„Where the magic happens – Einfache Werkzeuge zum Einstieg in die digitalen Geisteswissenschaften
So lautet jedenfalls der Titel der Übung, die ich im kommenden Wintersemester an der Bergischen Universität Wuppertal [BUW] in verschiedenen Fachkontexten anbieten möchte. Mein Ziel ist es, den Studierenden einen einfachen Erstkontakt mit den Digital Humanities anzubieten. Aufgrund der Menge an mehr oder weniger einstiegsfreundlichen DH-Werkzeugen, fragte ich letzte Woche auf Twitter um Rat und erhielt viele Hinweise, welche ich in diesem Beitrag zusammenfassen möchte. Davon erhoffe ich mir nicht nur neue Vorschläge für Werkzeuge, die im Zuge der Veranstaltung behandelt werden können, sondern auch eine Diskussion über Möglichkeiten für einen leichten Einstieg in die Digital Humanities.
Der Beitrag besteht aus zwei Teilen. Der erste beschreibt die Rahmenbedingungen der Veranstaltung an der BUW und schildert die Ziele der Übung; der zweite sammelt die Hinweise aus der Community und stellt eine kleine Umfrage vor, die ich nutzen möchte, um ein Feedback zum Konzept zu bekommen.
Digital Humanities an der BUW
Stellenausschreibung: Wuppertal, Digitale Archive, Reflexion und Exploration der kooperativen Verfasstheit von Daten
Hm, im Titel ist alles schon gesagt. Ein wenig allgemeinen retrospektiven aber immer gültigen Kontext gibt es auch bei der letzten Stellenausschreibung an DH@BUW.
Details zur Sache und etwas förmlicher (siehe ganz förmlich auch Stellenportal #19341):
Am Lehrstuhl für „Digital Humanities“ (Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften, Historisches Seminar) der Bergischen Universität Wuppertal ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt (frühestens zum 01.07.2020; oder eben später), befristet bis zum Projektende am 31.12.2023, vorbehaltlich der endgültigen Projektbewilligung, eine Stelle als Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (E13 TV-L) mit 50 % der tariflichen Arbeitszeit zu besetzen. Gegebenenfalls ist eine Aufstockung der Stelle durch Übernahme von weiteren Aufgaben als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in am Lehrstuhl für Digital Humanities möglich. Auch eine Kombination mit einem Promotionsvorhaben ist nicht ausgeschlossen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13626
Workshop: Die (hyper-)diplomatische Transkription und ihre Erkenntnispotentiale
Am 6.-7. Februar 2020 findet an der Bergischen Universität Wuppertal (BUW) ein Workshop zum Thema „Die (hyper-)diplomatische Transkription und ihre Erkenntnispotentiale“ statt (siehe Call-for-Interest zur Themenbeschreibung).
Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit dem Graduiertenkolleg 2196 „Dokument – Text – Edition“, dem Interdisziplinären Zentrum für Editionen (IZED) und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW) von Frederike Neuber (BBAW) und Patrick Sahle (BUW) organisiert.
Die Tagung ist öffentlich und kostenfrei. Um Anmeldung bei sahle@uni-wuppertal oder frederike.neuber@bbaw.de wird gebeten.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12752
CfI: Die (hyper-)diplomatische Transkription und ihre Erkenntnispotentiale
Call for Interest
Der material turn hat den editionswissenschaftlichen Diskurs in den Philologien und den umliegenden Fächern tief durchdrungen, was nicht zuletzt vom digital turn der letzten Jahrzehnte zusätzlich befeuert wurde. Die informationstechnologisch paradigmatische Trennung von Daten und Präsentation, und die scheinbar vollständige Entkörperlichung des Textes in einer Codierung, die zugleich der exzessiven Befundverzeichnung scheinbar keine Grenzen mehr setzt, lenkt den Blick zurück auf die Körperlichkeit des Textes und seine mediale Ausformung.
Heute zeigt sich in vielen Editionsprojekten die Tendenz, immer überlieferungsnähere Transkriptionen zu erstellen. Derlei diplomatische oder gar hyperdiplomatische Repräsentationsformen können beispielsweise paläografisch, linguistisch oder literaturwissenschaftlich motiviert sein sowie in Intensität und Fokus auf makro- oder mikroskripturale Phänomene (Layout vs. Schriftgestaltung, u.ä.) variieren.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12369
22. August 1914
Nds. 357 Nr. 4-353 22.8.14 Nachlass Familie Walter Schlieper Briefe von Olga Schlieper an ihre Tochter Anni Schlieper Zur Gesamtansicht des Dokuments Barmen 22.8.14 Meine liebe Anni. Immer neue Sieges- nachrichten, draussen jubelt alles aber das Herz kann dessen nicht … Weiterlesen →