Die Agenda 2010 der Kirchen

Kurz bevor Bundeskanzler Gerhard Schröder und seine rot-grüne Koalition daran gingen, den Sozialstaat einzureißen, traten die Kirchen im Herbst 1997 mit einem Wirtschafts- und Sozialwort an die Öffentlichkeit, das als ein Meilenstein kirchlichen Redens gelten kann.[1] Als h&aum

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/april/die-agenda-2010-der-kirchen

Markt und Macht in der App-Economy

WhatsApp, Angry Birds oder Quizduell – Apps boomen. Mit dem Durchbruch von Smartphones und Tablets hat sich ein höchst dynamischer Umschlagplatz für Softwareanwendungen herausgebildet, die auf mobile Geräte zugeschnitten sind. Sie werden über sogenannte App Stores vertrieben, die auf den Geräten vorinstalliert sind.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/april/markt-und-macht-in-der-app-economy

Eine Verfassung für alle: Danke, Tunesien!

Überall in der arabischen Welt geschehen dieser Tage bedeutsame Dinge, manche gewaltsam, manche friedlich, manche auf ein einzelnes Land begrenzt, etliche in einer Reihe unterschiedlicher Länder zugleich.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/april/eine-verfassung-fuer-alle-danke-tunesien

Die Care-Revolution: Was ist uns Fürsorge wert?

Frauen verdienen nicht nur weniger als Männer, sondern sind auch nach wie vor für den Großteil der Reproduktionsarbeit zuständig: für den Haushalt, die Kindererziehung und die Pflege Angehöriger. Um diese sexistische Arbeitsteilung zu beenden, braucht es eine radikale Neubewertung fürsorglicher Arbeit, fordert Sebastian Dörfler.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/april/die-care-revolution-was-ist-uns-fuersorge-wert

Kurzgefasst

Andreas Kappeler: Das zerrissene Land. Der Kampf um die Ukraine und ihr historisches Erbe, S. 43-52

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/april/kurzgefasst

Ruanda 1994: Genozid in hundert Tagen

„Der Völkermord in Ruanda 1994 sticht unter allen Episoden des einseitigen Massenmordes hervor, und etwas Ähnliches hat die Welt seither nicht mehr erlebt“, schreibt Steven Pinker in seiner monumentalen Studie „Gewalt.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/april/ruanda-1994-genozid-in-hundert-tagen

Welt ohne Gericht

Ob der aktuelle Konflikt um die Krim oder der Völkermord in Ruanda vor 20 Jahren oder die unzähligen Kriege seit 1989: Alle diese Ereignisse zeigen, wie wenig von einer echten Völker-Rechtsgemeinschaft bis heute die Rede sein kann. Zwar gibt es seit 2002 einen Internationalen Strafgerichtshof (IStGH) in Den Haag.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/april/welt-ohne-gericht

Jenseits der Hilfe: Von der Wohltätigkeit zur Solidarität

Es ist gut und richtig, einem Obdachlosen ein Bett für die Nacht zu geben, schrieb Bertolt Brecht in seinem Gedicht „Das Nachtlager“. Allerdings, so Brecht weiter, werde dadurch „die Welt nicht anders, […] das Zeitalter der Ausbeutung nicht verkürzt“. Menschen in Notlagen beizustehen, ist ein ethischer Grundsatz, keine Frage.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/april/jenseits-der-hilfe-von-der-wohltaetigkeit-zur-solidaritaet

Ein Herz für Hoeneß

Resozialisierung ist in einem Rechtsstaat ein hohes Gut, bedeutet sie doch für jeden Straftäter das Recht, nach dem Strafvollzug wieder ein Leben in Würde und ohne Ächtung zu führen.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/april/ein-herz-fuer-hoeness

Die Kontrolle der Zukunft

Als Edward Snowden vor knapp einem Jahr die Machenschaften von US-amerikanischer NSA und britischem GCHQ aufdeckte, löste er eine weltweite Debatte über die bedrohliche Macht der Geheimdienste aus.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2014/april/die-kontrolle-der-zukunft