In ihrer Eigen‑ und Fremdwahrnehmung wir häufig eine direkte Verbindung zwischen den Tschechen und d...
Die Tradition angewandter Wissenschaft in Köln
Das Nachdenken über die Frage, seit wann es in Köln eine in besonderer Weise praxisnahe und anwendungsbezogene wissenschaftliche Qualifizierung gegeben haben könnte, begann in der Fachhochschule Köln 1985/86. Damals trat die Hochschule in eine nicht nur räumlich neue Entwicklungsphase ein.
Der Etablierung der bislang verstreuten geistes- und wirtschaftswissenschaftlichen Fachbereiche in die Kölner Südstadt und der Einzug von Rektorat und Verwaltung ins Gebäude Claudiusstraße 1 schufen eine Campusatmosphäre und stärkten das Gefühl integraler Teil einer großen Hochschule zu sein. Zu diesem neuen Hochschulbewusstsein trug auch das Wissen bei, dass der neubezogene Gebäudekomplex in der Claudiusstraße einst für eine renommierte Hochschule errichtet worden war: von 1907 bis 1919 hatte die Städtische Handelshochschule Köln hier ihren Sitz. Doch erst jetzt führte die nähere Beschäftigung mit der Geschichte des Gebäudes und dieser Hochschule zu der überraschenden Erkenntnis, dass die Fachhochschule Köln nicht nur räumlich, sondern auch konzeptionell der Handelshochschule nahe war. Das galt fachlich für die Betriebswirtschaftslehre, die in der Kölner Handelshochschule von Eugen Schmalenbach als Handlungswissenschaft begründet worden war, weshalb später der Fachbereich Wirtschaft der Fachhochschule sich in Schmalenbach-Institut umbenannte.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2021/11/tradition-angewandter-wissenschaft-in-koeln-metzner/
“Decolonizing Public History?”
Monthly Editorial November 2021 Abstract: The editorial explains the attraction that colonies had for the European bourgeois world – through scientific interest, “scientific,” from today’s perspective pseudo-scientific racism, as well... Read More ›
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Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/9-2021-9/decolonizing-public-history/
On the Decolonization of Public Memory
In light of controversially led debates: Which contribution can and should Public History make to a decolonialization of history?
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Die Giechburg
Wenn die Thurnauer Schlossherrn schon „Grafen von Giech“ heißen, dann werden sie wohl auch vo...
“Deutsche Wohnen und Co. Enteignen” – Interview mit Rechtsberater Moheb Shafaqyar
Interviewee: Moheb Shafaqyar (Jurist; Aktivist und Rechtsberater der Initiative „Deutsche Wohnen u...
Bildstörung – wenn sozialistische Moderne auf vormoderne Idealbilder trifft
Bildstörung – wenn sozialistische Moderne auf vormoderne Idealbilder trifft
Alte Handschriften entschlüsseln – Wer liest und wer wird gelesen?
Dominik Hetjens Crosspost: Erstveröffentlichung auf lingdrafts. Linguistische Werkstattberichte. Vie...
Quelle: https://dhh.hypotheses.org/305
WIR MÜSSEN REDEN. ÜBER DAS VERHÄLTNIS VON FORSCHUNGSDATEN UND MEDIENWISSENSCHAFT — Dietmar Kammerer und Kai Matuszkiewicz zum Auftakt der Sonderreihe Forschungsdaten in der Medienwissenschaft
«Computer Codes». Photo on unsplash.com, free license. Terra incognita? Medienwissenschaft und Forsc...

