September 30, 2020, 6:14 p.m.,
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Allgemein.
Nach Morales: Bolivianische Restauration?
Blätter Verlag
30. September 2020 - 18:14
Bild:
imago images / Agencia EFE
Wenn die bolivianische Bevölkerung am 18. Oktober an die Urnen tritt, um ein neues Staatsoberhaupt und das Parlament zu wählen, geht es um nichts weniger als das Erbe der Regierung von Ex-Präsident Evo Morales, der das Land zwischen 2006 und 2019 geführt hat. Gelingt dessen Movimiento al Socialismo (MAS) ein knappes Jahr nach Morales‘ überraschendem Sturz die triumphale Rückkehr in den Präsidentenpalast?
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/oktober/nach-morales-bolivianische-restauration
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September 30, 2020, 6:13 p.m.,
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Allgemein.
75 Jahre UNO: »Gegen den Wind des Wahnsinns in der Welt«
Blätter Verlag
30. September 2020 - 18:13
Vor bald 80 Jahren, angesichts der beispiellosen Eroberungs-, Vernichtungs- und Zerstörungsaktionen des nationalsozialistischen Deutschlands, starteten die Alliierten der Anti-Hitler-Koalition ein ebenso beispielloses Unternehmen: Sie wollten nichts weniger als überkommene Kriegs- und Gewaltpraktiken und konfliktauslösende Strukturen ein für allemal beenden. Dieses ambitionierte Projekt ist untrennbar verbunden mit Roosevelts Rede von den vier Freiheiten am 6. Januar 1941 vor dem US-Kongress: der Freiheit der Rede und des Glaubens, der Freiheit von Furcht und Not.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/oktober/75-jahre-uno-gegen-den-wind-des-wahnsinns-in-der-welt
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September 30, 2020, 6:12 p.m.,
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Ein großer Freund und mehr als ein Jurist
Zum Tode von Gerhard Stuby
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30. September 2020 - 18:12
Bild:
Bild: Gerhard Stuby (1934-2020) – © 2013, Schattenblick
Am 24. August 2020 ist Gerhard Stuby, Mitglied im Herausgeberkreis der „Blätter“ seit 1970, gestorben – ein Jurist, der die einstufige Juristenausbildung in Bremen mit aufgebaut und deren Reformansätze auch nach ihrer Einstellung immer vertreten hat.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/oktober/ein-grosser-freund-und-mehr-als-ein-jurist
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September 30, 2020, 6:11 p.m.,
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Kurzgefasst Oktober 2020
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30. September 2020 - 18:11
Dank einer kollektiven Anstrengung gelang den USA in den 1940er Jahren eine rasante Modernisierung, die entscheidend zum Sieg über Nazi-Deutschland beitrug. Davon jedoch ist das Land heute weiter entfernt denn je, so der Anthropologe Wade Davis. Das Coronavirus zwingt die Weltmacht nicht nur in die Knie, sondern deckt schonungslos deren Schwächen auf. Diese sind so grundlegend, dass es mit der Abwahl Donald Trumps allein nicht getan ist: Das Ende der US-Hegemonie wirkt unausweichlich.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/oktober/kurzgefasst-oktober-2020
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September 30, 2020, 6:10 p.m.,
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Corona oder: Das klägliche Ende des amerikanischen Traums
Blätter Verlag
30. September 2020 - 18:10
Bild:
Gerville/iStockPhoto
Noch nie in unserem Leben haben wir ein derartiges globales Phänomen erfahren. Zum ersten Mal in der Weltgeschichte hat die gesamte Menschheit, informiert durch die beispiellose Reichweite digitaler Technologie, zusammengefunden, konzentriert sie sich auf dieselbe existenzielle Bedrohung, wird sie von denselben Ängsten und Unsicherheiten erfüllt und erwartet sie sehnlichst dieselben, bislang uneingelösten, Versprechen der Medizin.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/oktober/corona-oder-das-klaegliche-ende-des-amerikanischen-traums
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September 30, 2020, 6:09 p.m.,
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Gewalt. Macht. Hegemonie
