de.hypotheses auf dem Smartphone: Bloggen mit Apps
Wer unterwegs oder offline gerne einen Blogartikel bearbeiten, freischalten oder gar schreiben möchte, der kann bei de.hypotheses.org auch Apps nutzen, zumindest all diejenigen Apps, die kompatibel mit WordPress sind. Beispielhaft sind die folgenden:
iOS:
http://ios.wordpress.org/
Android:
http://android.wordpress.org/
Mac:
https://www.marinersoftware.com/products/macjournal/
Weitere Apps für andere Betriebssysteme gibt es hier:
http://en.support.wordpress.com/apps/



Bei der Einrichtung der Apps wählt man die Option „Selbstgehostete Blogs hinzufügen“ und gibt die Adresse des eigenen Blogs mit dem Zusatz xmlrpc.php ein. Das sieht dann in etwa so aus:
http://NAMEDESBLOGS.hypotheses.org/xmlrpc.php
Bei manchen Apps reicht auch schon die Angabe der Startseite:
http://NAMEDESBLOGS.hypotheses.org
Benutzername und Passwort sind die gleichen, wie beim normalen Login auf der Administrationsseite. Wer noch Tipps für weitere Apps hat, darf diese gerne in den Kommentaren ergänzen. Ob es sinnvoll ist, unterwegs zu bloggen, darf jeder einmal für sich ausprobieren und gerne hier mitteilen.
Nützliche Software Teil 1: digitale Notizbücher, Evernote und Zotero
Wer kennt nicht folgende Situation: man surft im Internet, findet mehrere gute Artikel und hat nicht die Zeit alle zu lesen. Woche später würde man dann gerne die eine oder andere Information daraus verwenden, leider sind die entsprechenden Artikel aber in den Weiten des Netzes verschollen. Natürlich könnte man sich einfach die URL aufschreiben, aber das artet oft in komischen Wordtabellen aus und wer will schon lange URLs in ein Notizbuch schreiben? Aber keine Sorge, der digitale Mensch hilft sich auf seine eigene Weise: Er greift zur Software, um seine Anregungen und Gedanken zu ordnen. Wie angekündigt möchte ich euch in meiner ersten Softwarebesprechung für Historiker zwei Programme vorstellen. Für technikaffine Leser sind die Programme mit Sicherheit kein Neuland, aber ihre Nützlichkeit ist doch ein Grund sie ausführlicher zu erwähnen. Es handelt sich zum einen um Evernote und zum anderen um Zotero.
Evernote
Was soll man zu diesem Programm noch sagen? In den letzten Jahren hat das “virtuelle Gedächtnis” zweifelsohne einen Siegeszug hingelegt. Evernote hat heute über 60 Millionen Nutzer und im Juni letzten Jahres immerhin 1,4 Millionen Premiumkunden. Sprich diese Leute geben Geld für ein eigentlich kostenfreies Angebot aus. Aber was ist der Sinn und Zweck von Evernote? Laut der Homepage soll das Programm: “Festhalten, Abrufen und schnell Finden” können. Dabei ist es zunächst nicht mehr als ein Notizbuch, in welches man selbstgeschriebene Texte oder Bilder speichern und überall abrufen kann. Evernote gibt es für Windows, Mac und Android. Durch die Cloudfunktion können sie zu Hause, an einem anderen PC oder über ein Smartphone jederzeit auf ihr Archiv zugreifen. Jetzt fragt sich der ein oder andere Historiker sicher: Was bringt das mir?
