kurz SUB Göttingen) verschiedene Dienste für Studierende und Forschende zur Verfügung.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12434

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Workshopbericht: DARIAH-DE Workshop Digital tools and methods for historical research, 25.09.19, Mainz

Am 25. September 2019 fand am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz der DARIAH-DE Workshop Digital tools and methods for historical research statt.


Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz, Bild: Anna Aschauer

Hierzu waren Studierende und Forschende der Geschichtswissenschaften eingeladen. Die rund 25 TeilnehmerInnen haben Einblicke in die Forschungsarbeiten der Vortragenden des IEG erhalten anhand derer ihnen grundlegende Methoden und Möglichkeiten der Digital Humanities demonstriert wurden:

Dr. Jaap Geraerts stellte zu Beginn des Workshoptages die digitale Datenbank AOR (Archaeology of Reading in Early Modern Europe) in der Nutzung vor. In diesem Zusammenhang erklärte er den Anwesenden – zumeist DH-Anfängern – Grundlegendes zu strukturierten Daten und Metadaten. In seinem zweiten Teil verglich Jaap Geraerts die digitalen Sammlungen DARIAH-DE Collection Registry und den Katalog digitaler Editionen der EADH (European Association for Digital Humanities).



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12422

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DARIAH-DE: Veranstaltungen 2019

DARIAH-DE unterstützt die digital Forschenden und Lehrenden Geistes- und KulturwissenschaftlerInnen auf vielfältige Weise. Zu diesem Zweck richten die einzelnen Partner in DARIAH-DE unter anderem Veranstaltungen zu verschiedenen Aspekten des digitalen Forschens und Lehrens aus:

Im Jahr 2019 bieten die Partner aus DARIAH-DE folgende Veranstaltungen an:

  • Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung (Marburg): Forschungsdatenmanagement praktikabel gestalten, 20.-21.08.2019, Marburg
  • Leibniz Institut für Europäische Geschichte: ToolBox 4 Digital Literacy. Analysing and visualising historical data, 25.09.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12108

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5 neue DARIAH-DE Working Papers erschienen

Wir freuen uns darüber, das Erscheinen von fünf neuen DARIAH-DE Working Papers verkünden zu können:  

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11684

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13. TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen

An der Hochschule Darmstadt findet am 5. Februar 2019 das dreizehnte TextGrid/DARIAH-Nutzertreffen unter dem Motto „TextGrid und andere DARIAH-Werkzeuge für Studierende“ statt. Das Programm sowie weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf der DARIAH-Website.

Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10934

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wissenschaftliche Koordinatorin/wissenschaftlicher Koordinator für DARIAH-DE an der SUB Göttingen

Das BMBF-geförderte Projekt DARIAH-DE ist ein Forschungsprojekt zur Entwicklung von nachhaltigen Forschungsinfrastrukturen für die Geistes- und Kulturwissenschaften. In enger Kooperation mit CLARIN-D arbeitet DARIAH-DE gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus unterschiedlichen geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen, um digitale Forschungsmethoden zu entwickeln, Forschungsfragen auf neue Weise zu beantworten und neue Forschungsfragen zu etablieren.

Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) koordiniert den Forschungsverbund DARIAH-DE. Die SUB Göttingen ist eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands und engagiert sich seit Jahren in der Forschung und Entwicklung von digitalen Forschungsinfrastrukturen und Virtuellen Forschungsumgebungen.

Für das Projekt DARIAH-DE und dessen Weiterentwicklung im Projekt CLARIAH-DE suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet bis 31.12.2021 eine / einen

wissenschaftliche Koordinatorin/wissenschaftlichen Koordinator
– Entgeltgruppe 14 TV-L, Vollzeit, befristet



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10686

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