E-Learning 4.0. Mobile Learning, Lernen mit Smart Devices und Lernen in sozialen Netzwerken

https://www.degruyter.com/viewbooktoc/product/467643 Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Devices (wie Smartphones und Tablet-PCs) und der parallel zunehmenden Bedeutung von Sozialen Netzwerken (wie Facebook und Twitter) ändern sich auch die Lerngewohnheiten sowie die Erwartungen der nachwachsenden Generationen an Bildungsangebote von Hochschulen und betrieblicher Aus- und Weiterbildung: Neben den inzwischen etablierten elektronischen Lehr- und Lernformen wie Computer-/Web-Based-Trainings und […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/04/7140/

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durchsichten: Beiträge zur ‘Transnationalen Geschichte’ in den Zeithistorische Forschungen

http://www.zeithistorische-forschungen.de/thematische-klassifikation/transnationale_geschichte Die Zeithistorischen Forschungen / Studies in Contemporary History decken ein breites Spektrum der Transnationalen Geschichte und verwandter methodischer Ansätze ab. Von den Verflechtungen Deutschlands mit außerueropäischen Regionen am Beispiel Südafrikas, über grenzdurchschreitende wirtschaftsgeschichtliche Aspekte, bis hin zu transnationalen Organisationen wie dem Völkerbund decken die Zeithistorischen Forschungen verschiedene Aspekte ab.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/03/6985/

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Auschwitz im Geschichtsunterricht – ein mediengeschichtlicher Ansatz

Mehr Mediengeschichte in den Geschichtsunterricht!

Der Vorschlag mag zunächst etwas befremdlich erscheinen. Auschwitz und Mediengeschichte – wie soll das zusammenpassen? Auf der Lernplattform segu Geschichte haben wir vor einigen Wochen ein Modul entwickelt, das sich mit den ganz wenigen Fotografien beschäftigt, die im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau vor seiner Befreiung am 27. Januar 1945 entstanden sind. Das sind einerseits die 193 Fotos des sogenannten Auschwitz-Albums, andererseits die vier aus dem Lager geschmuggelten Aufnahmen des Häftlings Alberto Errera. Es handelt sich um einige der wenigen Fotos überhaupt, die Vorgänge der Vernichtung dokumentieren. Die unterschiedlichen Entstehungszusammenhänge der Fotos – einmal aus Perspektive der Opfer, einmal aus Perspektive der Täter – werden in dem Modul ausführlich erzählt. Die Aufgaben im Modul zielen darauf, sich die konkrete Situation, in der sie geschossen wurden, vorzustellen und zu erklären.



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Quelle: http://historischdenken.hypotheses.org/3712

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Tagungsbericht: Let’s historize it! Jugendmedien im 19. und 20. Jahrhundert

“Jugendmedien werden in der Geschichtswissenschaft kaum wahrgenommen. Als eigenes Forschungsfeld wurden sie bisher sowohl in einschlägigen Überblicksdarstellungen zur deutschen[1] als auch in Handbüchern zur britischen und US-amerikanischen Mediengeschichte[2] weitgehend ausgespart.[3] Um diese Forschungslücke ein Stück weit zu schließen und den derzeitigen Forschungsstand auszuloten, fand in Saarbrücken am 8. und 9. September 2016 der Workshop ‘Let’s historize it! Jugendmedien im 19. und 20. Jahrhundert’ statt”, schreibt Katharina Thielen in ihrem soeben erschienen Tagungsbericht: “Die vom Lehrstuhl für Kultur- und Mediengeschichte in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Europäische Zeitgeschichte an der Universität des Saarlandes veranstaltete Tagung bot vor allem Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern die Möglichkeit, neue Forschungskonzepte vorzustellen und in interdisziplinärem Umfeld zu diskutieren.

 



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Quelle: http://pophistory.hypotheses.org/2375

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Wo steht die Popgeschichte? Resümee und Kritik eines Sympathisanten

Wo steht die Popgeschichte? Wenn man diese Frage räumlich versteht, dann bezieht sie sich auf die Position innerhalb eines wissenschaftlichen Feldes, d.h. in unserem Fall auf die Stellung der Popgeschichte innerhalb der Geschichtswissenschaft. Als sie vor einigen Jahren angetreten ist, um sich ihren Platz innerhalb der Disziplin zu erobern, ging es tatsächlich noch um die Legitimation der Popgeschichte als ‚relevant’ für die sogenannte ‚allgemeine’ Geschichte. Darüber würde ich mir heute ehrlich gesagt nicht mehr allzu viele Gedanken machen. Es bedarf keines besonderen Begründungsaufwands mehr, um Popgeschichte zu betreiben. Der zentrale Stellenwert der Popkultur für die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts sollte mittlerweile jedem und jeder klar geworden sein – und denen, denen er noch nicht klar geworden ist, muss man m.E.

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Quelle: http://pophistory.hypotheses.org/2264

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Vortrag: “Popgeschichte als Zeitgeschichte” (Audio)

Muss sich die Zeitgeschichte stärker der Sphäre von Pop zuwenden — und wie lässt sich diese umschreiben? Welche etablierten Verfahren stehen bereits zur Verfügung und wo sind noch Blindstellen? Gibt es neue Methoden und Quellen, die zu Rate gezogen werden müssen? Etliche Initiativen haben sich in den vergangenen Jahren dieser Fragen angenommen. Der Vortrag gibt einen Überblick über diese Diskussion, führt in Grundbegriffe wie Volks- und Massenkultur, das Populäre und Pop ein und arbeitet anhand einer Musik-Aufnahme (aus urheberrechtlichen Gründen aus dem Audio herausgeschnitten) die Verschränkungen zwischen Pop und Geschichte beispielhaft heraus.

