The “Haunting Silence”: autobiographical accounts of secondary teaching in twentieth-century Ireland
Rezensionen Ausgabe 181
Soziale Frage von Rechts
von Sascha Schmidt
Nachdem die »Alternative für Deutschland« (AfD) bei fünf Landtagswahlen im Jahr 2016 hohe Stimmengewinne unter Arbeiter*innen und Arbeitslosen verzeichnen konnte, hat die Relevanz der Sozialen Frage für Teile des extrem rechten Spektrums deutlich zugenommen. Während »Der Flügel« der AfD auf einen »solidarischen Patriotismus« setzt, diskutieren Teile der »Neuen Rechten« (NR) über einen ‹Antikapitalismus› von Rechts. Einen Überblick über die mit dieser Entwicklung einhergehenden wirtschafts- und sozialpolitischen Debatten, Positionen und Konzeptionen bietet der Sammelband »Zwischen Neoliberalismus und völkischem ‹Antikapitalismus›« des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung (DISS). Das 17 Artikel umfassende Buch ist in drei Teile gegliedert. Teil eins widmet sich ideengeschichtlichen Bausteinen aus der Weimarer Republik. Im Fokus: der »preußische Sozialismus« von Oswald Spengler (von Michael Lausberg), der »nationale Sozialismus« bei Arthur Möller van den Bruck (Volker Weiß) und ‹national-soziale› Konzepte aus der Zeitschrift »Die Tat« (Simon Eberhardt). Helmut Kellershohn widmet sich dem Zusammenhang von Neoliberalismus und ‹Konservativer Revolution›. Teil zwei und drei setzen sich größtenteils mit aktuellen Wirtschaftskonzepten und -themen der extremen Rechten sowie den damit verbundenen Kampffeldern auseinander. Darunter: die NPD in der Ära Voigt (Gideon Botsch/Christoph Kopke), die Betriebsratskampagne der NR von 2018 (Tim Ackermann/Mark Haarfeldt), die Soziale Frage im »Compact«-Magazin (Michael Barthel/Anna-Lena Herkehoff) oder – besonders lesenswert – Marx interpretiert von Vertretern der NR (Kellershohn).
Einen Schwerpunkt nimmt die Wirtschafts- und Sozialpolitik der AfD ein. Während sich Kellershohn den Programmatiken zuwendet, beleuchten Simon Eberhard und Sebastian Friedrich die unterschiedlichen »Flügel«-Positionen. Clemens Hölzel thematisiert die antiamerikanischen und antisemitischen Denkfiguren in der Partei. Gerd Wiegel analysiert die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Bundestagsfraktion, Ackermann und Haarfeldt die Rentenkonzepte, Nicole Gohlke und Christian Schaft das Hochschul- und Wissenschaftsprogramm.
Alles in allem bietet der Sammelband einen sehr gelungenen und lesenswerten Überblick über die Materie.
Entkultiviertes Bürger*innentum
von Paul Wellsow
Schon die ersten Sätze machen klar, welchen Gegenstand das Buch verhandelt: »Sie kommen nicht aus dem Nichts. Sie sind keine Nobodys. Sie können langjährige Nachbarn und gute Bekannte sein, renommierte Persönlichkeiten und gestandene Politiker. (…) Vom gesellschaftlichen Rand kamen die extrem Rechten selten. Mit ihren Positionen bewegen sie sich vielmehr selbst an den politischen Rand. Was sich gestern noch politisch am Rande befand, ein No-Go war, noch undenkbar erschien, steht heute in der Mitte, wird nicht bloß gedacht, sondern gesagt. An den Rändern der Gesellschaft hat sich die politische Entwicklung der Weimarer, Bonner und Berliner Republik nie entschieden. Die gesellschaftliche Mitte trug und trägt die Verantwortung mit. Und diese Mitte driftet seit geraumer Zeit nach rechts, erst allmählich, nun beschleunigt.«
In seinem neuen Buch »Die Entkultivierung des Bürgertums« – eine Mischung aus politischem Essay und Sachbuch – untersucht Andreas Speit den Zustand des deutschen Bürger*innentums, sein trügerisches Selbstbild und dessen Ambivalenz zwischen dem Streben nach dem eigenen Vorteil und der universalistischen Seite des Citoyen, dessen Werte auf den Errungenschaften der französischen Revolution beruhten.
