Cross-NFDI-Event Bauwerksnormdaten, 26. bis 27. August 2026, in Hannover

Am 26. und 27. August 2026 findet an der Technischen Informationsbibliothek Hannover (TIB) ein konsortienübergreifender Workshop zu Bauwerksreferenz- und Normdaten statt. Zu diesem Thema haben sich NFDI4Culture, NFDI4Objects, NFDI4ING mit weiteren Partnern in einer Special Interest Group zusammengefunden.

Das Lunch-to-Lunch-Event versteht sich als Auftaktveranstaltung, um einen fächerübergreifenden Austausch zu initiieren. Wir möchten das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, etwa bei der Erschließung in Sammlungen und Archiven, bei der Erfassung in Ämtern der Denkmalpflege sowie im Rahmen archäologischer und ingenieurwissenschaftlicher Forschungsprojekte in den Blick nehmen, um anhand praxisnaher Beispiele die Bedarfe, den individuellen Umgang und die aktuell tatsächlich praktizierten Modalitäten der Ansetzung zusammenzutragen. Initiativen zur automatisierten Realisierung mit Wikidata und Wikibase, Anbindung an die GND und Prozessierung per RDM-Pipeline bringen technische Perspektiven ein. Ein anschließendes Barcamp ermöglicht die Vertiefungen und Weiterentwicklung der in den Talks adressierten Aspekte. Ausgehend vom gemeinsamen Ziel, qualitativ hochwertige Referenzdaten bereitzustellen und zu nutzen, ist der Frage nachzugehen, welche Strukturen zur Verfügung stehen, welche neu geschaffen werden müssen und wie Effizienz ohne Qualitätsverlust gelingen kann.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23944

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Einladung zum Clustertreffen des N4O CC Authority Files – Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie, 12.8.2026, 13:00 Uhr

Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum Clustertreffen am 12. August 2026, 13:00 Uhr, mit dem Thema „Die AG Archäologiethesaurus: Ein Normvokabular für die Archäologie“ mit Victoria Biesterfeld vom LVR-Landesmuseum Bonn ein.

Für die digitale Erfassung archäologischer Bestände sind kontrollierte Vokabulare unerlässlich. Nur Objekte mit einheitlichen Bezeichnungen sind langfristig auffindbar und entsprechen den FAIR-Prinzipien guten Forschungsdatenmanagements. Während in kunst- und kulturhistorischen Disziplinen bereits seit langem anerkannte und standardisierte Thesauri existieren, fehlt in der Archäologie ein vergleichbares Vokabular bislang weitgehend.

Die AG Archäologiethesaurus – eine unabhängige Arbeitsgruppe ohne institutionelle Anbindung, hervorgegangen aus einer Initiative des Archäologischen Museums Hamburg im Jahr 2008 – hat sich zum Ziel gesetzt, ein einheitliches, überregional nutzbares Vokabular archäologischer Objektbezeichnungen zu entwickeln. Dieses soll die Ansprache und Inventarisierung von  umfangreichen Beständen in Landesmuseen und Landesämtern, aber auch von kleineren regionalen Sammlungen erleichtern.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23942

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Hands on DANTE am 28. Juli 2026, 13:00 Uhr

Am 28. Juli 2026 von 13:00 bis 14:00 Uhr laden wir Euch zu einem praxisorientierten Community-Cluster-Treffen rund um den Webservice DANTE der Verbundzentrale des GBV für Nutzer:innen mit DANTE-Erfahrung oder komplexen Vokabularen mit Michael Markert (VZG) ein.

DANTE unterstützt die Pflege und Veröffentlichung kontrollierter Vokabulare und wird u. a. im #NFDI4Objects-Kontext genutzt.

Im Hands-on stehen Eure Fragen im Vordergrund, insbesondere zu Sonderfällen, die schwer mit dem DANTE-Datenmodell vereinbar sind oder Importen ganzer Vokabulare.

Bringt daher gern Beispieldaten (Personen, Körperschaften, Orte, Sachbegriffe) mit!

