Open position: Assistant Professor in Video Game Studies

The Department of Language and Information Sciences in the Faculty of Arts of the University of Lausanne (Switzerland) invites applications for a position of Assistant Professor in Video Game Studies (études logicielles et matérielles des jeux vidéo et de leurs traces numériques).

➜ Official job posting and application link

  • Application deadline: December 1, 2020
  • Starting date: August 1, 2021

Thank you for forwarding the posting to potentially interested colleagues active in this field.

For further information, please contact Prof. François Bavaud <francois.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=14529

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Stellenausschreibung: Software-Engineer (50–80 %), Rechtsquellenstiftung

Die Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenvereins ist ein Forschungsunternehmen auf dem Gebiet der historischen Editionswissenschaft, das zu den Vorreitern der Digital Humanities in der Schweiz gehört.

Wir sind ein kleines, interdisziplinäres Team aus der ganzen Schweiz, das sich um die IT-Bedürfnisse der Rechtsquellenstiftung kümmert, und suchen für die Erstellung einer neuen, umfassenden Datenbank-Applikation als Verstärkung unseres Teams per sofort eine/n

Software-Engineer (50–80 %)

Wir bieten

  • moderne und flexible Anstellungsbedingungen,
  • interessante Aufgabenstellungen mit Mitbestimmungsmöglichkeiten,
  • die Möglichkeit, der Community etwas zurückzugeben, denn unser Code wird als freie Software (FLOSS) veröffentlicht werden,
  • die Möglichkeit, an einer langfristig bestehenden Applikation mitzuarbeiten.


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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=12867

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Wo ist die Schweiz?

Seit Jahren nun beobachten die statistischen Auswertungen der DHd-Tagung eine Unterrepräsentation der Schweiz. Henny-Krahmer und Sahle stellten im Nachgang zur DHd 2018 fest:

Auffällig ist hier die enorme Unterrepräsentanz der Schweiz. Diese war aber auch schon für die Tagung 2016 in Leipzig von José Calvo Tello festgestellt worden. Rechnet man auf Einwohnerzahlen um, dann ergeben sich für die Länder 6,8 (AT) bzw. 5,4 (DE) bzw. 1,2 (CH) Beiträge je einer Million Einwohner.

Für die DHd 2019 kommt Hoenen zum Schluss:

Auffällig ist, dass Österreich im Gegensatz zur Schweiz pro Kopf deutlich mehr mitarbeitet (ca.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=11453

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Stellenausschreibung: Postdoc Computerlinguistik oder Korpuslinguistik mit Fokus Latein

The Faculty of Arts of the University of Lausanne (UNIL) invites applications for a Postdoctoral Researcher (SNSF) in Computational Linguistics or Corpus Linguistics with a focus on Latin in the Department of Language and Information Sciences.

  • Expected start date: 1st March 2019 (or to be agreed)
  • Contract length: 4 years
  • Activity rate: 75%
  • Workplace: University of Lausanne, Campus Dorigny

The successful candidate will work on the project A world of possibilities. Modal pathways on the extra-long period of time: the diachrony of modality in the Latin language funded by the Swiss National Science Foundation (project no. PP00P1_176778).

The team will consist of the PI and of a PhD student in addition to the postdoc. The main tasks of the postdoc researcher will be:

  • the development of suitable annotation schemes
  • the creation and development of a database and of its interface
  • the creation and maintenance of the website of the project
  • the annotation of Latin texts
  • the collaboration at various research activities connected with the project (publications and other ways of disseminating results)

Your profile

PhD or equivalent qualification in Linguistics or Computer Science with a specialisation in Computational Linguistics or Corpus Linguistics.

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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=10838

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Workshop «Computational Methods in the Humanities» (COMHUM 2018)

Am 4. und 5. Juni 2018 veranstaltet die Sektion für Sprach- und Informationswissenschaft der Universität Lausanne (Schweiz) einen Workshop zum Thema «Computational Methods in the Humanities» (COMHUM2018). Das Ziel des Workshops ist es, die Forschung zu informatischen Ansätzen in den Geisteswissenschaften voranzubringen – insbesondere zu innovativen, methodisch expliziten Ansätzen – und den disziplinenübergreifenden Austausch anzuregen.

