Stellenausschreibung: Software-Entwickler/in am MPI für Wissenschaftsgeschichte

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
das Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (MPIWG) in Berlin sucht ab Februar für die Dauer von 18 Monaten eine/n Software-Entwickler/in (TVöD (Bund) E13, Stellenumfang 100%) für die BMBF-geförderte Mitarbeit an der Weiterentwicklung der Publikationsplattform Edition Open Access.

Den vollständigen Ausschreibungstext sowie Kontaktinformationen erhalten Sie auf http://www.mpiwg-berlin.mpg.de/en/news/jobs#16245.

Beste Grüße,
Klaus Thoden

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8857

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Stellenausschreibung: stud. / wiss. Hilfskraft

Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz sucht zur Mitarbeit in der Arbeitsstelle „Controversia et Confessio: Quellenedition zur Bekenntnisbildung und Konfessionalisierung (1548-1580)“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische / wissenschaftliche Hilfskraft für 9 Std. / Woche.

Die vollständige Ausschreibung findet sich unter:

http://www.adwmainz.de/fileadmin/adwmainz/Stellenausschreibungen/Ausschreibung_HiWi_Akademie.pdf

Bewerbungsfrist ist der 15.12.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8755

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Stellenausschreibung: Wiss. Mitarbeiter/in (IT) an der HAB

HAB_LogoAn der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Fachinformationsdienst Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft (BBI) eine befristete Vollzeitstelle für eine / einen wissenschaftliche Mitarbeiterin / Mitarbeiter (IT) zu besetzen. Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie unter:

http://www.hab.de/files/stellenausschreibung_fid-it_vz.pdf

Bewerbungsfrist: 15.09.2017

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8438

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Stellenausschreibung: Wiss. Mitarbeiter/in (IT) an der HAB

HAB_LogoAn der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Fachinformationsdienst Buch-, Bibliotheks- und Informationswissenschaft (BBI) eine befristete Vollzeitstelle für eine / einen wissenschaftliche Mitarbeiterin / Mitarbeiter (IT) zu besetzen. Den vollständigen Ausschreibungstext finden Sie unter:

http://www.hab.de/files/stellenausschreibung_fid-it_vz.pdf

Bewerbungsfrist: 15.09.2017

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8438

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Handschriftliche Vielfalt im Griff der spitzen Klammern

Beitrag von Hanne Grießmann (HAB)

Es ist eine Herausforderung – aber sie lohnt sich: Im Rahmen des MWW Forschungsprojekts „Text und Rahmen“ werden mittelalterliche und frühneuzeitliche Psalmenhandschriften und -drucke durch die Kodierung nach TEI-Richtlinien maschinenlesbar gemacht. Auf dieser digitalen Grundlage können die erfassten Texte mit Hilfe von Computern analysiert und über Fachgrenzen hinweg genutzt werden.

Der zweisprachige Psalter Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, Cod. Guelf. 81.10 Aug. 2° ist eine der spätmittelalterlichen Handschriften, die im Projekt „Mediengeschichte der Psalmen“ nach TEI-Richtlinien kodiert werden.



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Quelle: https://eos.hypotheses.org/241

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correspSearch — neue Daten, neue Schnittstellen

Der Webservice correspSearch weist mittlerweile knapp 16.000 edierte Briefe in über 60 digitalen und gedruckten Publikationen nach. Erst kürzlich sind neue Metadaten zu verschiedenen Korrespondenzen hinzugekommen, z.B. aus der Alfred Escher-Briefedition, die erst im letzten Jahr mit einem Relaunch abgeschlossen wurde. Auch das Zentrum für Informationsmodellierung in Graz hat die Metadaten seiner digitalen Briefedition “Alexander Rollett. Seine Welt in Briefen 1844-1903” mit Normdaten aufbereitet und zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus hat die Sächsische Akademie der Wissenschaften (SAW) und das Bach-Archiv Leipzig die Briefe der Bach-Familie aus verschiedenen gedruckten Editionen in einem digitalen Briefverzeichnis nachgewiesen. Alle Briefmetadaten sind nun in correspSearch aggregiert und können dort durchsucht sowie abgerufen werden. Dort findet man auch einen Überblick über den gesamten Datenbestand.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=6527

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Vorstellung der DARIAH-DE-Fellows 2015: Canan Hastik

Das DARIAH-DE Fellowship-Programm fördert NachwuchswissenschaftlerInnen, die in ihren Forschungsvorhaben innovative digitale Ansätze und Methoden einsetzen und so einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Digital Humanities leisten. Im DHd-Blog stellen die DARIAH-Fellows ihre Projekte vor.

