A history of fascism in France: from the First World War to the National Front

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Quelle: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/13507486.2020.1731142?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

Betwixt and Between: Trauma, Survival and the Aboriginal Troopers of the Queensland Native Mounted Police

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Quelle: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14623528.2020.1735147?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

Numéro 2020/1 – n° 67-1 – Revue d’histoire moderne et contemporaine 2020-1

Page 6 à 16 : La recherche publique en danger en France | Page 17 à 23 : Isabelle von Bueltzingsloewen - Introduction. Soigner sans enfermer : le rêve contrarié d’une psychiatrie « sans asile », de la fin du XIXe siècle à nos jours | Page 24 à 43 : Marie Derrien - Soigner les incurables ? L’expérience des colonies familiales et la réforme de l’assistance aux aliénés en France (1892-1939) | Page 44 à 71 : Marianna Scarfone - L’accueil familial thérapeutique. Une expérience italienne au tournant des XIXe et XXe siècles | Page 72 à 98 : Hervé Guillemain - Les effets secondaires de la technique. Patients et institutions psychiatriques au temps de l’électrochoc, de la psychochirurgie et des neuroleptiques retard (années 1940-1970) | Page 99 à 123 : Gwenaëlle Legoullon - Les appartements thérapeutiques, entre expérimentation et institutionnalisation (années 1960-1980) | Page 124 à 138 : Isabelle von Bueltzingsloewen - L’itinéraire psychiatrique d’Antoine A., « patient stabilisé sur un mode déficitaire » (1951-2013) | Page 139 à 162 : Éric Schnakenbourg - La géographie des diplomates : la mondialisation de la diplomatie à l’époque moderne | Page 163 à 189 : Benjamin Deruelle - Au préjudice de la fidélité, du droit et de la nature. Les usages de la lèse-majesté dans le discours monarchique à la noblesse de France (1560-1598) | Page 190 à 191 : Hervé Guillemain - Michel Caire, Soigner les fous. Histoire des traitements médicaux en psychiatrie, Paris, Nouveau Monde éditions, 2019, 480 p., ISBN 978-2-36942-692-9 | Page 191 à 193 : David El Kenz - Howard G. Brown, Mass Violence and the Self. From the French Wars of Religion to the Paris Commune, Ithaca et Londres, Cornell University Press, 2018, 283 p., ISBN 978-1-5017-3061-0 | Page 193 à 194 : Grégoire Le Quang - Didier Musiedlak, L’Atelier occidental du terrorisme. Les racines du mal, Paris, Arkhê, 2018, 381 p., ISBN 978-29-18682-49-3 | Page 195 à 196 : Fabien Théofilakis - Sandra Ott (éd.), War, Exile, Justice and Everyday Life, 1936-1946, Reno, Center for Basque Studies Press, University of Nevada, 2011, 416 p., ISBN 978-1-935709-10-7 | Page 197 : Mark Greengrass - Florence Alazard et alii (éd.), Sébastien Castellion. Conseil à la France désolée, Genève, Droz, 2017, CLXXXI et 114 p., ISBN 978-2-600-05835-3 | Page 198 à 200 : Gilles Bertrand - Mireille Gille, John Rogister (éd.), Correspondance du président de Brosses et de l’abbé marquis Niccolini, Oxford, Voltaire Foundation, 2016, 320 p., ISBN 978-0-7294-1189-9 | Page 200 à 202 : Dominique Julia - Philippe Marchand, Donnez-moi des nouvelles. Collèges et collégiens à travers les correspondances familiales, 1767-1787, Villeneuve d’Ascq, Presses universitaires du Septentrion et Archives départementales du Nord, 2018, 450 p., ISBN 978-2-7574-1387-6 | Page 202 à 204 : Denise Z. Davidson - Annie Duprat (éd.), « Les Affaires d’État sont mes affaires de cœur ». Lettres de Rosalie Jullien, une femme dans la Révolution, 1775-1810, Paris, Belin, 2016, 554 p., ISBN 978-2-7011-9893-4 | Page 204 à 205 : Raphaël Rousseleau - Mike Dash, Thug. La confrérie secrète des étrangleurs indiens, Versailles, Omblage, 2017, 381 p., ISBN 979-10-96997-02-2 | Page 206 à 207 : Renaud Seyfried - Malcolm Chase, 1820. Disorder and stability in the United Kingdom, Manchester, Manchester University Press, 2013, 247 p., ISBN 978-0-7190-8741-7 | Page 208 à 209 : Simon Sarlin - Pierre-Marie Delpu, Un autre Risorgimento. La formation du monde libéral dans le royaume des Deux-Siciles (1815-1856), Rome, École française de Rome, 2019, 520 p., ISBN 978-2-7283-1384-6 | Page 209 à 211 : Laurent Mazliak - David Aubin, L’Élite sous la mitraille. Les normaliens, les mathématiques et la Grande Guerre, 1900-1925, Paris, Éditions Rue d’Ulm, 2018, 360 p., ISBN 978-2-7288-0603-4 | Page 211 à 213 : Antonin Durand - Michel Pinault, Émile Borel. Une carrière intellectuelle sous la IIIe République, Paris, L’Harmattan, 2017, 638 p., ISBN 978-2-3431-2942-6 | Page 213 à 215 : Antoine Prost - Manon Pignot, L’Appel de la guerre. Des adolescents au combat, 1914-1918, Paris, Anamosa, 2019, 319 p., ISBN 979-10-95772-65-1.

