Kurzgefasst
James W. Carden und Michael J. Brenner: Clinton vs. Trump: Das kleinere Übel?, S. 41-49
Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2016/april/kurzgefasst
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Die USA erleben derzeit eine enorme Polarisierung. Im Rennen um die Präsidentschaftsnominierung erhitzen die Kandidaten beider Parteien die Gemüter. Scharfe Töne fallen dabei jedoch keineswegs nur zwischen Demokraten und Republikanern, sondern auch innerhalb der beiden Lager: Donald Trump stößt unter etablierten Konservativen auf schroffe Ablehnung.
Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2016/april/donald-trump-der-schrecken-der-neocons
Die USA erleben derzeit eine enorme Polarisierung. Im Rennen um die Präsidentschaftsnominierung erhitzen die Kandidaten beider Parteien die Gemüter. Scharfe Töne fallen dabei jedoch keineswegs nur zwischen Demokraten und Republikanern, sondern auch innerhalb der beiden Lager: Donald Trump stößt unter etablierten Konservativen auf schroffe Ablehnung.
Heute konzentrieren sich viele Feministinnen vor allem auf ein Problem; und zwar nicht auf die gläserne Wand oder den „sticky floor“,[1] ein Begriff, den die Soziologin Catherine White Berheide Anfang der 1990er Jahre für die Tatsache prägte, dass Frauen ganz unten in sch
Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2016/april/der-preis-der-mutterschaft
Ob Marine Le Pen oder Viktor Orbán, ob Donald Trump oder die AfD: Der Populismus ist auf dem Vormarsch. Über seine Ursachen wird dagegen heftig gestritten. Schenkt man einer Reihe politikwissenschaftlicher Modelle Glauben, gibt es so etwas wie eine konstante Nachfrage nach Populismus.
Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo in der Republik gegen die „Lügenpresse“ gepöbelt wird. Kein Tag, an dem Journalisten nicht Zigtausende von Hass-Mails erhalten. Und all das in einer Zeit, in der die Arbeitsbedingungen für Journalisten immer prekärer werden – gesellschaftlich, politisch, aber auch ökonomisch.
Immer unübersehbarer wird das Topthema Flüchtlingspolitik von der AfD dominiert. Zwar verwehren sich Vertreter etablierter Parteien gegen obsessive Forderungen nach Schusswaffengebrauch an der Bundesgrenze.
Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2016/april/der-fluechtling-als-humankapital
Deutschland ist heute eines der ungleichsten Länder in der industrialisierten Welt. Warum, ist nicht sofort offensichtlich. Die Fakten sind wie Puzzleteile, die auf den ersten Blick nicht zusammenpassen wollen.
Lassen Sie mich raten: Als Sie zum ersten Mal die Frage „Wie viele Sklaven halten Sie?“ lasen, haben Sie sie spontan und unwillkürlich metaphorisch verstanden. Oder wie mir ein Manager, zumal ein Supply Manager, vorwurfsvoll sagte: „Ich weiß, dass unsere Lieferanten in Asien unter harten Arbeitsbedingungen leiden.
Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2016/april/wir-sklavenhalter-teil-ii
Mit der Auszeichnung von „Spotlight“ zum besten Film bei der diesjährigen Oscar-Verleihung ist die Aufklärung von Missbrauchsstrukturen in die Aufmerksamkeit einer globalen Öffentlichkeit gerückt.[1] Die Enthüllungen eines Reporter-Teams des „Boston Globe“ im Jahr 20
Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2016/april/macht-und-missbrauch
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