Canan Hastik

canan2013_fellowCanan studierte Wissensmanagement und Informationswissenschaften mit Schwerpunkt Bibliothekswissenschaften an der Hochschule Darmstadt. Seit 2011 ist Canan PHD Kandidatin am Cork Institute (Irland) im Bereich Informatik. In ihrer Promotion beschäftigt Sie sich mit der Erforschung von digitalen Kulturphänomenen im Internet, der Entwicklung von Semantik Web Technologien und in diesem Zusammenhang mit digitalen Sammlungen, Ontologien und fachwissenschaftlicher Annotation.

 

Worum geht es in dem Projekt?



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5494

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Edirom-Summer-School 2015

Auch ESS2015_logo_CS6-02in diesem Jahr veranstaltet der Virtuelle Forschungsverbund Edirom (Universität Paderborn und Hochschule für Musik Detmold) gemeinsam mit DARIAH-DE vom 7.–11. September 2015 wieder die Edirom-Summer-School (ESS2015) im Heinz-Nixdorf-Institut der Universität Paderborn. Die Anmeldung zu den Kursen Rund um die Themenfelder Digital Humanities und Digitale Musikedition ist auf der ESS-Website noch bis zum 31. Juli 2015 möglich.

Das Kursangebot reicht von Einführungen in die Text Encoding Initiative (TEI) und die Music Encoding Initiative (MEI) bis hin zu praxisorientierten Kursen u.a. zur Arbeit mit und Verarbeitung von XML-Daten oder zum Einsatz digitaler Editionswerkzeuge wie die Edirom Tools oder den MEI Metadaten Editor MerMEId.

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5351

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OER Commons: Offene Lehrmaterialien für die Digital Humanities

DH-Schulungsmaterialien von DARIAH-DE sind nun auch auf dem Portal OERCommons mit einer freien Lizenz verfügbar

Schulungsmaterial auf OER CommonsZiemlich genau 1 Jahr ist es her, dass an dieser Stelle über die DARIAH-DE Sammlung von Schulungsmaterialien zu Verfahren, Methoden und Themen der Digital Humanities berichtet wurde. Mittlerweile ist diese Sammlung auf 220 Items angewachsen und seit vergangener Wochen vollständig auf das Portal OERCommons umgezogen, welches von der kalifornischen Non-Profit-Organisation IKSME betrieben wird.

OER steht dabei für “Open Educational Resources“, Mit diesem Begriff werden frei zugängliche und nachnutzbare Lehrmaterialien bezeichnet, welche von den Nutzern bei Bedarf auch angepasst werden können. Der Begriff OER steht also eher nicht für eine statische Repräsentation von Materialien, sondern bezieht sich auf die aktive Förderung der Weiternutzung und Modifikation von Inhalten.

Das Portal OERCommons bietet zum einen den Vorteil, dass mit der hauseigenen Authoringsoftware eigene Lehrmaterialien erstellt werden können. Zum anderen werden auch externe Links gemeinsam mit selbst erstellten Quellen unterschiedslos über Tags und Ordnerstrukturen verwaltet. OERCommons verwendet den weit verbreiteten Metadatenstandard Learning Object Metadata (LOM).

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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=5424

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XML – Kurzreferenz für Einsteiger

Das Institut für Dokumentologie und Editorik (IDE) freut sich die zweite Ausgabe der “XML - Kurzreferenz für Einsteiger” ankündigen zu dürfen.

Sie erklärt anhand anschaulicher Beispiele nicht nur XML, sondern auch die Grundlagen von Schema-Sprachen (exemplarisch an DTDs), XPath und XSLT. Für die Neuausgabe wurde die in Form eines Flyers herausgegebene Referenz überarbeitet, erweitert und neu gestaltet. Sie kann als PDF-Datei über die (neue) Website des IDE heruntergeladen werden und ist in gedruckter Form frei beim IDE erhältlich.

Eine zweite Kurzreferenz für fortgeschrittene X-Technologien, die unter anderem  XQuery, XML-Schema und XSL-FO enthalten wird, ist in Arbeit und wird zusätzlich in englischer Sprache erscheinen.

Anregungen, Kritik, Wünsche und Fehlermeldungen zu den Kurzreferenzen bitte an info@i-d-e.de!

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=4652

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