Clio-Guide. Handbuch zu digitalen Ressourcen für die Geschichtswissenschaft in zweiter erweiterter und überarbeiteter Auflage erschienen

Zwei Jahre nach der Publikation der ersten Auflage ist eine erweiterte und aktualisierte Auflage des Clio-Guide. Handbuch zu digitalen Ressourcen für die Geschichtswissenschaft erschienen. Neben der Überarbeitung der Texte der ersten Auflage enthält das Handbuch sechs neue Guides:

Rüdiger Hohls hat einen Guide Digital Humanities und digitale Geschichtswissenschaften https://guides.clio-online.de/guides/arbeitsformen-und-techniken/digital-humanities/2018 verfasst, der grundlegend in ein Thema einführt, das zum Kontext aller Clio-Guides gehört.

– Mit dem Guide Zeitungen von Astrid Blome https://guides.clio-online.de/guides/sammlungen/zeitungen/2018 wird ein für Neuzeit- und Zeithistoriker zentraler Quellentypus behandelt.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/2245

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Clio Guide – jetzt auch zur jüdischen Geschichte

Gerade erschien die zweite, aktualisierte und erweiterte Auflage des Clio Guides. Das Handbuch zu digitalen Ressourcen für die Geschichtswissenschaft erschien erstmals 2016 und wird von Laura Busse, Wilfried Enderle, Rüdiger Hohls, Thomas Meyer, Jens Prellwitz und Annette Schuhmann herausgegeben.

Wie es sich für eine Publikation zur digitalen Geschichtswissenschaft gehört ist sie online abrufbar. Mit der Neuauflage wird versucht, die Entwicklungen und Veränderungen der letzten zwei Jahren zu berücksichtigen, und zugleich regionale (Belgien, Luxemburg) oder thematische (Nationalsozialismus, DDR) Lücken zu schließen. Neu enthalten ist auch der Guide zur „Jüdischen Geschichte im deutschsprachigen Raum“.

Quelle: https://digigw.hypotheses.org/1857

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(Wieder-)Belebtes Wissen – Open Access am IOS

von Hans Bauer

Diskussionen aus der Bibliothekswelt finden eher selten Nachhall in der breiten Öffentlichkeit. Das Thema Open Access jedoch hat es in die überregionalen Medien geschafft: Süddeutsche, Frankfurter Allgemeine, Neue Zürcher Zeitung – sie alle haben in den letzten Jahren mehrfach über Open Access berichtet und Gastkommentare veröffentlicht. Ein Blick auf die Titel der aktuellen Meldungen führen dabei zum Eindruck, eine kritische Haltung sei vorherrschend (z.B. „Offen, aber mangelhaft“, SZ vom 4.4.2017; „Wie man ein Monstrum nährt“, FAZ vom 8.3.2017; „Digitale Wissenschaftskontrolle“, FAZ vom 25.11.

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Quelle: http://ostblog.hypotheses.org/843

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Frisch gebrühter Espresso zum frisch gedruckten Buch – die Buchhandlung des 21. Jahrhunderts

Print on demand mal anders: Der französischer Verlag Presses Universitaires de France (PUF) führt seit März diesen Jahres eine ungewöhnliche Buchhandlung im Herzen des Quartier Latin in Paris: eine Buchhandlung fast ohne Bücher, gemütlich eher als Café eingerichtet. Der Clou darin ist die „Espresso Book Machine“, die Bücher in wenigen Minuten frisch druckt und bindet.

Und so funktioniert es: Man stöbert auf Tablets im Verlagsangebot von PUF. In den E-Books kann man jeweils die ersten 20 Seiten anlesen. Möchte man ein Buch als gedrucktes Buch kaufen, so bestellt man es und es wird in der Espresso Book Machine – die unbescheiden als „Gutenberg-Presse des 21. Jahrhunderts“ bezeichnet wird[1], vor Ort gedruckt und gebunden. 60 Seiten pro Minute dauert der Druck. Bei 300 Seiten hat man gerade Zeit genug, einen Café hinunterzustürzen. Der Umfang für die Print on demand darf 850 Seiten jedoch nicht überschreiten.