Quelle: https://www.cairn.info/revue-d-histoire-moderne-et-contemporaine-2020-1.htm?WT.rss_f=revue-Revue%20d%E2%80%99histoire%20moderne%20&%20contemporaine&WT.tsrc=RSS

»Die kritische Zivilgesellschaft in den ostdeutschen Bundesländern stärken«

#Polylux

Mitte Februar wurde bekannt, dass der Thüringer Landesverband der »Alternative für Deutschland« (AfD) eine Spende über 100.000 Euro von dem Bauunternehmer Christian Krawinkel erhielt. Fünf Verwandte von Krawinkel, reagierten darauf in ungewöhnlichen Art: Mittels einer Crowdfunding-Aktion wollen sie dem Netzwerk Polylux, das sich finanziell für Vereine, Initiativen und Projekte in Ostdeutschland einsetzt, ebenfalls 100.000 Euro zukommen lassen. Nach gut zwei Wochen ist die anvisierte Summe zusammen gekommen. Darüber, was Polylux grundsätzlich macht – und nun mit dem Geld machen wird – sprach Sascha Schmidt für »der rechte rand« mit Fatma vom Netzwerk Polylux.

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»Power to the people« © Roland Geisheimer /attenzione

drr: Viel ist über die wundervolle Spenden-Aktion der Familie Krawinkel gesprochen worden. Demgegenüber deutlich weniger über euch und die Arbeit eures Netzwerkes. Welche Ziele verfolgt ihr mit eurem Netzwerk und wie arbeitet ihr mit den Projekten, die ihr unterstützt, zusammen?

Fatma: Mit Polylux wollen wir die kritische Zivilgesellschaft in den ostdeutschen Bundesländern stärken. In erster Linie denken wir uns, können wir das erreichen, in dem wir Projekten finanzielle Unterstützung geben. Ganz viele alltägliche Kämpfe stoßen an die Grenzen von Finanzierbarkeit und Lukrativität. Sich immer wieder darum kümmern zu müssen, ob genug Geld an der Abendkasse, an der Bar oder durch Projektförderungen rein kommt, schlaucht und verlagert den eigenen Fokus weg von den politischen Inhalten. Während wir nicht verhindern können, dass Menschen sich mit Nazis auseinandersetzen müssen oder von konservativen Parteien gegängelt werden, können wir daran sehr wohl etwas ändern.

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Helden © Mark Mühlhaus /attenzione


Darüber hinaus wollen wir Solidarität vielfältig machen. Beim obligatorischen Euro wollen wir nicht stehen bleiben. Das Netzwerk kann eine Stimme sein, für Menschen, Gruppen und Projekte die angegriffen werden. Ihr wisst ja selbst, dass Nazis und Rassist*innen ganz stark auch mit alltäglichem Terror arbeiten – hier mal eine Scheibe einschmeißen oder dort den Projektgarten verwüsten. Mit der Öffentlichkeitsarbeit im Netzwerk können wir vielleicht stärker aufzeigen, wie viel »Kleinscheiß« passiert, der aber einen ganz großen Anteil an Einschüchterung und Verdrängung hat.

