Praxislabor digitale Geschichtswissenschaft auf dem Historikertag 2020 in München

Call for Presentations

Organisation für die Arbeitsgemeinschaft Digitale Geschichtswissenschaft:

  • Marina Lemaire (Servicezentrum eSciences, Universität Trier) [marina.lemaire@uni-trier.de]
  • Katrin Moeller (Historisches Datenzentrum Sachsen-Anhalt, Universität Halle) [katrin.moeller@geschichte.uni-halle.de]

Ausschreibung

Das Praxislabor wird von der Arbeitsgemeinschaft Digitale Geschichtswissenschaft (http://bit.ly/2vspL5H) des Verbands angeboten.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/3550

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CfP: Digital Hermeneutics – From Research to Dissemination: 4th Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History

Digital Hermeneutics: From Research to Dissemination

October 10-12, 2019
International Conference and Workshop at the GHI
Organized in collaboration with the Luxembourg Centre for Contemporary and Digital History (C²DH) and the Roy Rosenzweig Center for History and New Media (RRCHNM)
Conveners: Andreas Fickers (C²DH), Gerben Zaagsma (C²DH), Sean Takats (RRCHNM), Simone Lässig (GHI), Jens Pohlmann (GHI), Daniel Burckhardt (GHI)

Call for Papers

The radical impact of the digital turn on the practice of all stages of historical research (archiving, research, analysis, interpretation and narrative) requires critical reflection on the methodological and epistemological consequences of digital technologies for historical scholarship. The Fourth Annual GHI Conference on Digital Humanities and Digital History will revolve around the concept of “digital hermeneutics,” defined as the critical and self-reflexive use of digital tools and technologies for the development of new research questions, the testing of analytical assumptions, and the production of sophisticated scholarly interpretations. At the same time, we wish to extend this concept to the realm of dissemination and storytelling. The conference thus aims to critically discuss tools and practices of digital historiography, on the one hand, and to focus on how the digital engenders new forms of public engagement and online dissemination of research results, on the other.

Digital History as first described by Edward L. Ayers in 1999 deals with “historical issues relating to digital or digitized source collections, which should (must) be carried out using interdisciplinary means of digital analysis or visualization.” (Föhr, Historische Quellenkritik im Digitalen Zeitalter, p. 8).

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11318

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CfP Sektion “Digitale Geschichtswissenschaft” beim Historikertag 2018 in Münster

Einreichungsfrist: 16.10.2017

Nach dem großen Interesse im letzten Jahr möchte die AG Digitale Geschichtswissenschaft im VHD auch beim nächsten Historikertag in Münster (25.-28. September 2018) wieder eine Sektion zur Digitalen Geschichtswissenschaft einreichen.

Ziel dieser Sektion ist es, anhand konkreter Praxisbeispiele einen Überblick über die vielfältigen Methoden der Digital Humanities und deren Nutzen für unser Fach zu geben. Dabei wäre es besonders wünschenswert, wenn die vorgestellten Projekte zeigen, wie digitale Methoden für Fragestellungen rund um das Kongressmotto “Gespaltene Gesellschaften” in der Forschung neue Perspektiven eröffnen können. Im Vordergrund sollten die ganz konkrete Anwendung dieser Methoden und die damit erzielten Ergebnisse stehen, weniger die potentiellen Möglichkeiten.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/1637

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Regionale Wirtschaftsgeschichte, Historische Demographie und Digital Humanities

Historische Demographie stellt heute in Deutschland etwas anderes dar als in den 1990er Jahren, als sie sich (auch organisatorisch) eng an die deutsche Bevölkerungswissenschaft anlehnte und (in der Nachfolge von Louis Henry) an demographischen Fragen mit historischem Material arbeitete, und zwar mehr oder weniger als Pioniere des Rechnereinsatzes. Mittlerweile sind historische Demographen innerhalb der Geschichtswissenschaft nicht mehr (gefühlt) allein darin, digital zu arbeiten. Historische Demographie hat – wie andere Zweige der Digitalen Geschichtswissenschaft – mit dem Einsatz digitaler Methoden, aber zunehmend auch digitaler Medien zu tun. Daher soll bei dieser Frühjahrstagung verstärkt die Zusammenarbeit mit den „Digital Humanities“ gesucht werden.

Steintorcampus

Campus der Philosophischen Fakultät I, Martin-Luther-Universität

Hierbei stehen zwei Themenkomplexe im Zentrum:

(1) Die Nachnutzung, Verknüpfung und Erschließung von Forschungsdaten am Beispiel mehrerer Projekte zum Kurfürstentum bzw. Königreich Sachsen;

(2) die Analyse personen- oder berufsbezogener historischer Massenquellen mit Methoden der Informatik.

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Quelle: http://digigw.hypotheses.org/1571

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Einladung zum 10. Berliner DH-Rundgang am 29. Juni 2015

Gastgeber des 10. Berliner DH-Rundgangs ist am 29. Juni 2015 das Institut für Informatik der Freien Universität Berlin. Die AG Netzbasierte Informationssysteme und das Human-Centered Computing (HCC) Lab stellen ihre Arbeit und Kooperationen vor. Der DH-Rundgang wird durch den Interdisziplinären Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (if|DH|b) organisiert.

Termin: Montag, 29. Juni 2015, 16:30-18:00 Uhr.
Ort: Freie Universität Berlin, Institut für Informatik / AG Netzbasierte Informationssysteme und Human-Centered Computing (HCC), Takustraße 9, 14195 Berlin, SR 006.
Anmeldung: per Online-Formular oder per E-Mail.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5315

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