Eine Aufnahme der Beatles wird mit Schriftdokumenten aus unterschiedlichen Archiven gelesen. Anhand des Beispiels werden Zugänge der Protest-, Konsum-, Wirtschafts-, Sozial- und Politikgeschichte diskutiert. Popgeschichte wird im Kontrast zu diesen etablierten Verfahren als Perspektive vorgestellt, die ästhetische Ereignisse nicht als Nebensache oder „weicher Faktor” der Geschichte marginalisiert, sondern als relevantes Feld für die Zeitgeschichte der Massendemokratien und Mediengesellschaften des 20. Jahrhunderts versteht, das Differenzen konstituierte und Politiken und Ökonomien hervorbrachte.

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Quelle: http://pophistory.hypotheses.org/1997

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Vortrag: “Popgeschichte als Zeitgeschichte” (Audio)

Muss sich die Zeitgeschichte stärker der Sphäre von Pop zuwenden — und wie lässt sich diese umschreiben? Welche etablierten Verfahren stehen bereits zur Verfügung und wo sind noch Blindstellen? Gibt es neue Methoden und Quellen, die zu Rate gezogen werden müssen? Etliche Initiativen haben sich in den vergangenen Jahren dieser Fragen angenommen. Der Vortrag gibt einen Überblick über diese Diskussion, führt in Grundbegriffe wie Volks- und Massenkultur, das Populäre und Pop ein und arbeitet anhand einer Musik-Aufnahme (aus urheberrechtlichen Gründen aus dem Audio herausgeschnitten) die Verschränkungen zwischen Pop und Geschichte beispielhaft heraus.

Eine Aufnahme der Beatles wird mit Schriftdokumenten aus unterschiedlichen Archiven gelesen. Anhand des Beispiels werden Zugänge der Protest-, Konsum-, Wirtschafts-, Sozial- und Politikgeschichte diskutiert. Popgeschichte wird im Kontrast zu diesen etablierten Verfahren als Perspektive vorgestellt, die ästhetische Ereignisse nicht als Nebensache oder „weicher Faktor” der Geschichte marginalisiert, sondern als relevantes Feld für die Zeitgeschichte der Massendemokratien und Mediengesellschaften des 20. Jahrhunderts versteht, das Differenzen konstituierte und Politiken und Ökonomien hervorbrachte.

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Quelle: http://pophistory.hypotheses.org/1997

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Autotypie: Fotos in der Massenvervielfältigung und fotografisches Bildgedächtnis

Neulich wurde an dieser Stelle über frühe Fotografien von historischen Ereignissen (1848, Krimkrieg) berichtet. Obwohl solche Fotos bereits seit den 1840er Jahren bekannt und überliefert sind, ist das kollektive historische Bildgedächtnis zum 19. Jahrhundert vornehmlich kein fotografisches. Der Grund ist einfach: Fotos konnten bis ins späte 19. Jahrhundert zwar aufgenommen, aber noch nicht massenvervielfältigt werden. Das historische Bildgedächtnis zur Reichsgründung beispielsweise hält Anton von Werner mit seinen Proklamations-Gemälden besetzt. Oder die Pariser Kommune: Das Ereignis findet sich zwar in eindrucksvollen Fotos überliefert (s. Kategorie “Pariser Kommune” bei Wikimedia), visuell kommuniziert wurde der Aufstand in den Illustrierten aber nur in zeitgenössischen Stichen, die bis heute noch oft zur Illustration herangezogen werden. Dass in Illustrierten oder (später) Tageszeitungen zu aktuellen Ereignissen zahlreich Fotos abgedruckt und sich auch stärker mittels solcher Fotos an sie erinnert wurden, ist eine mediengeschichtliche Entwicklung erst des 20. Jahrhunderts.

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Quelle: http://historischdenken.hypotheses.org/3428

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FES: Die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung digitalisiert den „Vorwärts“

http://www.vorwaerts.de/artikel/fes-digitalisiert-vorwaerts Der „Vorwärts“ kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Gegründet am 1. Oktober 1876, wurde er 1933 von den Nationalsozialisten verboten. Jetzt sollen alle Ausgaben aus dieser Zeit digitalisiert werden. Dabei wird die Hilfe der Leser benötigt. Via: https://twitter.com/FEShistory/status/682948259762028544

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/01/6299/

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»If you have to ask, you can’t afford it.« Pop als distinktiver intellektueller Selbstentwurf der 1980er Jahre

Diedrich Diederichsen und Rainald Goetz lesen am 16. Juni 1984 beim Festival “In der Hitze der Nacht” in der Markthalle Hamburg eigene Texte. Im Hintergrund ein Großbild von Michaela Melián. © Sabine Schwabroh 1984

Im Herbst 2007 beklagte Karl Heinz Bohrer, dass den Intellektuellen in Deutsch­land der Wille zur Macht fehle. Er diagnostizierte dem bundesrepublikanischen Bürgertum eine »kulturell und politisch schlaffe Bescheidenheit«1 und warf des­sen Geisteselite vor, sich selbst den Zugang zum politischen System zu versper­ren. Indirekt gab Diedrich Diederichsen trotz seiner dezidierten Anti-Bürgerlich­keit Bohrer im Herbst 2010 recht, als er zugab, dass seine intellektuelle Peer­group niemals an den »Elendsnummern« »Verantwortung« und »Kalkül« inte­ressiert gewesen sei. »Lyotards wahre Herren« zeichne ihr Außenseiterstatus aus, es handele sich bei ihnen um »experimentelle Maler, Popkünstler, Yippies und Eingesperrte«.2



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Quelle: http://pophistory.hypotheses.org/1841

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