Stellenausschreibung: Die SUB Göttingen sucht 1,5 Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter (w/m/d) für den Fachinformationsdienst Anglo-American Culture (FID AAC)

Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) engagiert sich seit Jahren in nationalen und internationalen Projekten für die Schaffung von Infrastrukturen und Angeboten in den Bereichen wissenschaftliche Informationsversorgung, elektronisches Publizieren und Beförderung von Open Access.
In diesem Kontext suchen wir für den Abschluss der 1. und die 2. Projektphase (bis 31.12.2022) zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das DFG-geförderte Projekt Fachinformationsdienst Anglo-American Culture (FID AAC) bis zum Laufzeitende des Projektes am 31.12.2022

1,5 Projektmitarbeiterinnen und Projektmitarbeiter (w/m/d) mit einem wissenschaftlichen Hochschulabschluss in Anglistik / Amerikanistik und / oder Politikwissenschaften (E 13 TV-L).



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11669

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Stellvertretende Abteilungsleitung Forschung und Entwicklung, E 14 TV-L, Vollzeit, zunächst zwei Jahre befristet. Eine Entfristung wird angestrebt

Die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB Göttingen) ist die zentrale Universitätsbibliothek der Georg-August-Universität Göttingen. Sie ist eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken Deutschlands und nimmt in der Literaturversorgung vielfältige überregionale Aufgaben wahr. In nationalen und internationalen Kooperationen werden unter anderem digitale Forschungsinfrastrukturen, kollaborative Forschungsumgebungen und unterschiedliche Aspekte des Forschungsdatenmanagements erforscht und entwickelt.

Die Abteilung Forschung und Entwicklung der SUB Göttingen versteht sich als Bindeglied zwischen Bibliothek und Forschung und unterstützt natur- und geisteswissenschaftliche Disziplinen mit digitalen Methoden und Werkzeugen. Sie ist an nationalen und internationalen, vorwiegend drittmittelgeförderten Projekten beteiligt, um sowohl fachspezifische als auch interdisziplinäre Anwendungen für die Forschung zu entwickeln, neue Forschungsmethoden voranzubringen, informationswissenschaftliche Fragestellungen zu erforschen und Infrastrukturen und Services aufzubauen. Die Abteilung wird von einem vierköpfigen Team geleitet und hat zurzeit rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in 14 Drittmittelprojekten beschäftigt sind.

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächst möglichen Zeitpunkt

eine Mitarbeiterin / einen Mitarbeiter (w/m/d) E 14 TV-L, Vollzeit, als stellvertretende Abteilungsleitung der Abteilung Forschung & Entwicklung und Leitung eines eigenen Forschungsbereichs

mit einer regelmäßigen Arbeitszeit von 39,8 Wochenstunden.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11661

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Bibliotheken neu denken

Einladung zum Symposium

Von der historischen Bibliothek zur Bibliothek der Zukunft

2018 feiert die Österreichische Nationalbibliothek ihr 650-Jahr-Jubiläum. Aus diesem Anlass lädt sie zu einem wissenschaftlichen Symposium: „Bibliotheken neu denken. Von der historischen Bibliothek zur Bibliothek der Zukunft“.

Nationale und internationale ExpertInnen gehen dabei in drei Themenblöcken zentralen Fragen zur Bibliothek der Zukunft nach: Wie lassen sich die Ansprüche von ForscherInnen und die Verpflichtung zur Bewahrung des kulturellen Erbes mit den Bedürfnissen einer multimedial ausgerichteten Wissens- und Informationsgesellschaft verbinden? In welche neuen Kontexte sollen und können die weit über die Grenzen heutiger Nationalstaaten hinaus reichenden Sammlungsbestände gestellt werden? Und: Welche Anforderungen an Digitalisierungsstrategien und an die Konzeption moderner Bibliotheksbauten ergeben sich daraus?



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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10453

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(Wieder-)Belebtes Wissen – Open Access am IOS

von Hans Bauer

Diskussionen aus der Bibliothekswelt finden eher selten Nachhall in der breiten Öffentlichkeit. Das Thema Open Access jedoch hat es in die überregionalen Medien geschafft: Süddeutsche, Frankfurter Allgemeine, Neue Zürcher Zeitung – sie alle haben in den letzten Jahren mehrfach über Open Access berichtet und Gastkommentare veröffentlicht. Ein Blick auf die Titel der aktuellen Meldungen führen dabei zum Eindruck, eine kritische Haltung sei vorherrschend (z.B. „Offen, aber mangelhaft“, SZ vom 4.4.2017; „Wie man ein Monstrum nährt“, FAZ vom 8.3.2017; „Digitale Wissenschaftskontrolle“, FAZ vom 25.11.