Eine weitere Idee an der wir noch tüfteln, ist verschiedene Gruppen in ihrer Arbeit zusammen zu bringen. Ein Beispiel ist die Bildungsinitiative »Gegenargument«, die in Berlin ansässig ist. Ihre Arbeit ist extrem wichtig, ganz viele Menschen stoßen im Umgang mit Rechten an die eigenen Grenzen, immer wieder gegen Zirkelschlüsse anzureden ist echt anstrengend. Gerade im ländlichen Raum kommen wir da aber nicht drum herum, wenn wir Veränderung erzeugen wollen. Diese Initiative mit Leuten, die Bock haben sich damit zu beschäftigen, zusammen zu bringen, wäre ein guter erster Schritt für mehr Zusammenarbeit.


Wir versuchen sehr eng an den Projekten dran zu sein. Gerade sind es ja noch nicht allzu viele. Dafür müssen Einzelpersonen auch mal durch die Republik fahren, damit wir uns vor Ort angucken können, was machen die Leute, was brauchen sie und wo soll es hingehen. Unser Anliegen ist ja eben auch Langfristigkeit und Stabilität zu erzeugen und zu unterstützen. Bei der Auswahl ist es uns dann auch wichtig, dass die Projekte das in unsern Augen umsetzen. Gerade solls darauf hinaus laufen, sich möglichst per Du zu kennen und keine anonyme Stiftung zu werden, die von Berlin aus irgendwen woanders unterstützt, das wäre nicht cool.

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Welcome © Janko Woltersmann /attenzione

Was war die Motivation euch zu gründen und warum seid ihr explizit auf den Osten fokussiert?

Zuerst einmal sind wir hier politisch aktiv und haben uns hier auch getroffen. Polylux sitzt an mehreren Orten, eben da wo Aktive gerade wohnen: vor allem Leipzig, Cottbus, Dresden und Berlin. Da war es irgendwie logisch, sich auch für die Projekte hier einzusetzen. Gleichzeitig gibt es in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Brandenburg und auch Mecklenburg-Vorpommern ein Problem, was es in Baden-Württemberg oder Niedersachsen (noch) nicht gibt: die AfD hat starken Einfluss im parlamentarischen Prozess. Sie ist in der Lage, ihre Leute in Ausschüsse zu schicken und kann dort darauf hoffen auch mal Mehrheiten zu finden und sie verwendet viel Zeit auf Anfragen. In den Ausschüssen wird dann eben die Ausschüttung staatlicher Gelder von ihr beeinflusst und dass sicherlich nicht zum Besseren! Während gerade alle auf die Regierungsfindung in Thüringen gucken und die FDP für ihr Handeln kritisieren, interessiert parlamentarische Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene die Wenigsten. Doch wenn die AfD dort eins kann, dann zusammen mit CDU und NPD Menschen aufs Korn nehmen, die sich für Minderheitenrechte, für politische Utopien und Willkommenskultur einsetzen.

Ihr finanziert euch ausschließlich über Mitgliedsbeiträge, seid zwar ein eingetragener Verein, aber habt aber keine Gemeinnützigkeit beantragt. Warum?


Wir finanzieren uns durch Mitgliedsbeiträge, weil wir dadurch eine Struktur der Nachhaltigkeit schaffen wollen. Unsere Mitgliedsbeiträge stehen uns monatlich zur Verfügung um damit unsere Projekte unterstützen zu können. Es ist auch ein Netzwerk von vielen Menschen, die sich mit aktiven Menschen und Projekte solidarisch zeigen und somit Ihre Arbeit unterstützen. Je mehr Menschen in den Verein eintreten, umso mehr Möglichkeiten haben wir. Die Gemeinnützigkeit wurde im letzten Jahr einigen Vereinen entzogen, wie beispielsweise attac, VVN, Campact oder Demoz. Grund war hier ja auch oft, dass politische Arbeit nicht als gemeinnützig gilt und wir uns zu bestimmten Themen, dann nicht äußern dürften und keine Stellung beziehen dürften, ohne uns angreifbar zu machen. Der Entzug der Gemeinnützigkeit ist für viele Projekte auch eine existentielle Bedrohung, sie müssen dann Steuern in einem hohen Betrag der letzen drei Jahre zurückzahlen. Die Gemeinnützigkeit wird ja vorübergehend für 3 Jahre ausgestellt, nach den drei Jahren wird geprüft, ob die Vereine nun auch tatsächlich nach Ihrem gemeinnützigen Zweck gehandelt haben. Doch wir sehen uns sehr wohl als politisch und sind flexibler in Unterstützungsmöglichkeiten, wir müssen unsere Unterstützung nicht an Bedingungen festmachen. Uns ist es sehr wichtig unabhängig zu bleiben.