Die Hetze von Rechts von enthemmten früheren Konservativen und Neonazis schlägt um in Gewalt und Mord – auch gegen jene Bürgerlichen, die zum Beispiel noch christliche Werte im Umgang mit Geflüchteten hochhalten. Es seien Personen wie Erika Steinbach oder Hans-Georg Maaßen, die beispielhaft für die »Rechtsverschiebung« des Bürgertums stehen. Mit Daten zu politischen Einstellungen und historischen Verweisen zeigt Speit die Verantwortung der »Mitte«. Er trägt Belege zusammen, die zeigen, dass die »Zerstörung der deutschen Demokratie« ein »Werk der Mittelklasse« war. Und er sammelt Belege, dass sich das heute wiederholt. Die »selbsternannten Tabubrecher« von Rechts kommen »aus der Mitte der Gesellschaft, sind renommiert und profiliert«. Speit nennt Thilo Sarrazin, Botho Strauß oder Peter Slo-terdijk. Als »Entkultivierung des Bürgertums« beschrieb der Politikwissenschaftler Wilhelm Heitmeyer diesen Prozess. Bürgerliche versuchen, ihre »privilegierte Position« mit »rabiaten Mittel« zu sichern, ein »Verteilungskampf von weißen Männern mit Bildung und Besitz um das verlorene Paradies oder die bedrohte Idylle der eigenen Heimat«. Speit warnt: »Der Firnis der Demokratie und der Empathie scheint dünner zu sein als angenommen«. Die Aufforderung, »wehret den Anfängen«, sei überholt. Es gelte »Brandmauern« gegen die Rechte hoch zu ziehen.
Umkämpfte Meinungsfreiheit
von Nina Rink
Dieses Buch kommt angesichts der (erneut) hochgekochten medialen Debatte um Meinungsfreiheit und deren Grenzen genau richtig. Auch wenn die Autor*innen wohl kaum von dieser Entwicklung gewusst haben können – es zeigt, wie zeitlos aktuell das Thema und wie notwendig die dauerhafte und wiederholte Auseinandersetzung damit ist. »Kämpfe um Meinungsfreiheit und Medien – Im Spannungsfeld von Hate Speech, Fake News und Algorithmen« ist Ergebnis des vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung (DISS) ausgerichteten Kolloquiums zum Themenkomplex »Öffentliche Debatten um Meinungsfreiheit«. Die Teilnehmenden tauschten sich aus mit dem Ziel, »Wege eines kritischen Umgangs mit der gegenwärtigen Medienberichterstattung« zu erarbeiten. Der vorliegende Sammelband dokumentiert und vertieft verschiedene Aspekte in unterschiedlichen Darstellungsformen. Nach einer Einleitung des Herausgebers Paul Bey, die schon wesentliche Schlagworte in der Debatte einführt und aktuelle Bezüge herstellt, eröffnet Helmuth Kellershohn das breite Spektrum an angesprochenen Themen mit einer Analyse der öffentlichen Kommunikation der »Alternative für Deutschland« (AfD) mit ihrem strategisch eingesetztem Tabubruch bei gleichzeitigem Appell an die Meinungsfreiheit. Das Muster ist nicht neu, aber immer noch und immer wieder wirkungsvoll. Angesichts der Abhängigkeit des Erfolges dieser Strategie von der Rezeption in der Öffentlichkeit und den Medien kann man daran auch gar nicht oft genug erinnern. Andrea Becker schließt mit ihrer Arbeit über die Kampagnen der extremen Rechten in sogenannten sozialen Netzwerken an. Die von ihr sehr anschaulich beschriebene Orchestrierung gezielter Manipulationen und deren algorithmische Verstärkung in einem vielschichtigen Mediensystem aus Social Media, klassischen Medien und Öffentlichkeit ist mehr als aufschlussreich und gleichzeitig ernüchternd. Marc Fabian Erdl widmet sich dem Mythos der politischen Korrektheit von der Entstehung bis hin zu seinem heute auch in linken Kreisen unreflektierten Gebrauch. Jobst Paul beleuchtet in seinem Beitrag »Fake News und Real News in den USA« die unsauberen Methoden der Kommunikation der Trump-Administration und den Widerstand der kritischen Presse am Beispiel der Diskussion um den Mueller-Report. Das capulcu redaktionskollektiv schlüsselt mit einer technologiekritischen Perspektive die Nutzung von Algorithmen durch die großen Tech-Konzerne auf und zeigt die Gefahren einer »programmierten Gesellschaft« – inklusive möglicher Formen des Widerstands. Abgerundet wird der Band durch den Vortrag von Jennifer Eickelmann »Ab- und Ausgrenzungspolitiken im Netz«, in dem sie den alternativen Begriff »mediatisierte Missachtung« einführt, um den Dualismus »Free Spech vs. Hate Speech« aufzubrechen, der nach ihrer Darstellung offensichtlich unzureichend ist. Fazit: die Beiträge sind nicht immer ganz leicht zu lesen, aber höchst interessant und hilfreich, um sich für die Diskussion um das umstrittene Thema Meinungsfreiheit zu wappnen.