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Quelle: http://ostblog.hypotheses.org/843

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BibliotheksreferendarInnen Digtal Humanities gesucht

von Harald Baumeister, Bibliotheksakademie Bayern

Zur Ausbildung für die vierte Qualifikationsebene, Fachlaufbahn Bildung und Wissenschaft, fachlicher Schwerpunkt Bibliothekswesen werden zum 1. Oktober 2016 für den Kurs Q4 2016/18 voraussichtlich fünf Bibliotheksreferendarinnen/-referendare eingestellt.

Für den Ausbildungskurs 2016/2018 werden Bewerberinnen und Bewerber gesucht mit folgenden Fächern:

  • Neuere Deutsche Literaturwissenschaft bzw. Germanistik mit Schwerpunkt neuere deutsche Literatur (1 Stelle)
  • Digital Humanities (bevorzugt) oder Islamwissenschaft oder Romanistik oder Philosophie oder Theologie (möglichst jeweils mit einer Zusatzqualifikation im Bereich der Digital Humanities) (2 Stellen)
  • Medieninformatik (2 Stellen)

Der theoretische Teil des Vorbereitungsdienstes findet in München an der Bayerischen Staatsbibliothek/Bibliotheksakademie Bayern statt.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6128

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DH-Videoclip Adventskalender 2015 – Tür 9

Jesse Sharpe, Fachreferent für Englisch und Sprachwissenschaft und sein Kollege Joshua Been, Data Librarian für die Sozialwissenschaften an den University of Houston Libraries erzählen in einer Reihe von kurzen Beiträgen, welche Angebote die Bibliothek im vergangenen Jahr geschaffen hat um Forschende im Umgang mit ihren Forschungsdaten zu unterstützen und welche Rolle die Digital Humanities in ihrem Arbeitsalltag spielen.

Die gesamte Playlist Digital Humanities and Data Storytelling (8 Kurzstatements) gibt es natürlich auch auf dem DHd-Kanal.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5942

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Anton Kuh nimmt an der Österreichischen Nationalbibliothek eine Garderobenummer in Empfang

Garderobenummern, die den BesucherInnen etwa einer Kultureinrichtung gegen Austausch ihrer Überkleidung und etwaiger Taschen ausgehändigt werden, zählen zu den nur kurzfristig vergebenen Nummern: Sie sollen das Auffinden des abgegebenen Garderobestücks am entsprechenden Kleiderhaken oder im jeweiligen Fach der Garderobe ermöglichen. Dass derlei Nummern auf Blechschildern auch an der Österreichischen Nationalbibliothek üblich waren, davon legt ein erstmals 1925 erschienenes Feuilleton von Anton Kuh Zeugnis ab, der ob der Recherche nach einer Lichtenberg-Stelle die eben erst von Hof- in Nationalbibliothek umbenannte Einrichtung aufsuchte:

 Ein alter Diener im Amtskleid, Typus: Logenschließer (er hat Erzherzogen aus dem Mantel geholfen), nimmt mir die Garderobe ab und verabreicht mir dagegen eine numerierte Blechmarke; ohne die gibt’s oben keinen Sitzplatz!
“Wieviel bin ich schuldig?” Oh, nichts natürlich! Der Staat legt auf den Bildungshunger keine Steuer. Und dann ist man ja gewissermaßen noch immer beim Kaiser zu Gast…1

Die Passage legt nahe, das die Nummer auf der ausgegebenen Blechmarke nicht nur als Garderobennummer zum Einsatz kam, sondern zugleich der Nummer desjenigen Sitzplatzes entsprach, der Kuh im Lesesaal zugedacht war; dieselbe Nummer wäre demnach geradezu multifunktional im Einsatz gewesen, Sitzplatz mit Garderobeablage verknüpfend, während heute diese Zuweisungen zumeist entkoppelt sind: Dieselbe Person hat in der Regel in einer Kultureinrichtung mehrere Nummern, die bei einem Besuch Verwendung finden, neben der Registrierungsnummer auf dem Ausweis die zumeist auch auf dem Schlüsselanhänger des jeweiligen Schließfachs angebrachte Garderobennummer und schließlich die Sitzplatznummer. Weitere Bibliotheksordnungen und Erlebnisberichte von Bibliotheksbesuchen harren auf jeden Fall der Erforschung.



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Quelle: http://nummer.hypotheses.org/182

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Die App Affluences: ein digitaler Kompass für französische Bibliotheken (Mittwochstipp 75)

Von Benedikt Rothhagen Das Smartphone ist heute für viele zu einem täglichen Begleiter geworden: Es spielt Musik, empfängt E-Mails, nimmt Fotos auf, weist den Weg durch fremde Städte… und nun auch durch französische Bibliotheken. Denn diese verfügen meist nur über … Weiterlesen

Quelle: http://francofil.hypotheses.org/3579

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Mitarbeiter/in in den Digital Humanities, Digitalisierungszentrum der Universität Würzburg

UWÜ_sehrkleinAm Digitalisierungszentrum der Universität Würzburg (Universitätsbibliothek) ist ab sofort in Vollzeit die Stelle eines/einer

Mitarbeiters/Mitarbeiterin in den Digital Humanities

zu besetzen. Die Stelle ist teilzeitfähig, sofern durch Jobsharing die ganztägige Wahrnehmung der Aufgaben gesichert ist. Die Vergütung richtet sich nach dem TV-L.

