C. de Baellieur / F. II Francken, Galerie eines Sammler / Gallery of a Collector Detail, c. 1625, Sa...
CfP: Gezähnte Geschichte II
Briefmarken, Foto: WissensDürster, 23. August 2010. Quelle: Wikimedia Commons, Lizenz: CC BY-SA 3.0
1982 stellte der ehemalige Bundespostminister Kurt Gscheidle (SPD) in seinem Porträt über die Deutsche Bundespost „In Verbindung bleiben“ fest: „Die Post ist für die meisten Menschen unersetzlich, ja, lebensnotwendig. Dennoch ist sie kein Thema, das Menschen in ihrer Freizeit beschäftigt, wenn wir einmal von einigen Liebhabern und, natürlich, von den Philatelisten absehen, die in der Tat weit über die Briefmarken hinaus an der Post interessiert sind.“
Diese Schilderung Gscheidles ließe sich auch auf das Interesse der Geschichtswissenschaft an der Institution Post, deren interner Kommunikation wie auch auf den Postverkehr mit all seinen Facetten übertragen. So ist es nicht verwunderlich, dass die weitaus häufigsten Analysen zur Postgeschichte – mit Ausnahmen – bis heute vor allem aus dem Kreis der außeruniversitären Philatelie stammen. Verschiedene Arbeitsgruppen – unter anderem des Bundes Deutscher Philatelisten e.
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BTHVN2020 extended: Ein Interview gibt Einblicke hinter die Kulissen
von Sophie Gneißl 2020 – nun leider zum Corona-Jahr geworden – sollte eigentlic...
Wissen ist Macht – Wie Suchmaschinen unsere Aufmerksamkeit an sich binden und dadurch unsere Realität mitkonstruieren
Wie oft nimmst du noch den Weg in die Bibliothek oder zu deinem eigenen Bücherregal mit Omas un...
Kann man Geistes- und Sozialwissenschaften popularisieren? Ein Versuch mit einem neuen Youtube-Kanal.
von Dirk Siepmann Beitragsbild: https://pxhere.com/en/photo/1437981 Schon die in der Überschrif...
Eröffnung des digitalen Archivs zur BOLSA: Alte Liebe rostet nicht …
Feierliche Eröffnung des Daten- und Tonarchivs „Bonner Längsschnittstudie des Alterns“ am Historischen Datenzentrum Sachsen-Anhalt in einem Webinar
Die BOLSA ist online … da jedoch Corona den festlichen Start des BOLSA-Portals verhinderte, wagen wir uns jetzt an eine digitale Feier: Sie sind herzlich eingeladen, am 7. Juli 2020 ab 11:00 Uhr mit uns zusammen die Eröffnung des digitalen Rechercheangebots zur BOLSA zu begehen.
In einem Webinar werden wir akustische Hörproben – zusammengestellt von der Künstlerin Sonya Schönberger – zur BOLSA präsentieren. Christina von Hodenberg wird spannende wissenschaftliche Erkenntnisse offenbaren und Katrin Moeller, Thomas Schmidt sowie Marina Lemaire helfen live bei der Suche im Portal! Alle zusammen beantworten wir Ihre Fragen.
Bei der BOLSA handelt es sich um ein einzigartiges, lebensgeschichtliches Archiv mit Toninterviews und zahlreichen Akten zu älteren Menschen, die zwischen 1890 und 1905 geboren wurden. Gefördert von der VW-Stiftung wurde die BOLSA in den letzten Jahren digitalisiert und erschlossen.
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Eröffnung des digitalen Archivs zur BOLSA: Alte Liebe rostet nicht …
BOLSA: Die Bonner Längsschnittstudie des Alterns
Feierliche Eröffnung des Daten- und Tonarchivs „Bonner Längsschnittstudie des Alterns“ am Historischen Datenzentrum Sachsen-Anhalt
Die BOLSA ist online … da jedoch Corona den festlichen Start des BOLSA-Portals verhinderte, wagen wir uns jetzt an eine digitale Feier: Sie sind herzlich eingeladen, am 7. Juli 2020 ab 11:00 Uhr mit uns zusammen die Eröffnung des digitalen Rechercheangebots zur BOLSA zu begehen.
In einem Webinar werden wir akustische Hörproben – zusammengestellt von der Künstlerin Sonya Schönberger – zur BOLSA präsentieren. Christina von Hodenberg wird spannende wissenschaftliche Erkenntnisse offenbaren und Katrin Moeller, Thomas Schmidt sowie Marina Lemaire helfen live bei der Suche im Portal! Alle zusammen beantworten wir Ihre Fragen.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=13946
Eine Stadt als Feldherr. Studien zur Kriegsführung Kölns (12.-18. Jahrhundert)
Die Monographie des Kölner Archivars und ausgewiesenen Experten zur frühneuzeitlichen Militärgeschichte greift einen Themenbereich auf, der von der bisherigen Forschung noch nicht umfassend und systematisch untersucht wurde. Zwar liegen zahlreiche Studien vor, welche die bellizitären Dispositionen vormoderner Herrscher und Adliger analysieren. Reichsstädte als kriegsführende Mächte sind in der Forschung dagegen bislang eindeutig unterrepräsentiert. Insofern leistet die hier zu besprechende Arbeit einen wichtigen Beitrag zu einem besseren Verständnis der „Funktionsweise des Alten Reichs als Sicherheits- und Friedensgemeinschaft“ (S. 15) im Allgemeinen sowie der spezifischen militärischen Rahmenbedingungen, Zielsetzungen und Auseinandersetzungen der Reichsstadt Köln im Besonderen.
Folgende Leitfragen werden in den Vordergrund gerückt: „Wie und auf welcher Basis führte die Stadt Köln Krieg, welche grundsätzlichen Annahmen und Faktoren leiteten ihre militärischen Entscheidungen und ihre Vorbereitungen auf mögliche Kriege? Was war letztlich die Strategie von Bürgermeistern und Rat als politisch führender Elite, um die Interessen der Stadt und ihrer Bürger in kriegerischen Zeiten zu wahren?“ (S. 14).
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2020/06/rezension-koeln-feldherr-rohrschneider/
#infosociety Die Corona-App – eine zynische Groteske deutscher Datenschutzschützer
Ja! Ich verwende die neue Corona-App.
Ja! Ich bin der Meinung, dass die Corona-App viel weitreichender sein sollte.
Ja! Ich finde, die deutsche Corona-App ist leider nur ein Witz – eine zynische Groteske deutscher Datenschutzschützer.
Warum?
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Das Gesicht der Propaganda gegen die „Schwarze Schmach“?
Ray Beveridge, gebürtige Amerikanerin mit großer Affinität zu Deutschland, war eine ...

