Mai 27, 2020, 6:22 p.m.,
Anne-Britt.Arps,
Allgemein.
Widerstand 2020: Wer reitet die Corona-Welle?
Anne-Britt.Arps
27. Mai 2020 - 18:22

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imago images / ZUMA Wire
Als vor jetzt bald fünf Jahren die große Flucht nach Deutschland begann, ahnte zu Anfang niemand, wie polarisiert das Land binnen kürzester Zeit sein würde. Die Migration wie die fatale Behauptung einer „Herrschaft des Unrechts“ (Horst Seehofer) entpuppten sich als „Geschenk“ (Alexander Gauland) für die Neue Rechte. Mit dem Ideologem eines „Großen Austauschs“ der einheimischen Bevölkerung durch Migranten hatte sie für die nächsten Jahre ihr perfektes Radikalisierungs- wie Mobilisierungsthema gefunden.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/juni/widerstand-2020-wer-reitet-die-corona-welle
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Mai 27, 2020, 6:21 p.m.,
Anne-Britt.Arps,
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Corona: Die ignorierten Armen
Anne-Britt.Arps
27. Mai 2020 - 18:21

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FemmeCurieuse / photocase.de
Die Coronakrise bedeutet für viele Bundesbürger enorme finanzielle Härten. Um diese zumindest etwas abzufedern, verabschiedete der Deutsche Bundestag Mitte Mai bereits ein zweites Sozialpaket. Allerdings gibt es nach wie vor einen blinden Flecken: Die Ärmsten der Armen tauchen lediglich am Rande auf.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/juni/corona-die-ignorierten-armen
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Mai 27, 2020, 6:20 p.m.,
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Allgemein.
Pflege: Der alltägliche Ausnahmezustand
Blätter Verlag
27. Mai 2020 - 18:20

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imago images / photothek
Sechs Millionen Pflegekräfte in Krankenhäusern, Pflege- und Altenheimen sowie in der ambulanten Pflege fehlen weltweit, laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Besonders dramatisch zeigt sich dieser Notstand in Afrika, Teilen Asiens und Lateinamerika. Doch auch im reichen globalen Norden stehen die jetzt als „systemrelevant“ gelobten und beklatschten Pflegekräfte vor schwierigen Bedingungen, werden schlecht bezahlt und arbeiten in zu geringer Besetzung.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/juni/pflege-der-alltaegliche-ausnahmezustand
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Mai 27, 2020, 6:19 p.m.,
Blätter Verlag,
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Der Corona-Schub: Mit Highspeed in die smarte Verwaltung?
Blätter Verlag
27. Mai 2020 - 18:19

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imago images / photothek
Die Corona-Pandemie hat viele Unternehmen unvorbereitet erwischt. Innerhalb weniger Tage mussten deren Beschäftigte, soweit sie es überhaupt konnten, überstürzt ins Home-Office wechseln und ihrer Arbeit mit Hilfe digitaler Werkzeuge von zu Hause nachgehen. Doch nicht nur für die Wirtschaft, sondern auch für den Staat und seine Verwaltung stellt die Coronakrise einen echten Belastungstest dar. Den Großteil der Behörden traf die Pandemie ebenso unglücklich wie die Wirtschaft.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/juni/der-corona-schub-mit-highspeed-in-die-smarte-verwaltung
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Mai 27, 2020, 6:18 p.m.,
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Schweden: Seelenruhig in die Katastrophe?
Blätter Verlag
27. Mai 2020 - 18:18

Bild:
imago images / TT
Wer auch immer die hiesigen strengen Corona-Beschränkungen kritisiert, verweist dabei gern auf Schweden, das in der Corona-Pandemie einen Sonderweg einschlug: Das öffentliche Leben lief weitgehend normal weiter, Grundschulen und Kitas blieben ebenso geöffnet wie – unter Auflagen – Geschäfte, Restaurants und Kneipen.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/juni/schweden-seelenruhig-in-die-katastrophe
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Mai 27, 2020, 6:17 p.m.,
Blätter Verlag,
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Ostasien: Avantgarde im Coronakampf?
Blätter Verlag
27. Mai 2020 - 18:17

