Januar 27, 2021, 6:12 p.m.,
Blätter Verlag,
Allgemein.
Das Recht auf Versammlungsfreiheit – auch für Coronaleugner
Blätter Verlag
27. Januar 2021 - 18:12
Bild:
IMAGO / Emmanuele Contini
In der Dezember-Ausgabe plädierte der Politikwissenschaftler Moritz Kirchner in der Auseinandersetzung mit den Coronaleugnern für »Keine Toleranz der Intoleranz« und eine präventive Absage von Demonstrationen. Dem widerspricht der Jurist Wolfgang Hecker.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/februar/das-recht-auf-versammlungsfreiheit-auch-fuer-coronaleugner
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Januar 27, 2021, 6:11 p.m.,
Blätter Verlag,
Allgemein.
Kurzgefasst Februar 2021
Blätter Verlag
27. Januar 2021 - 18:11
Die Coronakrise ist nur der vorläufige Höhepunkt der herrschenden Krisenkaskade. Und sie ist zudem weit mehr als eine Naturkatastrophe, nämlich Ausdruck eines historischen globalen Umbruchs. Der Soziologe Sighard Neckel beschreibt die Ursachen und möglichen Reaktionen auf den drohenden Zusammenbruch des Erdsystems – zwischen wirtschaftsliberaler Modernisierung und autoritär-diktatorischer Kontrolle.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/februar/kurzgefasst-februar-2021
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Januar 27, 2021, 6:10 p.m.,
Blätter Verlag,
Allgemein.
Im Angesicht der Katastrophe
Der nahende Zusammenbruch des Erdsystems und die sozial-ökologische Transformation
Blätter Verlag
27. Januar 2021 - 18:10
Schon vor einigen Jahren sprach der englische Soziologe John Urry vom „Katastrophismus“ des 21. Jahrhunderts. Damit meinte er das Ende der optimistischen Verheißungen auf eine bessere Zukunft in der langen Nachkriegszeit und den Ausbruch einer Kette schwerster Schockmomente nach dem Millennium. Tatsächlich reiht sich seit zwanzig Jahren eine Erschütterung an die nächste: Dem 11.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/februar/im-angesicht-der-katastrophe
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Januar 27, 2021, 6:09 p.m.,
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Allgemein.
Nach dem Putsch ist vor dem Putsch
Trumps große Lüge und der drohende Faschismus
Blätter Verlag
27. Januar 2021 - 18:09
Bild:
imago images / ZUMA Wire
Als Donald Trump am 6. Januar vor seinen Anhängern stand und sie drängte, zum Kapitol der Vereinigten Staaten zu marschieren, tat er, was er schon immer getan hatte. Denn nie hatte er die Wahldemokratie ernst genommen, geschweige denn die Legitimität ihrer amerikanischen Ausprägung akzeptiert. Selbst als Trump 2016 die Wahl gewann, beharrte er darauf, dass sie betrügerisch gewesen sei und seine Gegnerin Hillary Clinton Millionen falscher Stimmen erhalten habe.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/februar/nach-dem-putsch-ist-vor-dem-putsch
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Januar 27, 2021, 6:08 p.m.,
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Allgemein.
Wer reich und mächtig ist, ist gut
Die Tyrannei der Leistung und die Politik der Demütigung
Blätter Verlag
27. Januar 2021 - 18:08
In den vergangenen vier Jahrzehnten haben meritokratische Annahmen ihren Zugriff auf das öffentliche Leben demokratischer Gesellschaften immer mehr verstärkt. Selbst als die Ungleichheit riesige Ausmaße erreichte, hat die kulturelle Öffentlichkeit die Vorstellung verschärft, dass wir für unser Schicksal selbst verantwortlich sind und verdienen, was wir bekommen.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/februar/wer-reich-und-maechtig-ist-ist-gut
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Januar 27, 2021, 6:07 p.m.,
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Rechte Hypomoral
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27. Januar 2021 - 18:07
Bild:
Der damalige Präsident Donald J. Trump wird am El Paso International Airport von Ted Cruz begrüßt, 7. August 2019 (White House, Public Domain)
Angeheizt durch die dramatischen Ereignisse in den USA nimmt auch hierzulande die Debatte über Identitätspolitik wieder an Fahrt auf. Dabei wird allzu oft der Eindruck erweckt, dass wir es mit einer spiegelbildlichen Moralisierung von links wie rechts zu tun hätten, die im Ergebnis ein radikales Freund-Feind-Denken hervorbringe.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/februar/rechte-hypomoral
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Januar 27, 2021, 6:06 p.m.,
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Alle gegen China?