Die offizielle Sprache des Workshops ist Englisch, Beiträge können in englischer oder französischer Sprache eingereicht werden. Die Einreichungsfrist für Abstracts von 1–2 Seiten ist der 16. April 2018. Nähere Informationen finden sie auf der COMHUM-2018-Webseite sowie in der folgenden Ankündigung:

Call for Proposals



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=9516

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Explora – Eine Erlebniswelt der ETH-Bibliothek

von Deborah Kyburz

Explora Erlebniswelt

Seit Ende Februar 2017 ist Explora, die neue Content-Marketing-Plattform der ETH-Bibliothek, online. Es werden zukünftig rund vier Stories pro Jahr publiziert. Einerseits stehen hierbei die Bestände der Sammlungen und Archive der ETH Zürich im Zentrum, andererseits geht es darum, ausgewählte Dienstleistungen noch sichtbarer zu machen. Ende Juni wurde nun die dritte Story „marmor macht architektur. Ein Baumaterial mit Geschichte“ publiziert.

Warum eine neue Plattform?
Explora ist eine Content-Marketing-Plattform. Anhand des Content Marketing verfolgt sie das Ziel, mit qualitativ hochwertigen Inhalten neue Zielgruppen zu erreichen.

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Quelle: https://archive20.hypotheses.org/4996

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Stellenangebot: zwei Programmierer/innen (50%-Anstellung) Projekt histHub

Die Rechtsquellenstiftung des Schweizerischen Juristenvereins sucht per 1. Juni 2017

zwei Programmierer/innen (50%-Anstellung)

die im Rahmen des interdisziplinären Kooperationsprojekt histHub eine digitale Forschungsinfrastruktur für geisteswissenschaftliche Daten aufbauen. Das Ziel ist Erschliessung von Daten zu historischen Personen, Sachen, Orten und Konzepten dank verschiedener Zugriffsformen, die Entwicklung von Thesauri in drei Landessprachen sowie die multilaterale Verlinkung der Daten inkl. Anreicherung mit Normdaten. Die Finanzen sind für eine einjährige Projektzeit gesichert (mit Option auf Verlängerung).

Wir bieten:

  • Spannende Mitarbeit am Aufbau eines Datenhubs und eines Laboratory für Linked Open Data zu historischen Entitäten der Schweiz
  • Persönliche Arbeitsgestaltung, Arbeitsort Zürich
  • Lohn entsprechend den Vorgaben des Schweizerischen Nationalfonds
  • Kleines, hochmotiviertes, interdisziplinäres Team

Sie bringen mit:



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Quelle: http://dhd-blog.org/?p=7678

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Begriffsdefinitionen „Intersexualität“ X: Diskussion und Conclusio

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Dieser Blogpost ist der zehnte und letzte einer Reihe von Beiträgen, die auf den Vortrag von Marion Hulverscheidt auf dem Symposion „Männlich-weiblich-zwischen“ (September 2015) zurückgehen. Siehe hier für den ersten Beitrag.

In den letzten Beiträgen wurde anhand der Analyse dreier zentraler Texte – vom Pädiater Andrea Prader (hier), dem Gynäkologen Ernst Philipp (hier) und dem Psychiater Hans Jörn Lammers (hier) – die lebendige Diskussion um die Fassbarkeit und Klassifikation von Intersexualität/Hermaphroditismus Ende der 1950er Jahre im deutschsprachigen Raum detailliert dargelegt und mit weiteren Literaturstellen, beispielsweise aus dem Lehrbuch der Kinderchirurgie von Max Grob (hier), aus medizinischen Wörterbüchern und aus dem als Standardwerk angelegtem Sammelband „Intersexualität“ von Claus Overzier (siehe hier) flankiert. Die solchermaßen vorgenommene dichte Beschreibung macht eine Zeitgebundenheit der verwendeten Begriffe mehr als augenfällig.

 

 

Unterschiedliche Bestimmungen des „Kerngeschlechts“

Beispielhaft seien hier die Begriffe erwähnt, die für die Beschreibung des Kerngeschlechts verwendet werden: Prader bezeichnet als genetisches oder chromosomales Geschlecht den an Zellkernen im Blutbild, Schleimhautabstrich oder der Hautbiopsie erhobenen Befund.

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Quelle: http://intersex.hypotheses.org/3982

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Begriffsdefinitionen „Intersexualität“ X: Diskussion und Conclusio

In den letzten Beiträgen wurde anhand der Analyse dreier zentraler Texte – vom Pädiater Andrea Prader (hier), dem Gynäkologen Ernst Philipp (hier) und dem Psychiater Hans Jörn Lammers (hier) – die lebendige Diskussion um die Fassbarkeit…

Quelle: http://intersex.hypotheses.org/3982

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