In meinem Alltag ersetzt Evernote ein Moleskine Notizbuch. Mit Hilfe des Programms und meines Smartphones (oder PC bzw. Tablet) kann ich Gedanken schnell aufzeichnen. Ich speichere zum Beispie
l Literaturlisten oder Buchbestellungen ab oder mache mir to-do Listen, die ich ohne Probleme in der Bibliothek einsehen kann. Mit der Premiumvariante kann man sogar ganze Worddateien oder PDFs in Evernote ablegen. Anschließend hat man die Möglichkeit, alle Notizen zu durchsuchen oder mit Schlagwörter zu versehen. Einzelne Beiträge kann man für andere User oder extern per Link freigeben und dadurch mit anderen teilen. Eine weitere sinnvolle Funktion ist der “Web Clipper”. Dieses Addon gibt es für alle Browser (Safari, IE, Firefox, Chrome). Der Clipper erlaubt das Sichern ganzer Internetseit oder lediglich eines einzelnen Artikels auf diesen. Dazu klickt man einfach auf ein kleines Icon am Browser und wählt die entsprechende Option aus. Die Artikel lese ich später meist in aller Ruhe offline durch oder bearbeite sie zu Hause nach. Dies ist möglich, weil innerhalb von Evernote alle Notizen als Texte angezeigt werden. Für mich ist das Programm ein elektronischer Helfer, durch den ich weder orts- noch gerätegebunden bin. Durch die Synchronisierungsfunktion kann ich nämlich von überall auf meine Notizen zugreifen. Wenn die entsprechenden Notizen vorher online aktualisiert wurden, muss man dafür noch nicht einmal online sein. Auch wenn das Programm nicht für Wissenschaftlicher entwickelt wurde und ich damit sicherlich keinen wissenschaftlichen Texte schreiben würde, ist der schwarze Elefant auf grünem Grund ideal, um Artikel zu speichern, Gedanken festzuhalten oder kleinere Listen zu erstellen. Für Bastler sei noch erwähnt, dass Evernote mit “Skitch” ein internes Zeichenprogramm anbietet. Ich selbst habe diesen Zusatz jedoch noch nicht getest.
Ergänzung: Durch diesen Artikel wurde ich gerade darauf aufmerksam gemacht, dass es die Möglichkeit Notizen untereinander zu verlinken. Das ist sehr hilfreich, wenn man Artikel schreiben will und eine Struktur zwischen den einzelnen Notizen erstellen möchte.
Zotero
Im Gegensatz zu Evernote ist Zotero ein spezifischeres Programm, welches zur Sammlung und Verwaltung von Online- und Offlinequellen dient. Es fällt unter die Kategorie eines Literaturverwaltungsprogramms und wurde zu diesem Zweck seit 2006 am Center for History and New Media der Georg Mason University (USA) entwickelt. Das Programm wurde bewusst für die wissenschaftliche Arbeit geschrieben. Ursprünglich war es eine Erweiterung für den Firefox Browser. Heute gibt es neben einem Standalone Client auch eine Erweiterung für die Browser Chrome und Safari (Apple). Alle Varianten stehen kostenlos zur Verfügung. Das beste ist aber, dass beim Start von Zotero eine automatische Synchronisierung von allen Installationen (egal ob Standalone, auf das Firefox Addon auf dem PC oder dem Laptop) stattfindet. Dadurch seid ihr nicht an eine Installation gebunden. Die Humboldt Universität hat zum Beispiel an ihren Computern das Firefox Addon standardmäßig installiert. Zotero [zoh-TAIR-oh] kommt übrigens aus dem albanischen und bedeutet “etwas schnell erfassen, bewältigen”. Aber nun genug Historie und Wikipediawissen. Wollen wir einmal schauen, was die Anwendung so kann. Ich selbst benutze das Firefox Addon, weil ich mit dem Chrome Addon einige Probleme habe. Jetzt aber zu dem Hauptzweck von Zotero: Das Sammeln, Organisieren und Zitieren von Wissen.
