In Zukunft verbunden

Digitale Infrastrukturen für die Forschung

Digitale Forschungsinfrastrukturen zählen bereits heute zu den Grundbedingungen für exzellente Forschung. Für zukunftssichere Forschungsbedingungen sichert die MWS den Anschluss an die übergreifenden Informationsinfrastrukturen und gestaltet die Entwicklungen mit.

Die Zukunft der digitalen Forschungsinfrastrukturen

In Zeiten multidisziplinärer Verbundforschung mit digitalen Methoden in internationalen Teams lassen sich die dafür notwendigen Infrastrukturen (wie Analysesysteme, Datenzentren, Virtuelle Forschungsumgebungen, etc.) nicht mehr im eigenen Keller betreiben. Aber auch für kleine, fokussierte Vorhaben und die Einzelforschung ohne eigene Kapazitäten sind übergreifende und nachhaltige Angebote für die Forschung unverzichtbar. Auf institutioneller Ebene schließlich ist die Abdeckung der vielfältigen neuen Kompetenzen die größte Herausforderung.

In der Entwicklung dieser digitalen Forschungsinfrastrukturen findet derzeit ein Paradigmenwechsel statt. Bedingt durch Projektförderung und dezentrale Strukturen in den Wissenschaftssystemen ist eine durch Ungleichzeitigkeit und Zersplitterung geprägte Landschaft von Initiativen in der Findungs- oder Experimentierphase entstanden.

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Quelle: http://mws.hypotheses.org/39412

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Tagung „Daten und Geschichtswissenschaften“

von Enrico Natale

infoclio.ch lädt am 16. Oktober 2015 nach Bern ins Kornhausforum zur Tagung „Daten und Geschichtswissenschaften“ ein. Die Tagung ist die 7. Veranstaltung der Reihe „Digitale Medien und Geschichtswissenschaften“.

Historikerinnen und Historiker sowie Fachpersonen aus den Informationswissenschaften werden über die Rolle von Daten in den Geschichtswissenschaften diskutieren.

Das vollständige Programm ist online verfügbar unter: https://infoclio.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5622

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