Virtueller Workshop zu Continuous Integration und Delivery

Der erste Virtuelle Workshop der DHTech-Gruppe, wird sich am 15. Januar um 16 Uhr mit Continuous Integration und Continuous Delivery beschäftigen.

Die DHTech-Gruppe wurde auf der DH 2017 in Montreal gegründet. Zu den Zielen gehören die Unterstützung der Entwicklung und Nachnutzung von Software in den Digital Humanities im Rahmen einer internationalen Community, die den Austausch von Wissen, Expertise und Erfahrung förden und Zusammenarbeit bei Digital Humanities Softwareprojekten fördern soll. Jede in die Entwicklung und Wartung von Digital Humanities Tools und Services involvierte ist zur Mitarbeit eingeladen.

Im ersten virtuellen Workshop wird es am 15. Januar um 16 Uhr deutscher Zeit um Continuous Integration und Continuous Delivery am Beispiel von Gitlab CI für Django-Projekte gehen.

[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8863

Weiterlesen

Workshop „Software Sustainability: Quality and Re-usability“

As part of ongoing efforts to align technology across the three Pan-European infrastructures for the Social Sciences, Arts, and Humanities, representatives from Cessda, CLARIN, and DARIAH held a workshop on “Software Sustainability: Quality and Re-usability”, previously announced here, in Berlin on October 9/10th.

With participants from Austria, Germany, Great Britain, Norway and The Netherlands representing developers, users, service operators and IT managers, the talks and discussions covered a wide range of topics related to software sustainability. Speakers presented work already accomplished as part of the tasks the infrastructures have undertaken in their efforts to become operational. Among these are the DARIAH-NL Software Quality Guidelines and the Cessda Software Maturity Model, which both define evaluation criteria for software products. Their approaches differ, in that the former focuses on explicit implementation guidelines, while the latter, modelled on NASA’s Reuse Readiness Levels, describes a generalised framework for evaluating a given software product. While criteria are also an important part of the DARIAH-DE Service Life Cycle, its focus is on describing processes and necessary considerations when taking software from initial design through development and testing to production use.

The overall problems these approaches try to address are similar to the challenges the software industry is facing: training, quality management, and dealing with an ever-growing technical debt are challenges that need to be addressed and re-evaluated on a constant basis.



[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8685

Weiterlesen

Nutzungsstatistik und neue Funktionalitäten: Ein #autochirp-Update

Die Software autoChirp und den von uns betriebenen Webservice habe ich hier schon mehrfach vorgestellt. Da wir aber inzwischen einige zusätzliche Features implementiert haben und neue Nutzergruppen erschlossen wurden, ist es wohl an der Zeit, die entsprechenden Informationen upzudaten. 

[Hier soll nicht zu kurz kommen, dass ich für das Projekt autoChirp nur eine Art Außenminister bin, der sich um die Akquise neuer Nutzer|innen, die Sammlung möglicher Erweiterungen und die Darstellung des Projektes in der Öffentlichkeit kümmert. Umgesetzt werden die Dinge weiterhin zum großen Teil von Alena Geduldig und Philip Schildkamp, was nicht oft genug erwähnt werden kann.]

Nutzer|innen und Anwendungsszenarien

Der erste Twitteraccount, der autoChirp im großen Stil nutzte, war das Projekt #NRWHistory, das von Jan Kirschbaum in Düsseldorf geleitet wurde und mit dem er und seine Studierenden die Entstehung des Landes Nordrhein Westfalen 1946 genau 70 Jahre später (2016) über den Account @NRWHistory nacherzählt haben. Jan hatte für eine Menge medialer Aufmerksamkeit gesorgt (u.a. spielte das Projekt in einer WDR-Doku eine zentrale Rolle); das automatische Scheduling von über 1000 Tweets ging mit autoChirp für ein Pilotprojekt relativ reibungslos über die Bühne.

[...]

Quelle: http://texperimentales.hypotheses.org/2083

Weiterlesen

Workshop-Ankündigung: Software Sustainability

Workshop „Software Sustainability: Quality and Re-usability“
Berlin Centre Marc Bloch, October 9/10th 2017

Sustainability of its software and services is one of the core technological challenges research infrastructures – not only in the Arts, Humanities and Social Sciences – are facing.

Various efforts are being undertaken to address different aspects of the overall problem. This workshops brings together leading experts from the digital research infrastructures CESSDA,
CLARIN and DARIAH in an effort to engage with the wider community. Its purpose is to discuss whether it is possible to combine existing approaches into a set of guides and handbooks to enable developers to ensure software quality from the start and collaboratively with infrastructure providers to create a service that is than usable by end users.

As part of the ESFRI process, the field of digital research infrastructures is being advanced through individual projects. These have worked on Software Maturity Models (CESSDA) and a Service Life Cycle (DARIAH) and created general Software Quality Guidelines (CLARIAH), informing the basis of all development efforts and processes. During the workshop, we will be introduced to these concepts and the problems they address. On the second day, we will spread into group sessions to discuss possible connections between them as well as the missing links.

The workshop is open to anyone interested in software quality and sustainability.

[...]