Zur Aktualität von Henry Kissinger
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30. September 2020 - 18:09
Bild:
Public Domain / White House
Was macht eine Ordnungsmacht, wenn ihr die Ordnung entgleitet? Was bedeutet der Verlust von Macht und Einfluss? Wo ist Amerikas Platz in einer multipolaren Welt? Ist es ratsam, sich dem Wandel entgegenzustellen, ihn gar aufhalten zu wollen? Diese Fragen stellen sich den Vereinigten Staaten seit Jahren. Sie sind also keineswegs neu, sondern drängten bereits Ende der 1960er Jahre mit aller Macht auf die politische Tagesordnung.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/oktober/gewalt-macht-hegemonie
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September 30, 2020, 6:08 p.m.,
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Wir und die Anderen
Kolonialismus, Rassismus und die deutsche Außenpolitik
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30. September 2020 - 18:08
Ende des neunzehnten Jahrhunderts, als es die Künstler Europas auf der Suche nach dem Licht in die südliche Ferne zog, beherrschten europäische Staaten nahezu alle Erdteile. Sie ließen keine Gegend aus, die sich schwach und unorganisiert zeigte, um ihre Macht zu exerzieren und ihre Interessen durchzusetzen. Hinter ihren Machtdemonstrationen stand immer ein Zivilisationsanspruch, der bis heute von großer gesellschaftlicher und sozialpsychologischer Bedeutung ist.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/oktober/wir-und-die-anderen
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September 30, 2020, 6:07 p.m.,
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Der Kampf der Weltanschauungen
China gegen den Westen: Von Kant über »Habeimasi« zu »Tianxia«
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30. September 2020 - 18:07
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Public Domain
Dass Philosophie ihre Zeit in Gedanken gefasst ist, war die feste Überzeugung des vor 250 Jahren geborenen Georg Wilhelm Friedrich Hegel.[1] Und wer wollte bestreiten, dass unsere Zeit an der Schwelle einer Konfrontation zweier Weltmächte, der USA und Chinas, steht, eine Zeit, die mithin auch durch die Konfrontation zweier Philosophien geprägt wird: eines westlichen, die Menschenrechte in sein Zentrum stellenden Universalismus, sowie eines Universalismus der friedlichen Koexistenz unterschiedlicher Systeme – sogar für den Fall, dass diese keine Freiheitsrechte garantieren.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/oktober/der-kampf-der-weltanschauungen
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September 30, 2020, 6:06 p.m.,
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Flüchtling für immer
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30. September 2020 - 18:06
Wir wurden zu Geflüchteten. Irgendwie fühlte es sich beständiger an als der Zustand, in dem wir uns in den vergangenen zehn Monaten befunden hatten, als wir uns in den Vereinigten Arabischen Emiraten versteckten. Dort waren wir Illegale: das gleiche verstörende Gefühl von Heimatlosigkeit, Unsicherheit und Mangel, doch in Dubai mussten wir uns selbst einen Unterschlupf suchen. Keine Regierung, die sagte: „Wir übernehmen die Verantwortung für euch“, wir waren auf uns selbst gestellt, und es war schwer, über den nächsten Schritt nachzudenken.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/oktober/fluechtling-fuer-immer
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September 30, 2020, 6:05 p.m.,
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Preußens rote Socken
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30. September 2020 - 18:05
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Public Domain
„I believe the best would be gas?“ Diese Überlegung stellte Wilhelm II. an, als er 1927 darüber sinnierte, dass „Presse, Juden und Mücken“ eine Pest seien und wie man sich von ihr befreien könnte. Pointiertes Gedankengut, das humorlose Sowjets nach 1945 prompt dazu veranlasste, die stolzen Hohenzollern zu enteignen.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/oktober/preussens-rote-socken
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