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Quelle: http://dhdhi.hypotheses.org/2737

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„Die erste wahre Opera buffa“: „La buona figliuola“ (1760) von Niccolò Piccinni in der DHI-Reihe „Concentus musicus“

1760 für ihren Autor Niccolò Piccinni (1728-1800) Durchbruch in der Musikstadt Rom sollte sie sich bald als europäischer Sensationserfolg erweisen, die komische Oper „La buona figliuola“. Das Teatro delle Dame, einst von einem Conte d’Alibert nahe der Piazza di Spagna eröffnet und führend unter den zahlreichen Opernhäusern der musiktheaterbegeisterten Tiberstadt, hatte auf den Komponisten aus Bari gesetzt. Der war allerdings zuvor am renommierten Neapler Teatro San Carlo mit einer Reihe erfolgreicher Titel in Erscheinung getreten und auch schon bei den Römern mit seiner Version des metastasianischen Dauerbrenners „Alessandro nelle Indie“ 1758 am Teatro Argentina gut angekommen, so dass sich das Risiko für Domenico Mazzoni, den von den Besitzern des Teatro delle Dame verpflichteten Impresario, in Grenzen hielt. Den Stoff für seine Oper am Teatro delle Dame hatte Piccinni selbst vorgeschlagen, ein Stück des renommierten venezianischen Komödiendichters Carlo Goldoni nach einem englischen Briefroman, „Pamela or Virtue Rewarded“ (1740), dem in ganz Europa enorm erfolgreichen Erstlingswerk von Samuel Richardson. „La buona figliuola“ lag also im Trend, mehr noch: Piccinni sollte es gelingen, mit ihr einen dem literarischen ebenbürtigen Sensationserfolg auf der Musikbühne zu erzielen und der gerade durch Goldoni für die Opera buffa nutzbar gemachten Gattung des „larmoyanten“ Dramma giocoso auf Dauer die Richtung zu weisen.

Das römische Publikum spendete „La buona figliuola“ in der Nacht des 6. Februar 1760 am Teatro Alibert bzw. Teatro delle Dame frenetischen Beifall und die italienische Opera buffa der Folgezeit knüpfte in vielfältiger Weise an Piccinnis römischen Geniestreich an, an Konstellationen, Situationen, Haltungen und Gebärden, an sprachliche und gestische Nuancierungen, an die feinen Abstufungen zwischen Seria- und Buffaprofil in der Personencharakterisierung, in der rhetorischen, in der musikalischen Konturierung. Ganz ohne Zweifel modellhaft war Piccinni die Gestaltung der Protagonistin gelungen, des „mezzo carattere“ Cecchina.

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Quelle: https://musicaroma.hypotheses.org/951

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„…ein Fan-T-Shirt in Größe L…“ – das Historische Lexikon Bayerns feiert seinen zehnten Geburtstag

Das Geburtstagskind: Historisches Lexikon Bayernshttps://t.co/yYYH9OiH1a
Hashtag: #HistLexBay pic.twitter.com/SB2rIiZY1F

— Maria Rottler (@MariaRottler) June 23, 2016

10 Jahre Historisches Lexikon Bayerns: Historiker Stefan Hemler @Muenchen1968 begleitet jetzt die Jubiläumsfeier unter #HistLexBay. #Histbav

— Staatsbibliothek (@bsb_muenchen) June 23, 2016

#HistLexBay @Muenchen1968 wird bei uns im Blog einen Bericht über die heutige Veranstaltung veröffentlichen.



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Quelle: http://histbav.hypotheses.org/4816

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LMU: Publikationen der Altorientalistin Professor Karen Radner bei Open-Acess-LMU

http://epub.ub.uni-muenchen.de/view/autoren/Radner=3AKaren=3A=3A.html Radner zählt zu den führenden Experten für die Geschichte Mesopotamiens zur Zeit des neuassyrischen Reichs (9. bis 7. Jhd. v. Chr.), das als das erste Großreich der Weltgeschichte gilt.

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Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/07/6063/

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