Lexikon zur Computergeschichte: 4001, 4002, 4003, 4004

Der i4004 war der erste Intel-Mikroprozessor, ursprünglich eine Auftragsarbeit der japanischen Firma Busicom und kam 1971 auf den Markt. Obwohl er nur einen 4 Bit-Datenbus hatte, konnte er durch Zusammenschaltung der Befehlsregister bereits 8 Bit erreichen. Er wurde stets zusammen mit dem 4001 ROM-Chip, dem 4002 RAM-Chip sowie dem 4003 I/O-Chip geliefert. Später kaufte Intel […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/12/7384/

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Lexikon zur Computergeschichte: Pentium III

Intel-Produktcode: 80525, 80526, 80530, 80533 Im Jahre 1999 kam der Pentium III auf den Markt. Seine erste Version hatte den Codenamen Katmai (80525) und unterschied sich vom Pentium II in technischer Hinsicht nur geringfügig und erreichte bis zu 600 MHz. Einzig die Einführung des SSE-Befehlssatzes zur besseren Verarbeitung von Gleitkommaoperationen stellte einen markanten Unterschied dar. […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2017/09/7230/

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Lexikon zur Computergeschichte: Pentium II

Intel-Produktcode: 80522, 80523, 80524 Der Pentium II wurde von Intel 1997 auf den Markt gebracht. In technischer Hinsicht stellte er eine ebenfalls auf einem P6 basierende Weiterentwicklung des Pentium Pro dar. Darüber hinaus wird mit dem Pentium II erstmals ein Prozessor auf einer Slot-Steckkarte und nicht mehr als Slot-Platine geliefert. Der dadurch entstehende Platz wird […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2016/06/6598/

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Lexikon zur Computergeschichte: Pentium Pro

Der Pentium Pro wurde 1995 eingeführt, basierte auf einem P6-Prozessorkern und stellte bereits den Beginn der zweiten Pentium-Generation dar. Den Pentium löste er allerdings nicht ab, da er mit den 1995 noch weit verbreiteten 16Bit-Programmen ein schlechtes Preis-/Leistungsverhältnis bot. Darüber hinaus war die Implementation des L2-Cache auf dem Prozessor fehleranfällig. Epochal war indes, dass der […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2015/06/5868/

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Lexikon zur Computergeschichte: Pentium (Prozessor)

Pentium bezeichnet sowohl den unmittelbar nach der i486-Familie entwickelten Prozessor, als auch die von diesem wiederum abstammende Prozessorenfamilie und weitergehende technische Prozessorenbezeichnungen. Während die Fachwelt 1993 mit der Fortführung der x86-Linie mit einem i586 rechnete, brachte Intel die Bezeichnung Pentium, entlehnt von der griechischen Zahl fünf, als Name auf den Markt. Der Pentium konnte in […]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2014/02/4944/

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Lexikon zur Computergeschichte: 486er – 80486, 80487

Der 1989 auf den Markt gebrachte 80486 verfügte über einen in den Prozessor integrierten Level 1-Cache und konnte bis zu 100 MHz betrieben werden. Während die SX-Versionen noch über keine FPU verfügten, waren in alle DX-Versionen bereits numerische Koprozessoren integriert. Mit dem 486 SL und 486 GX wurden auch Prozessoren für embedded und portable Systeme [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/08/3146/

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Lexikon zur Computergeschichte: 80376, 80386, 80387

Mit dem 1985 auf den Markt gekommenen 80386 vollzog Intel den Sprung zur 32Bit-Architektur und führte den Virtual Mode ein, der es ermöglichte, Programme, welche den Real Mode erforderten im Protected Mode auszuführen. Der 80386 kam als “low cost” Version (geringere Busbreite) mit der Bezeichnung SX sowie als Vollversion mit der Bezeichnung DX auf den [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/08/3110/

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Lexikon zur Computergeschichte: 386er – 80376, 80386, 80387

Mit dem 1985 auf den Markt gekommenen 80386 vollzog Intel den Sprung zur 32Bit-Architektur und führte den Virtual Mode ein, der es ermöglichte, Programme, welche den Real Mode erforderten im Protected Mode auszuführen. Der 80386 kam als “low cost” Version (geringere Busbreite) mit der Bezeichnung SX sowie als Vollversion mit der Bezeichnung DX auf den [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/08/3110/

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Lexikon zur Computergeschichte: 286er – 80286, 80287

Den 80286 brachte Intel 1982 auf den Markt. Er fand insbesondere durch IBMs AT-PCs Verbreitung. Der 80286 war der erste Prozessor, der im 8086-kompatiblen Real Mode ausgeführt werden konnte und darüber hinaus durch den Protected Mode insbesondere erweiterte Funktionen zur Speicheradressierung anbot. Als mathematischer Koprozesor stand der 80287 zur Verfügung, der bis zur Einführung des [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/07/3060/

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Lexikon zur Computergeschichte: 186er – 80186, 80187, 80188

Der 80186 stellte eine 1982 erschienene Weiterentwicklung von Intels 8086 dar, der mit erhöhter Geschwindigkeut betrieben werden konnte und bereits Elemente wie DMA-Kontroller enthielt, welche beim 8086 noch der 8089 übernahm. Wie der 8088 hatte der 80188 nur einen externen Datenbus von 8 Bit Breite. Da diese Prozessor-Serie nur selten in Desktop-PCs zum Einsatz kam, [...]

Quelle: http://www.einsichten-online.de/2012/06/2977/

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