Die für mich mit Abstand wichtigste Funktion ist das Sammeln von Artikeln und der zugehörigen URL. Wenn ihr auf einer Homepage seid und einen interessanten Artikel aufheben wollt, wird euch in der URL Zeile ein Zotero Zeichen angezeigt und mit eine
m einfachen Klick könnt ihr die Homepage eurem Archiv hinzufügen. Ihr könnt sogar PDFs, Bilder oder Audio- und Videodateien speichern. Diese werden in der Regel mit verschiedenen Symbolen angezeigt. Darüber hinaus erstellt euer Archiv automatisch einen Index für die wichtigsten Metadaten (Titel, Autor, Homepage, URL etc.) des Links. Außerdem kann man selbst Schlagwörter (Tags) und Notizen hinzufügen. Für mich als Historiker der Zeitgeschichte mit ihrer Nähe zur aktuellen Politik, ist das Speichern wichtiger Zeitungsartikel eine elementare Funktion. Allerdings habe ich mir angewöhnt alle Artikel erst zu lesen bevor ich sie speichere. Später komme ich sowieso nicht mehr dazu. Das bringt mich zum zweiten Punkt: dem Organisieren des gespeicherten Wissens. Wichtig ist dafür eine gute Verschlagwortung und die ausgiebige Nutzung der Notizfunktion. Für die etwas fauleren unter uns (hier zähle ich mich dazu), erstellt Zotero eigenständig eine Tagcloud mit den wichtigsten Begriffen oder Namen in den gesammelten Artikeln. Außerdem ist es sehr sinnvoll in der Bibliothek eigene Ordner für verschiedene Projekte oder Interessenfelder anzulegen. Dadurch kann man auch leicht sein wissenschaftliches Interesse von den weltlichen Hobbys trennen und die Links separat speichern. Die Bibliothek lässt sich einfach per Suchbegriffen oder den Tags durchstöbern, falls einem der gewünschte Titel der Homepage oder des Artikels entfallen ist. Das Bild unten zeigt euch die Zoterotoolbar mit der Bibliothek, dein einzelnen Einträgen und den Metadaten.
Der letzte Schritt ist die Erstellung einer Zitatsammlung. Dadurch könnt ihr eure Artikellisten problemlos in Hausarbeiten oder Papers integrieren. Zotero bietet die Auswahl aus 12 verschiedenen Zitationsstilen. Ich muss leider gestehen, dass die meisten aus den USA kommen und ich für die typische deutsche Zitation in der Geschichtswissenschaft noch keinen sinnvollen Stil gefunden habe. Deshalb muss man die Liste noch ein wenig nachbearbeiten. Aber ein Hauptteil der Arbeit wird einem definitiv abgenommen.
Für weitere Fragen zu den Programmen oder wenn ihre bessere Alternativen kennt, schreibt einfach in die Kommentarspalte. Im nächsten Teil werde ich mich entweder Citavi oder dem pfiffigen Präsentationswerkzeug Prezi zuwenden.
Quelle: http://de.hypotheses.org/71690
Eine Sammelstelle für alte Software-Versionen
Und nun LibreOffice, ein neues und doch altes Office-Paket
OpenOffice, seine Vorgänger und jetzt wohl sein Nachfolger begleiten mich nun schon ca. ein Vierteljahrhundert durch meine schreibende Existenz. Nicht, dass es Alternativen gab und gibt, wie Word (ach ja, selbst die Dos-Version), AmiPro (eigentlich mit das Beste überhaupt, aber Erinnerung vergoldet manchmal), Textmaker, Papyrus oder - nur für den Mac - Mellel, das gerade in einer neuen, sehr günstigen Version erschienen ist und viele Fans hat.
Doch schon in der zweiten Hälfte der 80er Jahre kam StarWriter auf meinen Rechner, das Programm kostete Geld, war aber schnell und bot sogar einen Zeichnungsmodus - was in der Dos-Welt nicht so üblich war. Mit dem Übergang zu Windows verschlechterte sich die Perfomance des Programms drastisch, das damalige StarWriter für Windows, aus dem dann StarOffice (mit Datenbank, Präsentationsprogramm und Tabellenkalkulation wurde), war grottenlangsam und buggy, aber dann ab der Version 4 immer alltagstauglicher und besser. Und es war innovativ. Vermutlich übernahm deshalb MS einiges davon. Zumindest nach meiner Erinnerung ist das MS Office 2003 eher eine Kopie der damaligen StarOffice-Versionen als umgekehrt, zumindest was einige Funktionen betrifft (Navigator etwa, bei Word heißt es Dokumentstruktur), aber auch das Interface. Die früheren MS Office Komponenten hatte alle unterschiedliche Icons, während StarOffice ab Version 3.0 ein Komponenten übergreifendes Interface hatte.