Multilaterale Handelspolitik in der Post-Trump-Ära
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27. Januar 2021 - 18:06
Bild:
IMAGO / Xinhua
Ganz zum Ende der Amtszeit Donald Trumps ist es in der internationalen Handelspolitik zu einem Paukenschlag gekommen. Nach siebenjährigen Verhandlungen einigten sich China und die Europäische Union auf ein Investitionsabkommen. Demzufolge sollen europäische Firmen leichteren Zugang zum chinesischen Markt erhalten, dem weltweit größten und zugleich am schnellsten wachsenden. Die anhaltenden Menschenrechtsverletzungen, etwa die Zwangs- und Lagerarbeit der muslimischen Uiguren, spielten dabei keine nennenswerte Rolle; im Vordergrund stand eindeutig die wirtschaftliche Zusammenarbeit.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/februar/alle-gegen-china
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Januar 27, 2021, 6:05 p.m.,
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EU gegen Big Tech: Das Ende der Gesetzlosigkeit?
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27. Januar 2021 - 18:05
Nach dem Sturm auf das Kapitol in Washington D.C. sperrten zahlreiche soziale Netzwerke die Konten des damaligen US-Präsidenten Donald Trump. Dieses massenhafte „Deplatforming“ wirft mit neuer Dringlichkeit die ungelöste netzpolitische Frage auf, wie Hassrede und Fake-News in den sozialen Netzwerken bekämpft werden können, ohne dabei die Meinungsfreiheit zu beschneiden.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/februar/eu-gegen-big-tech-das-ende-der-gesetzlosigkeit
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Januar 27, 2021, 6:04 p.m.,
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Grüne Männchen in Meck-Pomm
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27. Januar 2021 - 18:04
Bild:
Die Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig, besucht die Anlandestation für die im Bau befindliche Ostsee-Pipeline Nord Stream 2, 15.10.2020 (IMAGO / BildFunkMV)
Donald Trump ist zwar endlich Geschichte, aber da sage noch einer, wir hätten nicht ordentlich von ihm gelernt. Zum Beispiel Fake News: Wenn uns schon der neue Ex-US-Präsident unsere schöne Pipeline Nordstream 2 vermiest hat, weil er die daran beteiligten Konzerne mit seinem bösen Bannfluch belegte, woraufhin die feigen Bilfingers und Bergers einfach kneifen, dann machen wir uns unsere alternativen Wahrheiten eben einfach selbst!
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/februar/gruene-maennchen-in-meck-pomm
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Januar 27, 2021, 6:03 p.m.,
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Heilsversprechen Homeoffice
Zu den Schattenseiten eines arbeitspolitischen Shootingstars
Blätter Verlag
27. Januar 2021 - 18:03
Seit Beginn der Coronapandemie macht auch hierzulande ein Modell mobiler Arbeit eine erstaunliche Karriere: das Homeoffice. Angetrieben durch den Versuch, der Pandemie auch in der Arbeitswelt Paroli zu bieten, gewann das Arbeiten von zu Hause erheblichen Auftrieb. Bot vor der Pandemie etwa jeder vierte Betrieb in Deutschland die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten an – wobei diese zumeist nur stundenweise genutzt wurde und ganze Homeoffice-Tage eher die Ausnahme bildeten[1] –, waren es während der Pandemie gut drei Viertel der Firmen.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/februar/heilsversprechen-homeoffice
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