Die Stelle ist bis zum 30.9.2017 befristet und wird im Rahmen des BMBF-Projektes „Kallimachos“ ausgeschrieben, das den Aufbau eines Digital-Humanities-Zentrums mit den Schwerpunkten digitale Edition und quantitative Analyseverfahren (Textmining) an der Universität Würzburg zum Ziel hat. Sie soll insbesondere der Unterstützung der Projektleitung bei Koordination, Dokumentation und Dissemination der Projektergebnisse dienen sowie die anwenderbezogene Entwicklung von Tools zur Unterstützung digitaler Editionen begleiten.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5217

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Einladung zum 5. Berliner DH-Rundgang

Der Interdisziplinäre Forschungsverbund Digital Humanities in Berlin (ifDHb) lädt zum 5. Berliner DH-Rundgang ein. Gastgeber ist das Jacob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum der Humboldt-Universität zu Berlin.

Termin: Mittwoch, 28. Januar 2015, 17:00-18:30 Uhr
Ort: Jakob-und-Wilhelm-Grimm-Zentrum, Universitätsbibliothek und Mediathek des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin, Geschwister-Scholl-Straße 1/3, 10117 Berlin

Bibliotheken sind längst nicht mehr nur Orte zur Aufbewahrung und Bereitstellung von Büchern und ihrer Findmittel. Sie sind Wissensspeicher in vielerlei Dimensionen. Insbesondere die digitalen Formate und die Vernetzung haben auch hier zu einem durchgreifenden Wandel geführt.

Seit der Eröffnung des Grimm-Zentrums besitzt die Humboldt-Universität eine moderne Bibliothek für die geisteswissenschaftlichen Fächer mit großem Freihandbereich und einem Forschungslesesaal für die Sondersammlungen. Hinzu kommt die damals vollzogene Integration der Mediathek des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte (IKB) mit ihren Bildsammlungen und Datenbanken sowie die enge Verzahnung mit dem Computer- und Medien-Service, der ebenfalls im Gebäude untergebracht ist. Das Angebot richtet sich dabei an ein vielgestaltiges Publikum, von den Studierenden eines breiten Fächerspektrums über die forschenden Mitarbeiter der Universität bis hin zur interessierten Öffentlichkeit.

Wie gehen die Bibliothek und ihre Partner im Grimm-Zentrum mit diesem komplexen Aufgabenspektrum im Hinblick auf den Einsatz digitaler Formate um? Welche Aktivitäten finden derzeit zum Ausbau des Angebots statt? Wie begegnet man den Anforderungen, sowohl für eine forschungsbezogene Anwendbarkeit als auch für eine langfristige Verfügbarkeit der digitalen Angebote zu sorgen?

Der DH-Rundgang möchte diese Fragen anhand von drei Schwerpunktbereichen – Digitalisierung, digitale Bildwerkzeuge, enhanced publications – ansprechen und diskutieren.

Programm

  • Begrüßung (Prof. Dr. Andreas Degkwitz, Bibliotheksleitung)
  • Digitalisierung der Grimm-Bibliothek (Dr. Yong-Mi Rauch, Sondersammlungen der UB)
  • Von der Bilddatenbank zu digitalen Bildwerkzeugen und Forschungsumgebungen (Dr. Georg Schelbert, Mediathek [UB/IKB])
  • Wissenschaftliches Publizieren – enhanced Publication (Niels Fromm, CMS AG Elektronisches Publizieren; Michael Kleineberg, Projekt Fu-Push)

Die Teilnahme ist kostenlos, wir bitten jedoch um eine verbindliche Anmeldung. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Die nächsten Berliner DH-Rundgang-Termine:

  • 20. Februar 2015, 10:00-11:30 Uhr: Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) / Fachbereich Gestaltung
  • 25. März 2015, 16:00-17:30 Uhr: Koordinierungsstelle für wissenschaftliche Universitätssammlungen in Deutschland
  • April 2015: Deutsches Archäologisches Institut (DAI)
  • Mai 2015: Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG)
  • Juni 2015: Freie Universität Berlin / Institut für Informatik / AG Netzbasierte Informationssysteme

Sie wollen auch zu einem Berliner DH-Rundgang einladen? Dann schreiben Sie uns bitte eine kurze E-Mail an info@ifdhberlin.de oder nehmen Sie telefonisch Kontakt zu uns auf.

Weitere Informationen finden Sie auf der Website: http://www.ifdhberlin.de/arbeitsfelder/dh-rundgang/.

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=4508

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