Quelle: http://dhd-blog.org/?p=8237

Weiterlesen

Reden hilft – #histocamp 2016

Von außen gleicht das Mainzer Rathaus einer Trutzburg, deren winzige Pforten den Bürger zu signalisieren scheinen, besser von einem Besuch abzusehen. Innen wurde dazu noch eine Art Labyrinth angelegt, das einen mitunter durch doch sehr schmal geratene Gänge leitet. Hat man allerdings den richtigen Gang erwischt, landet man im ehrwürdigen, holzvertäfelten Plenarsaal, der von der Stadt Mainz netterweise für zwei Tage an das #histocamp abgetreten wurde. Für diese Veranstaltungen habe ich mich letztes Jahr schon in die Vorstadt locken lassen, in diesem Jahr sogar noch etwas weiter den Rhein herunter. Und dieses Mal hatte ich sogar den festen Vorsatz, (einem Historiker|innenpublikum!) eine eigene Session anzubieten.

Bevor mich der Mut verlassen konnte, meldete ich meine Session direkt für den ersten Tag an und gab ihr den Namen #histoTools – Softwaretools für Historiker|innen. Statt #Fachfremd schrieb ich mir in diesem Jahr #DigitalHumanites auf die Fahne/Umhängekarte und war gespannt, ob mein Sessionvorschlag auf Interesse stoßen würde. Das tat er tatsächlich, ich bekam einen der größeren Räume („Haifa“) und der war auch noch gut gefüllt.

[...]

Quelle: https://texperimentales.hypotheses.org/1887

Weiterlesen

Lernsoftware für Jung und Alt – ein Überblick

von Nils Jahnel Lernsoftware ist allmählich zu einem großen Teil unserer Software-Industrie geworden. Lernsoftware existiert sowohl als reines Spiel aber auch als interaktiver Duden, als digitaler Globetrotter oder Mathematik lernen mit dem Findefuchs. Die…

Quelle: https://medienbildung.hypotheses.org/8692

Weiterlesen

Karsten Kühnel, Web 2.0-taugliche Erschließungssoftware (Workshop 5): Offene Archive 2.2 (Rückblick 3)

Die Annahme, die der Planung für den Workshop „Web 2.0-taugliche Erschließungssoftware“ zugrunde lag, war, dass Web 2.0 in Archiven und Archiv 2.0 weiterhin vorwiegend auf Inselerscheinungen und kurzlebige Projekte beschränkt bleiben könnten, wenn nicht eine technische Infrastruktur geschaffen würde, die die Archive in der Breite befähigte, Archiv 2.0 zu werden. Eine marktfähige Standard-Erschließungssoftware mit Web 2.0- und Web 3.0-fähigen Komponenten zu konzipieren und dazu gehörige Anforderungen aus Herstellersicht zu bewerten, war die den eingeladenen Referent(inn)en gestellte Aufgabe. Zur Unterstützung waren in den vorangegangenen Monaten Online-Erhebungen bei Archivarinnen und Archivaren und unter Historikerinnen und Historikern durchgeführt worden, um den Bedarf an entsprechenden Modulen zu eruieren und gegeneinander abwägbar zu machen.



[...]

Quelle: http://archive20.hypotheses.org/2904

Weiterlesen

#scicomm4.0 What is Science 4.0 and Why Is It Necessary?

https://theamazingworldofpsychiatry.wordpress.com/2012/05/19/what-is-science-4-0-and-why-is-it-necessary/ Der Beitrag stellt science 4.0 als ein Konzept vor, welches ein Bundle an Merkmalen enthält wie z.B. Lizenzierungen, Programmierungen, Rechenkapazität und Vernetzung. Es stellt darüber hinaus einen Entwicklungssprung nach dem Web 2.0 und der daraus abgeleiteten science 2.0 dar.

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/08/6104/

Weiterlesen

Workflow

Hier liegt schon länger ein Blogpost zum Thema »Workflow« rum, aber ich habe es bis jetzt noch nicht geschafft, den Text zu strukturieren und auszuformulieren. Das liegt auch daran, weil ich DEN Workflow noch nicht gefunden habe (vielleicht will ich ja gar nicht fündig werden) und ich jeden Text, jedes Projekt anders angehe. Es gibt aber ein paar Konstanten, die sich im Moment einzupendeln scheinen:

Zotero (Literaturverwaltung/Notizsammlung) | Instapaper (Lesen/Annotation) | Kindle/Xodo (PDFs/Texte lesen) | OmniOutliner (Ideen zusammenfassen und Textstruktur entwerfen) | Mellel (Schreiben)

Es könnte und müsste eigentlich noch viel mehr da oben stehen, aber das sind mal die Tools, die ich täglich benutze. Bis vor kurzem stand da auch noch Zettelkasten, ein tolles Projekt, aber ich habe beschlossen, alle meine Notizen in Zotero zu speichern.

Update 4.11.2014



[...]

Quelle: http://codinghistory.com/workflow/

Weiterlesen

Videoprojekt »Looking Into Black Boxes«

Die erste Folge der Reihe »Looking Into Black Boxes« ist online. Das Projekt von Dirk Herzog, Fiona Krakenbürger und Jan Rödger hat sich über Krautreporter finanziert, mit dem Ziel einen genaueren Blick auf die Alltags-Computerisierung zu werfen. Ich finde die Episode gelungen, aber streckenweise ist es mir zu sehr Sendung-mit-der-Maus-mäßig. Vor allem aber hoffe ich, dass sie in den weiteren Episoden den Anwendungen von Software stärker folgen – da können die Folgen aus meiner Sicht auch länger werden. Aber Probleme wurden kaum vertieft (»Junk in – Junk out«) und auch die Black Box »Triage« wurde nicht geöffnet, sondern nur das Problem erläutert – aber nicht konkret, wie es durch Software gelöst wird.

 

Flattr this!

Quelle: http://codinghistory.com/videoprojekt-looking-into-black-boxes/

Weiterlesen