Dann kam der Wechsel zu Sun und damit die Aufteilung in OpenOffice und StarOffice. Im letzten Herbst erfolgte dann die nächste größere Teilung: OpenOffice wird weiter betrieben, daneben aber auch LibreOffice aufgebaut. Schon vorher gab es sogenante Forks von OO wie GoOO (das schon jetzt die Basis für die OO-Version von Ubuntu ist) oder für den Mac NeoOffice; mit LibreOffice wird aber vermutlich eine neue Entwicklung eingeleitet (GoOO hat seine Entwicklung zugunsten von LO eingestellt). Schon jetzt hat LO ein paar Vorteile wie eine bessere Darstellung der Dokumentstruktur oder deutlich mehr Importfilter. Es liegt aber noch nicht in einer finalen Version vor, sondern als RC 4.
Unabhängig davon bieten sich OO und LO für gutes Schreiben an. Ihr Funktionsumfang ist gut, Details können nachgerüstet werden über Extensions. Besonders empfehlen kann ich Writer's Tool, das neben einer Backup-Funktion auch eine Datenbankanbindung bietet, um Notizen oder Aufgaben zu verwalten. Da die Datenbank auch über Dropbox gesichert werden kann, kann man sie wie die Originaldatei überall nutzen. Außerdem ist das LanguageTool eine sinnvolle Ergänzung. OO/LO bieten keine Grammatikprüfung wie Word oder (noch besser) Papyrus, immerhin werden über das LT doch einige sinnvolle Funktionen nachgerüstet. Wer auf sehr gute Funktionen in dem Bereich Wert legt, ist derzeit mit Papyrus sicher am besten bedient. Das Programm ist schnell und die Lizenz ist für drei Rechner, unabhängig vom Betriebssystem. Aber zurück zu OO:
Früher galt OO immer als ein eher träges Programm. Mag sein, dass andere etwas schneller sind, beim alltäglichen Arbeiten mit dem Mac oder dem PC merke ich aber inzwischen keine entscheidenden Unterschiede mehr.
Links:
OpenOffice: http://www.openoffice.org
LibreOffice: http://www.documentfoundation.org/
Und nun LibreOffice, ein neues und doch altes Office-Paket
OpenOffice, seine Vorgänger und jetzt wohl sein Nachfolger begleiten mich nun schon ca. ein Vierteljahrhundert durch meine schreibende Existenz. Nicht, dass es Alternativen gab und gibt, wie Word (ach ja, selbst die Dos-Version), AmiPro (eigentlich mit das Beste überhaupt, aber Erinnerung vergoldet manchmal), Textmaker, Papyrus oder - nur für den Mac - Mellel, das gerade in einer neuen, sehr günstigen Version erschienen ist und viele Fans hat.
Doch schon in der zweiten Hälfte der 80er Jahre kam StarWriter auf meinen Rechner, das Programm kostete Geld, war aber schnell und bot sogar einen Zeichnungsmodus - was in der Dos-Welt nicht so üblich war. Mit dem Übergang zu Windows verschlechterte sich die Perfomance des Programms drastisch, das damalige StarWriter für Windows, aus dem dann StarOffice (mit Datenbank, Präsentationsprogramm und Tabellenkalkulation wurde), war grottenlangsam und buggy, aber dann ab der Version 4 immer alltagstauglicher und besser. Und es war innovativ. Vermutlich übernahm deshalb MS einiges davon. Zumindest nach meiner Erinnerung ist das MS Office 2003 eher eine Kopie der damaligen StarOffice-Versionen als umgekehrt, zumindest was einige Funktionen betrifft (Navigator etwa, bei Word heißt es Dokumentstruktur), aber auch das Interface. Die früheren MS Office Komponenten hatte alle unterschiedliche Icons, während StarOffice ab Version 3.0 ein Komponenten übergreifendes Interface hatte.