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23940

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Data Librarian

Die Klassik Stiftung Weimar (KSW) ist eine gemeinnützige Stiftung des öffentlichen Rechts und zählt zu den herausragenden kulturellen Institutionen in Deutschland. Sammlungs- und Arbeitsschwerpunkte der Stiftung sind die Weimarer Klassik, ihre Nachwirkungen in der Kunst und Kultur des 19. Jahrhunderts und die Moderne mit Friedrich Nietzsche und dem Bauhaus. Die Sammlungen werden in der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, dem Goethe- und Schiller-Archiv, den Museen sowie den historischen Bauten und Gärten betreut.

In der Direktion Herzogin Anna Amalia Bibliothek ist in der Abteilung Sammlungen, Sondersammlungen zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle in Vollzeit, zunächst befristet auf 2 Jahre, zu besetzen:

Data Librarian

E 13 TV-L, Kennziffer: 27/2026

Sie unterstützen die Herzogin Anna Amalia Bibliothek (HAAB) als Datenproduzent*in und Datenlieferant*in für Wissenschaft, Forschung und Öffentlichkeit, in ständigem Austausch mit der Abteilung Digitale Bibliothek, der Abteilung Informationstechnik und Organisation sowie der Querschnittsdirektion Digitale Transformation und Innovationsmanagement.



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23897

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“Wer weiß schon wo?” – Eine Einführung zur Identifikation, Erfassung und Systematisierung von historischen Ortsdaten

Tim Schubert, Sophie Döring, Felix Köther, Anne Purschwitz
11.06.2026
13:30 – 15:00 Uhr
https://uni-bamberg.zoom-x.de/j/62989219561
Passwort: =ap3dz

Die Normierung historischer Ortsdaten ist eine zentrale Herausforderung der digital-geisteswissenschaftlichen Forschung. Da ein (deutschlandweit) übergreifendes historisches Ortsverzeichnis fehlt, erheben Projekte diese Daten meist aufwändig selbst. Angebote wie GeoNames, Wikidata oder die GND stoßen bei historischen Zuständen (z.B. Grenzänderungen oder Wüstungen) jedoch oft an ihre Grenzen.

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Quelle: https://digigw.hypotheses.org/7662

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GND-Forum Humanities@NFDI: 23./24.06.26 in Göttingen

Mitwirkende der vier geisteswissenschaftlichen Konsortien der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) treffen sich zum GND-Forum Humanities@NFDI am 23./24. Juni in Göttingen. Zentrales Thema des Arbeitstreffens ist die Gemeinsame Normdatei (GND) aus unterschiedlichen Blickwinkeln.

Die Veranstalter:innen

Wir organisieren das GND-Forum Humanities@NFDI als Team: Barbara Fischer (Deutsche Nationalbibliothek, GND-Community), Stefan Buddenbohm & Alex Steckel (SUB Göttingen als Gastgeberin sowie Text+). Melanie Gruss & Desiree Mayer (NFDI4Culture), Anja Gerber & Frank von Hagel (NFDI4Objects), Katrin Moeller und Anne Purschwitz (NFDI4Memory), Domenic Schäfer & Michael Markert (VZG des GBV).

Die GND-Foren

Mit dem Veranstaltungsformat FORUM verfolgen wir, d.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23680

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Hands on DANTE – Clustertreffen des CC Authority Files am 29. April 2026, 13:00 Uhr

Hiermit laden wir Euch sehr herzlich zum nächsten Clustertreffen des CC „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ am 29. April 2026, von 13 bis 14:30 Uhr, ein. Dieses Mal wird es ein Hands on für DANTE mit unserem Chair Michael Markert von der VZG geben.

DANTE ist ein Webservice zur Pflege und Veröffentlichung von Vokabularen, der von der Verbundzentrale des GBV auch für NFDI4Objects-Institutionen bereitgestellt wird. Zu unserem Hands-On-Treffen wollen wir gemeinsam Datensätze im DANTE-Testpool anlegen und bearbeiten, damit neue Nutzer:innen sich mit der Funktionalität vertraut machen können.

Bringt gern Beispieldaten aus dem Bereich Personen, Körperschaften, Orte und Sachbegriffe zum Ausprobieren mit!

