Response by Henitiuk and Mahieu to “Representing experiential knowledge”
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Quelle: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14781700.2020.1846605?ai=15d&mi=3fqos0&af=R
Quelle: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14781700.2020.1846605?ai=15d&mi=3fqos0&af=R
Bild: Schild mit Piktogramm Maskenpflicht im Schaufenster eines mit Rolltor verschlossenen Geschäfts in der Innenstadt von Köln, Nordrhein Westfalen, Deutschland (imago images / Ralph Peters)
Schon heute, gut ein Jahr nach Ausbruch der Corona-Pandemie, ist klar, dass wir es mit dem wohl härtesten globalen Einschnitt seit der epochalen Zäsur von 1989/90 zu tun haben. Allerdings könnte der Gegensatz zu 1989 kaum größer sein. Damals bescherte der Fall der Mauer das Ende des Warschauer Pakts und den Sturz der kommunistischen Diktaturen. Diesmal ist es der „Führer der freien Welt“, Donald Trump, den das historische Ereignis aus dem Amt katapultiert hat. Die Geschichte wiederholt sich also, allerdings nicht als Farce, aber doch unter fast umgekehrten Vorzeichen.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/januar/ein-jahr-corona-ende-oder-wende
Bild: 45. Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen mit den Bundesvorsitzenden Annalena Baerbock und Robert Habeck (imago images / Rüdiger Wölk)
Im Wahlkampf 1997/98 prognostizierten die US-Politologen Andrei Markovits und Philip Gorski, die Grünen würden eines Tages die SPD – und die 68er Linke – überflügeln, wenn sie denn ihren Frieden mit dem Westen, der EU und Nato machten, Demokratie und Menschenrechte, Republikanismus und Multiethnizität voranstellten – und ein unbefangenes Verhältnis zur liberalen deutschen Demokratie als freundlichem Hegemon Europas gewännen. Dann werde Grün die autoritär geprägte Linkspartei, damals noch PDS, aber auch die staatstragend-jugendfreie SPD schlagen.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/januar/gruene-2021-die-macht-im-visier
Obwohl die eloquente Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) häufig in Funk und Fernsehen zu hören und zu sehen ist: Besonders viel zu sagen hat das Bundesumweltministerium (BMU) nach sieben Jahren großer Koalition nicht mehr. Stattdessen werden die wichtigen Felder der Umweltpolitik federführend im Verkehrs-, Agrar-, Wirtschafts- oder Innenministerium verhandelt. Und im ureigenen Thema des Umweltressorts, der Abfall- oder moderner, der Kreislaufwirtschaftspolitik, setzt das Ministerium schon lange keine eigenen, dem Umweltschutz verpflichteten Akzente mehr.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2021/januar/deutschlands-kotau-vor-der-wegwerfindustrie
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