Dann kam der Wechsel zu Sun und damit die Aufteilung in OpenOffice und StarOffice. Im letzten Herbst erfolgte dann die nächste größere Teilung: OpenOffice wird weiter betrieben, daneben aber auch LibreOffice aufgebaut. Schon vorher gab es sogenante Forks von OO wie GoOO (das schon jetzt die Basis für die OO-Version von Ubuntu ist) oder für den Mac NeoOffice; mit LibreOffice wird aber vermutlich eine neue Entwicklung eingeleitet (GoOO hat seine Entwicklung zugunsten von LO eingestellt). Schon jetzt hat LO ein paar Vorteile wie eine bessere Darstellung der Dokumentstruktur oder deutlich mehr Importfilter. Es liegt aber noch nicht in einer finalen Version vor, sondern als RC 4.
Unabhängig davon bieten sich OO und LO für gutes Schreiben an. Ihr Funktionsumfang ist gut, Details können nachgerüstet werden über Extensions. Besonders empfehlen kann ich Writer's Tool, das neben einer Backup-Funktion auch eine Datenbankanbindung bietet, um Notizen oder Aufgaben zu verwalten. Da die Datenbank auch über Dropbox gesichert werden kann, kann man sie wie die Originaldatei überall nutzen. Außerdem ist das LanguageTool eine sinnvolle Ergänzung. OO/LO bieten keine Grammatikprüfung wie Word oder (noch besser) Papyrus, immerhin werden über das LT doch einige sinnvolle Funktionen nachgerüstet. Wer auf sehr gute Funktionen in dem Bereich Wert legt, ist derzeit mit Papyrus sicher am besten bedient. Das Programm ist schnell und die Lizenz ist für drei Rechner, unabhängig vom Betriebssystem. Aber zurück zu OO:
Früher galt OO immer als ein eher träges Programm. Mag sein, dass andere etwas schneller sind, beim alltäglichen Arbeiten mit dem Mac oder dem PC merke ich aber inzwischen keine entscheidenden Unterschiede mehr.
Links:
OpenOffice: http://www.openoffice.org
LibreOffice: http://www.documentfoundation.org/
Ein Tool zur Verwaltung von PDF’s
Für die Verwaltung und für die übergreifende Durchsuchbarkeit von PDF's bietet sich das Tool Mendeley geradezu an.
Beim Bibliografie-Tool Mendeley handelt es sich nicht um ein Open Source Produkt. Dennoch ist es kostenfrei zu haben. Hierbei stellt sich jedoch die kaum zu beantwortende Frage, ob sich dies im Verlauf der nächsten Jahre nicht ändern wird.
Digitaler Werkzeugkasten
Um die GeisteswissenschaftlerInnen bei der Suche nach und der Auswahl der für ihre Zwecke dienlichsten Software zu unterstützen, hat infoclio.ch einen digitalen Werkzeugkasten entwickelt.
Die Zusammenstellung enthält eine Reihe von Software, die bei der Sammlung, Organisation und gemeinsamen Nutzung der Informationen aus den Geisteswissenschaften behilflich sind.
The Cultural Significance of Free Software
Je signale la présence en ligne du livre:
Christopher M. Kelty, Two Bits: The Cultural Significance of Free Software, Durham, Duke Univ. Press, 2009.
Le livre traite des origines des programmes open source et des transformations qu’ils apportent dans la production et le partage des connaissances.
The Cultural Significance of Free Software
Je signale la présence en ligne du livre:
Christopher M. Kelty, Two Bits: The Cultural Significance of Free Software, Durham, Duke Univ. Press, 2009.
Le livre traite des origines des programmes open source et des transformations qu'ils apportent dans la production et le partage des connaissances.