Die Spendenaktion der Familie Krawinkel hatte Erfolg und die anvisierten 100.000 Euro kamen zusammen. Wenn ihr das Geld erhaltet. Was habt ihr damit vor?


Wir kooperieren aktuell mit mehreren Projekten. Da hoffen wir natürlich jetzt Sachen anschieben zu können. Das Alternative Kultur- und Bildungszentrum aus Pirna zum Beispiel will bald in größere Räumlichkeiten umziehen. Außerdem braucht es in Saalfeld im Schlossberg Gelder um die Veranstaltungsflächen den Bauvorschriften gemäß umzubauen. Brandschutzvorgaben und ähnliches waren in der Vergangenheit Möglichkeiten um alternative Clubs, Cafes und so weiter dicht zu machen. Da kooperierten die zuständigen Bauämter gerne mal mit der Polizei und den Staatsanwaltschaften: Beispiele wären hier auch die Doro aus Limbach-Oberfrohna oder die Robert-Matzke-Straße 16, ein Hausprojekt in Dresden.

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Widerstand © Mark Mühlhaus /attenzione

Ein ganz wichtiger Fokus muss für uns die Zusammenarbeit und Solidarität mit Migrant*innen- und Opferselbstorganisationen werden. Sie sind es, die als allererste von Neonazis, Rasisst*innen und Antisemit*innen bedroht, bedrängt, geschlagen und ermordet werden. Sie sind es auch die in den ostdeutschen Bundesländern wenige bis keine Rückzugsräume haben, kein Gehör in den Parlamenten finden und denen auch systematisch der Zugang zu demokratischer Beteiligung verwehrt wird.


Ehrlicherweise wissen wir selbst noch nicht so genau, was und wie viel wir mit 100.000 Euro erreichen können, bisher war Polylux und auch unsere anderen Projekte eher geprägt vom Motto »Mit wenig Geld ein bisschen was erreichen.«. Da müssen wir uns jetzt erstmal drauf einstellen. Die Spendenaktion hat uns allen aber eine ganze Menge Mut gemacht und wir sind zuversichtlich jetzt mit mehr und neuer Kraft durchstarten zu können!

Vielen Dank für das Gespräch und viel Erfolg!

https://www.polylux.network/



Die verwendeten Bilder sind aus der Ausstellung: PROTEST des Photographen-Kollektivs attenzione.

Der Beitrag »Die kritische Zivilgesellschaft in den ostdeutschen Bundesländern stärken« erschien zuerst auf der rechte rand.

Quelle: https://www.der-rechte-rand.de/archive/5950/die-kritische-zivilgesellschaft-in-den-ostdeutschen-bundeslaendern-staerken/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=die-kritische-zivilgesellschaft-in-den-ostdeutschen-bundeslaendern-staerken

The Darwinian Rhetoric of Science in Petr Kropotkin’s Mutual Aid. A Factor of Evolution (1902)

Abstract

The paper explores the significance of rhetorical argumentation in Petr Kropotkin's treatise Mutual Aid. A Factor of Evolution (1902). It argues that Kropotkin's work is steeped in the tradition of a rhetoric of science that is profoundly Darwinian and in which various forms of analogic reasoning play a central role. After explaining the epistemic function of the metaphors “struggle for existence” and “mutual aid,” the paper analyses Kropotkin's argumentation strategies and offers an interpretation of them as a further development and reworking of Darwinian rhetoric.