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imago images / Xinhua
Anders als in Europa haben die meisten Staaten Ostasiens die Coronakrise erstaunlich schnell in den Griff bekommen – trotz der engen wirtschaftlichen Verflechtungen mit dem stark getroffenen Nachbarland China. Vor allem Südkorea, Taiwan und Vietnam gelten mitunter als Avantgarde im Coronakampf: Die Länder verzeichnen insgesamt nur äußerst wenige Todesopfer sowie eine geringe Zahl an Neuansteckungen.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/juni/ostasien-avantgarde-im-coronakampf
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Mai 27, 2020, 6:16 p.m.,
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Corona: Feuerprobe für den Klimaschutz
Anne-Britt.Arps
27. Mai 2020 - 18:16
Trotz Pandemie streikt Fridays for Future weiterhin, wenn auch nur digital. Schon in der Schockstarre des Lockdowns im März und April mehrten sich in der Bewegung die Stimmen, die von Corona als einer „Krise in der Krise“ sprachen. Tatsächlich haben Corona- und Klimakrise vieles gemeinsam: Je besser die Vorsorge und Resilienz einer Gesellschaft, umso wirksamer können negative Folgen eingedämmt werden. Bei Corona heißt das: Je weniger Menschen sich anstecken und je besser das Gesundheitssystem ausgestattet ist, desto milder verläuft die Pandemie.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/juni/corona-feuerprobe-fuer-den-klimaschutz
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Mai 27, 2020, 6:15 p.m.,
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Gegen den Green Deal: Corona und die Lobby-Orgien
Anne-Britt.Arps
27. Mai 2020 - 18:15

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imago images / Xinhua
Lass eine gute Krise nie ungenutzt verstreichen: Diese alte, zynische Devise scheint in Brüssel wie Berlin das Leitmotiv einiger Wirtschafts- und Industrieverbände zu sein. Während in ganz Europa nach Lösungen zur Bekämpfung der Coronakrise gesucht wird, versuchen Lobbyisten die Krise für laschere Regulierungen auszunutzen.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/juni/gegen-den-green-deal-corona-und-die-lobby-orgien
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Mai 27, 2020, 6:14 p.m.,
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Die Schweiz als Exempel: Das CO2 und sein Preis
Blätter Verlag
27. Mai 2020 - 18:14
In Deutschland wurde vor der Coronakrise heftig über Sinn und Unsinn eines CO2-Preises debattiert. Strittig war dabei vor allem das Klimapaket der Bundesregierung. Es sieht für 2021 einen Einstiegspreis von 25 Euro pro Tonne CO2 vor, der bis 2025 auf 55 Euro pro Tonne steigen soll. Die Schweiz ist da schon weiter. Dort wurde bereits 2008 eine Abgabe auf Kohlendioxid eingeführt. Inzwischen liegt der Preis für eine Tonne Kohlendioxid bei umgerechnet knapp 89 Euro.
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/juni/die-schweiz-als-exempel-das-co2-und-sein-preis
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Mai 27, 2020, 6:13 p.m.,
Blätter Verlag,
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Nukleare Teilhabe: Die fatale Illusion der Sicherheit
Blätter Verlag
27. Mai 2020 - 18:13

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NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg bei der Münchner Sicherheitskonferenz 2020 (imago images / Björn Trotzki)
Die nukleare Teilhabe schützt Frieden und Freiheit“, so lautet der Titel des aktuellen Beitrags von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.[1] Er hebt die aggressive Rolle Russlands als Gegensatz zur Politik des Westens hervor und stellt fest: „Für die Sicherheit aller Bündnispartner ist es von entscheidender Bedeutung, dass die nukleare Teilhabe von den Alliierten in vollem Umfang gewährleistet wird. Dazu gehören auch weiterhin geeignete Flugzeuge, die unsere nukleare Verteidigung unterstützen können.“
Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/juni/nukleare-teilhabe-die-fatale-illusion-der-sicherheit
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