T-RECS #26: Raban von Canstein und seine „Verdrießlichkeit“ – Ein Blick auf den kurbrandenburgischen Hof im Märkischen Kirchenstreit
PDF Thomas Throckmorton (Universität Hamburg) Unbekannter Künstler, Raban von Canstein via...
Quelle: https://recs.hypotheses.org/3617
T-RECS #25: Holländisches Etablissement und Exil in Holland
PDF Stefan Gehlen (SPSG) Die Abdankung Kaiser Wilhelms II. 1918 beendete die Monarchie und die Gesch...
Quelle: https://recs.hypotheses.org/3534
T-RECS #24: Augusta – „Visionärin ohne Macht“? Eine politische Biografie der ersten deutschen Kaiserin (Arbeitstitel)
PDF Caroline Galm (Universität Freiburg) I. Zur Ausgangslage Minna Pfüller nach Franz Xave...
Quelle: https://recs.hypotheses.org/2823
T-RECS #23: Das Bild Königin Sophie Dorotheas in den Memoiren ihrer Tochter, der Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth
PDF Truc Vu Minh (RECS) Am 28. Juni 1757 starb Königin Sophie Dorothea.[1] Nach dem Tod ihres E...
Quelle: https://recs.hypotheses.org/2657
Texte des RECS #21: Eine brasilianische Möbelgarnitur aus Elfenbein
PDF Silke Herz (Dresden), Henriette Graf (SPSG) Drei Sitzmöbel sowie Tisch, Guéridons un...
Quelle: https://recs.hypotheses.org/2511
Texte des RECS #21: Eine brasilianische Möbelgarnitur aus Elfenbein
PDF Silke Herz (Dresden), Henriette Graf (SPSG) Drei Sitzmöbel sowie Tisch, Guéridons un...
Quelle: https://recs.hypotheses.org/2511
Texte des RECS #20: Jerusalem in Preußen. Die Heilsquellen König Friedrich Wilhelm IV. in Potsdam
Stefan Gehlen (SPSG)
Die biblischen Stätten im Heiligen Land lagen im 19. Jahrhundert unter meterhohem Trümmerschutt, überwuchert vom Gestrüpp frommer Legenden (Abb. 1). Von der damals einsetzenden Erforschung versprach sich König Friedrich Wilhelm IV. nicht nur historische Erkenntnisse, sondern auch politische Impulse. Sein Interesse galt nicht nur den Orten des biblischen Heilsgeschehens, sondern auch jüngeren Zeitschichten wie den apostolischen Anfängen der Kirche und dem Königreich der Kreuzfahrer. Einerseits wollte Friedrich Wilhelm IV. die Kirchen und Konfessionen seiner Zeit vom trennenden Schutt der Traditionen befreien und auf ihren gemeinsamen Glaubensgrund zurückführen,[1] andererseits suchte er die Rückbindung Brandenburgs und Preußens an mittelalterliche Ritterorden aus Jerusalem, um dem preußischen Staat historische Würde und sakrale Weihen zu verleihen.
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Quelle: https://recs.hypotheses.org/2445
T-RECS #19: Modellprojekt „Das besondere Format“. Die Sicherung und Langzeitarchivierung eines Bestandes der Plansammlung der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten. Ein Beitrag zum Europäischen Kulturerbejahr 2018
Antje Adler (SPSG)
Im Fachbereich Dokumentation der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) wird eine Plansammlung betreut, die gegenwärtig einen Umfang von mehr als 16.000 großformatigen Architektur-, Garten- und Leitungszeichnungen besitzt.[1] Davon kamen nach dem Umzug des Fachbereichs in den 2017 fertiggestellten Archivneubau auf dem Gelände des Wissenschafts- und Restaurierungszentrums (WRZ) der Zimmerstraße in Potsdam ca. 8.500 Pläne hinzu. Dieser neue Bestand konnte bis Ende 2017 auf nun lange Zeit gesichert werden. Das war nicht zuletzt durch die umfangreiche Mitwirkung von Friederike Hausmann, Sarah Michel und Julia Geiger, die im Rahmen eines Bundesfreiwilligenjahres bzw. als Praktikantin für Archivwissenschaften in der Plansammlung für dieses Projekt tätig waren, möglich.
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Quelle: https://recs.hypotheses.org/2409
Zur Geschichte des Neuen Pavillon im Schlosspark Charlottenburg
Detlef Fuchs (SPSG)
Im Anschluss an den Veroneser Kongress (20. Oktober bis 14. Dezember 1822) – dem vierten Treffen der Heiligen Allianz – trat Friedrich Wilhelm III. am 5. November 1822 zusammen mit seinen beiden Söhnen Wilhelm und Karl eine private Reise nach Rom und Neapel an. In den beiden Aufenthaltswochen in Neapel wohnte der König in der Villa reale Chiatamone unmittelbar am Golf von Neapel. Prinz Wilhelm beschrieb das Quartier seiner Schwester Charlotte am 26. November 1822: „Wir wohnen köstlich in einem Pavillon des Königs mit einer kleinen Terrasse und Garten unmittelbar am Meer, ungefähr in dem Mittelpunkt des Halbzirkels des Golfes, also schönste Lage, die man sich denken kann.
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Quelle: https://recs.hypotheses.org/2356
Texte des RECS #17: Die Unbefleckte Empfängnis trifft auf erotische Hingabe – Die „Maria Immaculata“ von Carlo Maratti in König Friedrichs II. Bildergalerie von Sanssouci
Franziska Windt (SPSG)
In der Bildergalerie in Sanssouci hängt eine – heute meist nicht sonderlich beachtete – „Maria Immaculata“ von Carlo Maratti (1625-1713). Das dargestellte Thema, die fleckenlose Reinheit der Mutter Gottes, also die von Gott ohne die Erbsünde konzipierte Maria, bewegt wohl nur noch wenige Menschen und es stellt sich die Frage, was den bekanntermaßen kirchenkritischen preußischen König Friedrich II. dazu bewogen hat, dieses Gemälde zu erwerben und um 1766 in seine neue Bildergalerie zu hängen.
Abb. 1 Carlo Maratti, Maria Immaculata, Öl auf Leinwand, 181,50 x 128 cm, Copyright: SPSG, GK I 10071, Foto-Inventarnr: F0018172; Foto: Wolfgang Pfauder
Für sich und genauer betrachtet, entwickelt das Gemälde seine emblematische Ausstrahlung.
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Quelle: http://recs.hypotheses.org/2287