Quelle: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1002/bewi.201900023?af=R

Von Erfurt nach Berlin: Nützliche Idioten für die AfD

Von Erfurt nach Berlin: Nützliche Idioten für die AfD Blätter Verlag 27. Februar 2020 - 12:22
Wahl des neuen Ministerpräsidenten von Thüringen am 05.02.2020 im Thüringer Landtag in Erfurt: Björn Höcke ( AfD ) rechts gratuliert Thomas L. Kemmerich ( FDP ), dem neu gewählten Ministerpräsidenten in Thüringen.

Bild: imago images / STAR-MEDIA

Zum ersten Mal wurde ein Ministerpräsident mit den Stimmen einer rechtsradikal geführten Partei gewählt. Die AfD-Strategie der bloß simulierten Verbürgerlichung bei gleichzeitiger Selbstradikalisierung hat Früchte getragen.

Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/maerz/von-erfurt-nach-berlin-nuetzliche-idioten-fuer-die-afd

Die Arztpraxis als Renditeobjekt

Die Arztpraxis als Renditeobjekt Blätter Verlag 27. Februar 2020 - 12:21
Arzt hält Stethoskop und Euro-Noten in den Händen

Bild: imago images / Panthermedia

Es kommt nicht oft vor, dass Arztpraxen unangemeldeten Besuch von der Polizei erhalten. Umso mehr sorgte für Aufsehen, was sich Mitte Dezember in Süddeutschland abspielte: Polizisten durchsuchten Praxen einer Augenarztkette und Privaträume, stellten Unterlagen sicher. Gegen Ärzte der Kette ermittelt die Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen gefährlicher Körperverletzung und versuchten Betruges in besonders schwerem Fall. Sie sollen in 20 Fällen Patienten zu ambulanten Operationen vor allem am Grauen Star gedrängt haben – obwohl die Eingriffe nicht nötig waren.

Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/maerz/die-arztpraxis-als-renditeobjekt

Biometrische Videoüberwachung: Die neue Hochrisikotechnologie

Biometrische Videoüberwachung: Die neue Hochrisikotechnologie Blätter Verlag 27. Februar 2020 - 12:20
Biometrische Videoüberwachung in China

Bild: Public Domain

Mitte Januar deckte die „New York Times“ auf, dass mehrere hundert Ermittlungsbehörden und Privatunternehmen weltweit eine Software namens Clearview nutzen. Diese erlaubt es, Fotos von Personen innerhalb weniger Sekunden zu identifizieren. Mit wenigen Klicks lassen sich die Namen der Gesuchten, ihre Anschrift und berufliche Tätigkeit sowie ihr Freundeskreis ermitteln.[1]

Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/maerz/biometrische-videoueberwachung-die-neue-hochrisikotechnologie

China: Von der Virus- in die Wirtschaftskrise?

China: Von der Virus- in die Wirtschaftskrise? Blätter Verlag 27. Februar 2020 - 12:19
Scherenschnittkunstwerk, das Soldaten zeigt, die gegen die Ausbreitung des Corona-Virus in Wuhan kämpfen.

Bild: imago images / ZUMA Press

Gelingt es Chinas Regierung nicht, die stillgelegte Wirtschaft wieder anzukurbeln und gleichzeitig den Virusausbruch unter Kontrolle zu bekommen, könnte die Wut der Chinesen ihre Angst vor einer Ansteckung besiegen – und zu Protesten auf der Straße führen.

Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/maerz/china-von-der-virus-in-die-wirtschaftskrise

Vorbild Hongkong: Taiwan gegen China

Vorbild Hongkong: Taiwan gegen China Blätter Verlag 27. Februar 2020 - 12:18

Hongkongs Demokratiebewegung hat einen ersten großen Erfolg erzielt – wenn auch nicht im eigenen Land. Es waren die Proteste in der ehemaligen britischen Kronkolonie, die letztlich die Präsidentschaftswahl im benachbarten Taiwan entschieden haben. Dort verhalfen die Bilder aus Hongkong der amtierenden Staatschefin Tsai Ing-wen am 11. Januar mit 57 Prozent zu einem überraschenden Sieg.

Quelle: https://www.blaetter.de/ausgabe/2020/maerz/vorbild-hongkong-taiwan-gegen-china