Ausschreibung: DHd Communications Fellowship
Der DHd-Verband sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n neue*n Communication Fellow (m/w/d).
Was gehört zu den Aufgaben?
Zu den Aufgaben gehören neben der Erstellung von Beiträgen für den DHd-Blog vor allem die Betreuung des DHd Twitter-Accounts (ggf. Instagram und Youtube), der Verbands-Mailingliste sowie der Webseite des Verbandes, hier steht ein Relaunch an.
Der*Die Fellow arbeitet hierbei eng mit der*m Beauftragten für Community und Communication des DHd-Vorstands zusammen (momentan Ulrike Wuttke). Die Aufgaben umfassen ca. 2-3 h/Woche, für kleinere Projekte (wie z.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=18124
Data Stories – neue Erzählformate für die Digital History
Silke Schwandt, Julia Becker, Christian Wachter, Universität Bielefeld, Universität Göttingen
Termin: Dienstag, 02.08.2022, 14:00-16:30
Beschreibung:
Traditionell werden in der Geschichtswissenschaft Forschungsgegenstände und Interpretationen als textbasierte Narrationen wiedergegeben. Im Zuge der Datafication historischer Forschung sind im angloamerikanischen Raum neuere Erzählformate wie Data Stories verbreitet worden, haben sich in der deutschen Geschichtswissenschaft allerdings noch nicht etablieren können. Der Workshop möchte dem Phänomen Raum geben und ist zwei Zielen gewidmet: Beispiele innovativer Data Stories sollen vorgestellt sowie eine Auswahl an Tools erkundet werden, die sich für die Gestaltung des Erzählformats eignen. Auf diese Weise sollen die Workshopteilnehmenden einen niedrigschwelligen Einstieg in die Erzeugung von Data Stories erhalten. Es soll eine Auseinandersetzung mit dem Potenzial und den Einsatzgebieten von Data Stories angeregt werden.
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Stellenangebot: Referentin/Referent in der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS (80%, E13, befristet)

Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zum April 2023 eine Referentin/einen Referenten (m/w/d) 80% in der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS.
Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält elf Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.
Seit 2017 ist die MWS in führender Position bei der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS (https://www.operas-eu.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=17254
Stellenausschreibung: wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) für das europäische Infrastrukturprojekt OPERAS (Bonn, bis zu 19 Wochenstunden)
Die Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland (MWS) sucht für ihre Geschäftsstelle in Bonn ab sofort bis zum 31. Juli 2022 eine wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) für das
europäische Infrastrukturprojekt OPERAS
Die Max Weber Stiftung (www.maxweberstiftung.de) unterhält zehn Forschungsinstitute und mehrere Außenstellen in 15 Ländern. Sitz der Stiftung ist Bonn. Weltweit werden über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt und zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten gefördert.
Seit 2017 ist die MWS in führender Position bei der EU-geförderten Forschungsinfrastruktur OPERAS engagiert. Damit ist sie am Aufbau einer forschungsgetriebenen Infrastruktur für die Geistes- und Sozialwissenschaften im europäischen Forschungsraum beteiligt. Diese Aktivitäten bedürfen einer Anbindung an die sich derzeit sehr dynamisch entwickelnden Forschungsinfrastrukturen in Deutschland.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16491
Gestalten Sie die European Open Science Cloud aktiv mit
Werden Sie Teil der EOSC Future User Group und gestalten Sie die Dienste und Angebote von EOSC Future mit
EOSC Future ist ein Projekt der Europäischen Kommission, das mit der Entwicklung einer Europäischen Open Science Cloud die Wissenschaften und ihre Akteure auf internationaler Ebene stärkt. Unter Berücksichtigung der FAIR-Prinzipien können Wissenschaftler:innen aller Disziplinen und Karrierestufen in der Cloud Forschungsdaten finden, auf diese zugreifen, sie teilen und langfristig für die Nachnutzung archivieren.
EOSC Future etabliert dafür ein so genanntes ‘system of systems’, in welchem der gesamte Daten-Lebenszyklus gemanaged wird und somit die oben genannten Ziele erreicht werden können. Um sicherzustellen, dass das ‘system of systems’ den Wünschen und Ansprüchen der Nutzenden gerecht wird, sollen diese aktiv in die Gestaltungs- und Umsetzungsprozesse eingebunden werden.