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Wie man den Klimanotstand nicht widerlegt
#Unseriös
Ein »Argument«, um den Klimawandel »anzuzweifeln« oder gar zu »widerlegen«, ist ein Aufruf von angeblich »zahlreichen Wissenschaftlern«. Die deutsche Rechte ist davon begeistert.

Die Liste mit den 400 Namen ist nach »scientists and professionals« sortiert. Einzelne Namen unter dem im September 2019 veröffentlichten offenen Brief an die »Vereinten Nationen« unter dem Titel »Es gibt keinen Klimanotstand« stechen schnell heraus. So findet sich dort unter anderem Václav Klaus, ehemaliger Präsident der Tschechischen Republik. Oder Fritz Vahrenholt, der SPD-Politiker, der den Klimawandel mehr oder weniger offen leugnet, seitdem er mit Shell, RWE und Co. zusammenarbeitet. Oder Richard Lindzen, der nicht nur den Klimawandel anzweifelt, sondern auch, ob man vom Rauchen wirklich Lungenkrebs bekommen kann.
Die große Mehrheit der Unterzeichner*innen ist unbekannt. Auffällig ist jedoch: Die Liste beinhaltet nur zwei Personen, die tatsächlich als »Professor of Climatology« gekennzeichnet sind. Andere scheinen zwar auch etwas mit Klima zu tun zu haben, aber als »Expert*innen« kann man sie nicht bezeichnen. Zum Beispiel ist da der Professor für Geologie, Stefan Kröpelin, der sich angeblich spezialisiert hat in Bezug auf »Climate Change of the Sahara«. Fakt ist: Der Klimawandel könnte tatsächlich den Effekt haben, dass die Sahara grüner wird. In diesem Kontext muss man die Arbeit des Geologen verstehen. Ob der auch den Blick »über den Tellerrand« hat für den globalen Klimanotstand, gegen den er sich ja ausspricht, bleibt anzuzweifeln. Auch andere Kuriositäten finden sich auf der Liste. Zum Beispiel ein gewisser David Thompson, der als »Tierernährungswissenschaftler« gekennzeichnet ist. Oder John Harrison, ein australischer Schiffsingenieur in Rente. Oder der Niederländer Kees Pieters, ein Mathematiker und ehemaliger Manager bei Shell.
Die IPCC-Lüge (»Intergovernmental Panel on Climate Change«, »Weltklimarat«)
Mehrere Unterzeichner*innen sind als »Expert Peer Reviewer of the IPCC« gekennzeichnet. Also »Peer-Reviewer Expert*innen des Weltklimarats«? Was gut klingt, ist beim näheren Hinsehen nicht so beeindruckend. Auf der eigenen Website schreibt der Weltklimarat nämlich: »Expert Reviewers can register with a self-declaration of expertise up to a week before the end of the review period.« (»Gutachter können sich mit einer Selbsterklärung bis eine Woche vor Ende der Anmeldefrist des Gutachterzeitraums anmelden«.) Also: Die »Peer-Reviewer-Experten« können sich ganz einfach dort anmelden, um den Review durchzuführen. Die einzigen, die ihre Expertise bezeugen müssen, sind sie selbst. Es kann also mehr oder weniger jede*r sich dort als Wissenschaftler*in mit Fachkenntnis ausgeben.
Inhalt
Kernstück des Aufrufs sind sechs Thesen zum Klima. Den Anfang macht die allgemeine wie auch banale Feststellung, »die Erderwärmung wird durch natürliche und menschliche Faktoren verursacht«. Die zweite These soll offensichtlich als Beruhigungspille dienen. »Die Erderwärmung verläuft viel langsamer als vorhergesagt.« Leider ist diese These ungenau formuliert. Es ist schwer nachvollziehbar, worauf genau sie sich bezieht. Langsamer als vorhergesagt von wem? Es ist zu vermuten, dass sie sich auf die sogenannte »Pause der globalen Erwärmung« bezieht. Zwischen 1998 und 2013 sind die Durchschnittstemperaturen auf der Erde nämlich scheinbar nicht angestiegen. Doch der selbst von Wissenschaftler*innen oft begangene Fehler ist, nur die Temperaturen an Land zu betrachten. Diese unterliegen naturgemäß größeren Schwankungen als die Temperaturen des Wassers. Hätte man letztere beobachtet, dann wäre man zu einem anderen Schluss gekommen: Die Erwärmung der Erde vollzog sich sogar schneller als in den Dekaden ab 1950.
Die dritte These soll diskreditieren: »Die Klimapolitik verlässt sich auf unzulängliche Modelle.« Ein weiteres, oft von »Klimawandelskeptiker*innen« genutztes Argument: Der Klimawandel sei nie in einem realistischen Experiment nachgewiesen worden. Stattdessen basiere unser gesamtes Wissen auf Computermodellen. Und gewissermaßen stimmt das sogar – und ist auch völlig logisch. Denn es geht hier immerhin um ein komplexes Zusammenwirken mehrerer physikalischer Effekte. Und das über den gesamten Planeten verteilt. Es ist schlicht unmöglich, ein solches Phänomen experimentell nachzubauen.
