CFP: Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024
CFP: Konferenz: Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024
Ort: Belvedere, Wien (online)
Datum: 15.–19. Jänner 2024
Eingabeschluss: 3. November 2023
Das Kunstmuseum im digitalen Zeitalter – 2024
Das Belvedere Research Center freut sich, die sechste Ausgabe seiner Konferenzreihe über die digitale Transformation von Kunstmuseen ankündigen zu können. Schwerpunktmäßig soll an die vorangegangene Tagung zum Themenkomplex Metaverse, Web 3 und künstliche Intelligenz angeknüpft werden, die mehr als eintausend Anmeldungen aus 56 Ländern und fünf Kontinenten verzeichnete. Neben Beiträgen zu diesen zukunftsweisenden Konzepten, die oft durch neue technologische Entwicklungen vorangetrieben werden, sind aber auch solche willkommen, die sich stärker am heutigen Museumsalltag orientieren. Dazu gehört die Untersuchung der Auswirkungen der Digitalisierung auf wesentliche Aspekte der Museumsarbeit wie z. B.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=20032
Die Mendelssohns
Ende 1818 kaufte der Berliner “Erzbanquier” Joseph Mendelssohn ein Landhaus nebst Rebflächen in Horchheim bei Koblenz. 1914, fast hundert Jahre später, wird das seinem Enkel Robert von Mendelssohn gehörende Château Desmirail (Margaux) unter Sequester gestellt. Doch die Liebe der Mendelssohns zu deutschen und französischen Weinen lebt weiter. In Franken gibt es noch heute einen “Weinberg Mendelssohn”. Eine Zeitreise durch zwei Jahrhunderte europäischer Weinkulturgeschichte, präsentiert von Daniel Deckers (Frankfurter Allgemeine Zeitung/Hochschule Geisenheim).
Die Vorträge finden im Landeshauptarchiv Koblenz statt. Der Eintritt ist frei. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen. Weitere Informationen zu den öffentlichen Veranstaltungen des VGKM an jedem ersten Dienstag im Monat finden Sie unter www.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2020/02/die-mendelssohns/
#durchsichten Jugend – Pop – Kultur. Eine transnationale Geschichte, vsl. Berlin 2019, vf. v. Bodo Mrozek
Wie gestalten Empfehlungsschreiben transnationale soziale Netzwerke?
Von Lisa Gerlach Ein gutes Empfehlungsschreiben kann das Zünglein an der Waage sein, wenn es da...
T-RECS #23: Das Bild Königin Sophie Dorotheas in den Memoiren ihrer Tochter, der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth
PDF Truc Vu Minh (RECS) Am 28. Juni 1757 starb Königin Sophie Dorothea.[1] Nach dem Tod ihres E...
Quelle: https://recs.hypotheses.org/2657
Reykjavík 871 ± 2: Landnámssýningin. The Settlement Exhibition
Schlendert man in der isländischen Hauptstadt Reykjavík nur einige Meter vom ...
Reykjavík 871 ± 2: Landnámssýningin. The Settlement Exhibition
Schlendert man in der isländischen Hauptstadt Reykjavík nur einige Meter vom ...
#durchsichten Krautrock transnational. Die Neuerfindung der Popmusik in der BRD, 1968–1978, von Alexander Simmeth
Heidnischer Kuchen und andere Köstlichkeiten des Mittelalters. Ein kulinarischer Selbstversuch in zwei Akten
Rauch steigt auf in der Küche. Es riecht wie in einer Räucherkammer, die Augen tränen. Im Feuer steht ein schwerer Kessel, in dem eine trübe Flüssigkeit brodelt. Die Geschmacksprobe mit dem hölzernen Löffel verspricht allerdings eine baldige Mahlzeit – köstlich und sättigend. Doch noch liegt Arbeit vor der Hofgemeinschaft. Auf dem Tisch stehen weitere Zutaten, die präpariert werden müssen, bevor an der Tafel geschmaust werden darf. Wir befinden uns auf dem karolingerzeitlichen Herrenhof Lauresham im experimentalarchäologischen Freilichtlabor des Klosters Lorsch. Drei Studenten der Technischen Universität (TU) Darmstadt haben ein Menü zusammengestellt, das gerade nachgekocht wird. Wie kam es dazu?
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Buchbesprechung: Leonhard Horowski: Das Europa der Könige. Macht und Spiel an den Höfen des 17. und 18. Jahrhunderts, Rowohlt, Reinbek 2017, 1119 S., zahlreiche Abb., ISBN: 978-3498028350.
Horowskis groß angelegtes Panorama gibt einen tiefen Einblick in die Welt der Fürstenhöfe – für die Zeitspanne von 1642 bis zur französischen Revolution. In 20 Episoden werden Szenen aus der Welt des höfischen Adels erzählt. Diese Szenen spielen teils an den Fürstenhöfen selbst – in Versailles, in Berlin und Königsberg, in London, in Warschau, in Neapel, ja sogar in Den Haag – teils handelt es sich um Schnappschüsse von typischen Episoden aus der adeligen Lebenswelt: Szenen während der Kavaliertour der hohen Herren, auf dem Schlachtfeld, im Duell, in Festungshaft, um nur einige zu nennen.
Damit der Leser bei der Vielzahl der Orte und Namen, der Personen und Institutionen nicht völlig den Überblick verliert, tauchen manche der geschilderten Akteure gleich in mehreren der Episoden auf, erlebt man sie also in unterschiedlichen Momenten ihres Lebens. Auf preußischer Seite ist es Friedrich Wilhelm von Grumbkow, auf französischer Seite Antonin-Nompar de Caumont, Duc de Lauzun, die immer wiederkehren und so für einen verbindenden Faden zwischen den dargestellten Episoden sorgen. Die einzelnen Szenen sind von Horowski sehr gut ausgewählt und zusammengestellt, um die Botschaft des Buches zu vermitteln. Vier dieser Botschaften möchte ich hervorheben:
Da wird beispielsweise im vierten Kapitel auf äußerst amüsante Art und Weise von der Festungshaft des Duc de Lauzun berichtet, der in der Festung Pignerol mitten in Piemont einsitzt, Zelle an Zelle mit dem ehemaligen französischen Finanzminister Nicolas Fouquet. Auf der Erzählebene erfährt man amüsante Geschichten, z.
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Quelle: http://recs.hypotheses.org/1758