Deshalb lädt EOSC Future Sie ein, Teil der mitgestaltenden Community zu werden! In der EOSC Future User Group unterstützen Sie das EOSC-Team durch die Teilnahme an Umfragen, das Ausprobieren von Testinstanzen sowie die gezielte Kommunikation von Bedarfen, die in Ihrem eigenen wissenschaftlichen Arbeiten entstehen oder bereits entstanden sind.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16314
Online-Workshop-Reihe „Social Media in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Ein Praxis-Workshop für Einsteiger*innen“
Soziale Medien wie Blogs, Twitter, Instagram, Slideshare usw. sind Werkzeuge der (Selbst-)Publikation, der Kommunikation und der Vernetzung. Sie ermöglichen es Forschenden, aus ihren laufenden Projekten zu berichten, über Orts- und Zeitgrenzen hinweg zusammenzuarbeiten und zu bestimmten Themen auf dem Laufenden zu bleiben. Doch wie stellt man es praktisch an, wenn man soziale Medien wissenschaftlich nutzen möchte? Welche Anwendungen gibt es überhaupt und welche ist die Richtige? Wie präsentiert man sich und was ist generell zu beachten? Und vor allem: was soll man da nur inhaltlich posten?
Der vierteilige Workshop versucht Antworten auf diese Fragen zu geben. Die Workshop-Teile sind einzeln und unabhängig voneinander belegbar.
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Erinnerung: CfP für die Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre digitale Romanistik“ des Deutschen Romanistentags 2021 (Abgabefrist: 29.01.2021)
Konzeption der Sektion: AG Digitale Romanistik des Deutschen Romanistenverbandes
Sektionsleitung: Jan Rohden (rohden@maxweberstiftung.de), Nanette Rißler-Pipka (rissler-pipka@sub.uni-goettingen.de), José Calvo Tello (calvotello@sub.uni-goettingen.de)
Liebe Digital Humanists,
gerne möchte ich an den Call for Papers für die Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre digitale Romanistik“ des Deutschen Romanistentags 2021 erinnern: https://dhd-blog.org/?p=14380
Abgabefrist für Vortragsvorschläge ist der 29.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14954
CfP: Romanistentag 2021, Sektion „Digital, global, transdisziplinär: Impulse für eine transdisziplinäre digitale Romanistik“
Konzeption der Sektion: AG Digitale Romanistik des Deutschen Romanistenverbandes
Sektionsleitung: Jan Rohden (rohden@maxweberstiftung.de), Nanette Rißler-Pipka (rissler-pipka@sub.uni-goettingen.de), José Calvo Tello (calvotello@sub.uni-goettingen.de)
Globalisierung gilt als eines der zentralen Schlagwörter der letzten Jahrzehnte. Der Begriff bezeichnet die zunehmende überregionale Vernetzung verschiedener Akteure in unterschiedlichen Bereichen, die in den vergangenen Jahren zu einer nie dagewesenen Mobilität von Individuen, Objekten, aber auch Gedankengut geführt hat.
Besonders der zuletzt genannte Aspekt hat wesentlichen Einfluss auf die Schaffung sowie Vermittlung von Wissen und tangiert damit den Kern wissenschaftlicher Forschung. Dass wissenschaftliche Kommunikation seit jeher global orientiert funktioniert, ist vor allem für interdisziplinäre und international ausgerichtete Fächer wie die Romanistik kein neues Phänomen. In den letzten Jahren ist zu der Globalisierung allerdings ein weiterer Prozess hinzugetreten, der nicht nur der wissenschaftlichen Kommunikation, sondern auch im methodologischen Kern der Wissenschaft, eine neue Dynamik verliehen hat: die Digitalisierung.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14380
#achpub Web: ansichten. Pressemitteilungen von Dr. Andreas C. Hofmann online
VON OPEN ACCESS ZU OPEN SCIENCE — Eine offene Rezension von Drwiki95, Lasse Bohnsack, Rebekka Mitz, Andreas Möllenkamp, Tanja Noack
Christian Heise: Von Open Access zu Open Science: Zum Wandel digitaler Kulturen der wissensc...