Dass die Ergebnisse der Klimatologie »unzulänglich« wären, stimmt aber auch nicht. Die einzelnen Effekte, die den Klimawandel verursachen, zum Beispiel der Treibhauseffekt, hat man sehr wohl intensiv untersucht – zum Teil schon seit mehr als 100 Jahren. In der Folge ist in der Wissenschaft ein breiter Konsens über Ursachen und Wirkung in Bezug auf den Klimawandel entstanden.
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Auf Platz vier folgt eine weitere Binsenweisheit. Mit der Aussage »CO2 ist die Nahrung für Pflanzen, die Basis allen Lebens auf Erden.« soll die Debatte um das Kohlendioxid eine andere Wendung bekommen. Zwar ist die Aussage inhaltlich korrekt, aber: Sie suggeriert, die Menge der Pflanzen steige proportional zu der Menge von CO2. Was viel zu vereinfacht ist. Denn: Pflanzen brauchen sehr wohl CO2. Und können auch mit viel CO2 besser wachsen. Aber: Die anderen Effekte, die ein hoher CO2 -Gehalt der Atmosphäre hat, wie zum Beispiel eine Erwärmung der Erdatmosphäre, werden verschwiegen.
Die fünfte These soll den »Alarmismus« der Klimaschutzbewegung verspotten: »Die Erderwärmung hat nicht zu einer Zunahme von Naturkatastrophen geführt.« Eine schwierige Aussage. Es ist richtig, wie in den sehr knappen Ausführungen zu den Thesen gesagt wird, dass bis jetzt noch keine gefestigte Statistik das belegen kann. Was daran liegt, dass der vorliegende Untersuchungszeitraum, für den es gesicherte Wetteraufnahmen der ganzen Welt gibt, noch nicht einmal 100 Jahre umfasst. Zwar ließen sich alle statistischen Auffälligkeiten in dieser Zeit als Zufall abtun, die nichts mit dem Klimawandel zu tun haben. Allerdings hat sich die US-amerikanische Weltraumbehörde bereits festgelegt. Die NASA erklärt, die Erwärmung des Ozeans führe in den letzten Jahren dazu, dass Hurrikans zerstörerischer und unberechenbarer würden. Der Grund: Aus »normalen« Hurrikans können schneller tödliche Kategorie-5-Hurrikans werden.
Die sechste These ist geeignet, der Klimaschutzbewegung irrationales Denken und Handeln zu unterstellen. »Klimapolitik muss wissenschaftliche und wirtschaftliche Realitäten respektieren.« Es klingt so, als würde die Klimapolitik rücksichtslos radikal gegen jegliche Vernunft gemacht werden. Tatsache ist: Es wird bislang sogar eher zu wenig als zu viel gemacht. Nebenbei wird damit das Narrativ des »Job-Killers« Klimapolitik bedient.
Applaus von rechts
Die deutsche Rechte griff den Aufruf gerne auf. So berichtete Ende September 2019 die neu-rechte »Junge Freiheit« nicht nur darüber, sondern veröffentlichte auf ihrer Website als PDF-Dokumente zudem den englischsprachigen Originalaufruf und die Liste der Unterzeichner*innen. Auch den Klimawandel-Skeptikern vom »Europäischen Institut für Klima und Energie« (EIKE), der verschwörungstheoretischen »Bürgerrechtsbewegung Solidarität«, dem rechten Blog »Tichys Einblick« ebeno wie der der »Alternative für Deutschland« (AfD) nahestehenden Website »Die freie Welt« und verschiedenen Websites der AfD passte der Aufruf politisch ins Konzept. Und auch der Abgeordnete Karsten Hilse von der AfD zitierte in einer Rede im Deutschen Bundestag am 26. September 2019 den offenen Brief, um die Ablehnung von Klimaschutzmaßnahmen zu begründen.
Allein im deutschsprachigen Bereich hingegen bestätigen nicht nur 26.000 Wissenschaftler*innen den Klimanotstand, sondern unterstützen auch Fridays for Future. Und dort sind echte Klima-Expert*innen dabei. 400 Personen, von denen rund 350 wenig bis gar keine Ahnung vom Thema haben, können das nicht widerlegen. Schon gar nicht mit falschen Aussagen, FakeNews und verdrehten Fakten. Am wissenschaftlichen Konsens kann und wird dieser Aufruf nichts ändern. Auch wenn die Rechten sich das noch so sehr wünschen.
Der Artikel ist eine gekürzte und für »der rechte rand« aktualisierte Fassung, die zuerst auf volksverpetzer.de veröffentlicht wurde.
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