Es wäre schön, wenn auch erfahrene DANTE-Nutzer:innen zur Unterstützung bei Fragen dabei sein könnten.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23636

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Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ am 16.3.2026, 14:00 Uhr

Am 16. März 2026, 14:00 Uhr, findet im Konsortium NFDI4Culture eine Vorstellung der Publikation „FAIRe Vokabulare und Normdaten für Museen und Sammlungen“ statt, die im Rahmen einer Unter-AG der AG Minimaldatensatz des Deutschen Museumsbundes erarbeitet wurde.

Die Publikation wird von den AG-Mitgliedern Anja Gerber (KSW | NFDI4Objects) und Dr. Domenic Schäfer (VZG | NFDI4Culture, LIDO-Servicestelle) vorgestellt. Die Präsentation widmet sich der zentralen Rolle kontrollierter Vokabulare und Normdaten für eine nachhaltige Nachnutzbarkeit objektbeschreibender Daten in Museen und Sammlungen.

Ausgehend von den Empfehlungen der Minimaldatensatz-Empfehlung für Museen und Sammlungen wurde eine systematische Zusammenstellung einschlägiger Vokabulare für die Sammlungsdokumentation erarbeitet. Vorgestellt werden unter anderem:

  • inhaltliche Schwerpunkte der jeweiligen Vokabulare,


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23363

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Treffen des NFDI4Objects CC „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ zum Thema Bauwerke in der GND, 11.3.2026, 13:00 Uhr

Das nächste Clustertreffen des N4O Community Clusters „Authority Files and Community-driven Vocabularies“ findet am 11. März 2026, 13:00 Uhr, zum Thema Bauwerke in der GND statt.

Im Rahmen des Projektes GND4C wurden teilautomatische Workflows zur Batch-Einspielung von Daten in die GND entwickelt, woran auch die Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek in Jena beteiligt war. Michael Marchert hat in diesem Projekt Thüringer Kirchenbauten mit Hilfe von Python-Skripten und OpenRefine in Abstimmung mit den GND-Gremien für eine Einspielung vorbereitet. Er wird von seinem Vorgehen und den damit verbundenen Herausforderungen berichten.

Die Zoom-Zugangsdaten:
https://dainst-org.zoom.us/j/94473310505?

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23358

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Treffen des NFDI4Objects Community Cluster Data Capture and Creation am 10.3.2026, 14:30 Uhr, zum Thema Ortsdaten

Am 10. März 2026 findet 14:30 bis 16:00 Uhr das Clustertreffen des N4O CC Data Capture and Creation mit Sophie Döring (Institut für Historische Landesforschung der Universität Göttingen, vormals Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde) zum Thema Ortsdaten statt.

Historische Ortslexika sind sowohl Grundlagenwerke (landes)geschichtlicher Forschung als auch zentrale Hilfsmittel zur Kuration von Datenobjekten in Museen oder Bibliotheken sowie ein wichtiges Recherchewerkzeug einer breiten interessierten Öffentlichkeit und Citizen-Science-Projekten. Während es in Sachsen, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern bereits eigene öffentlich finanzierte digitale Datenbanken zur Erfassung und Verwaltung historischer Ortsdaten gibt, fehlen im restlichen Bundesgebiet bislang entsprechende Repositorien. Dieser Umstand erschwert nicht nur die historische Recherchearbeit in Archiven, sondern auch die präzise Zuordnung von historischen Dokumenten, Objekten und Entwicklungen sowie die Nachnutzbarkeit bereits vorhandener Daten. Unter anderem liegt die Problematik auch in einer bis heute kaum standardisierten Aufnahme, Verarbeitung und Systematisierung historischer Ortsdaten begründet, welche besonders kleinere Projekte ohne eigentlichen Schwerpunkt auf historische Ortsdaten vor enorme Schwierigkeiten stellen.

Dieser Fehlstelle nimmt sich der Minimaldatensatz Historische Ortsdaten an, welcher derzeit von der AG Historische Ortsdaten konzipiert und erprobt wird. Er benennt und erläutert Informationen und Datenfelder, die zwingend notwendig sind, um historische Daten zu Siedlungsplätzen in einer nachhaltigen, eindeutigen, leicht auffindbaren und austauschfähigen Art und Weise zu kuratieren und zu publizieren.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=23356

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