„Man müßte nach Rom gehen“. Bernd Alois Zimmermann und Italien
Volume: 99
Issue: 1
Pages: 526-528
Quelle: http://www.degruyter.com/view/j/qufiab.2019.99.issue-1/qufiab-2019-0023/qufiab-2019-0023.xml
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„Ende oder Wende“, der wohl bekannteste Buchtitel des am 19. Oktober verstorbenen sozialdemokratischen Vordenkers Erhard Eppler stammt zwar schon aus dem Jahre 1975 – und doch liest er sich wie der treffendste Kommentar zum historischen Versagen der großen Koalition.
Der 20. September 2019 hätte als klimapolitische Zäsur in die Geschichte der Bundesrepublik eingehen können. Auf einer nächtlichen Sitzung hatte die Bundesregierung bis in den Vormittag hinein um ihr Klimapaket gerungen.
Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2019/november/prinzip-ignoranz-klimaschutz-a-la-groko
Mit den Morden von Halle hat der Judenhass in Deutschland ein neues Fanal gesetzt. Nun kann man hoffen, dass die Tat Wirkung zeigt, dass sie so etwas wie eine Selbstüberprüfung der gesellschaftlichen Mitte auslöst. Doch bisher deutet wenig darauf hin.
Mit Lippenbekenntnissen sind Abgeordnete in der Regel nicht geizig, zumal wenn es um Menschen mit Behinderung geht.
Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2019/november/praena-test-selektion-als-kassenleistung
Eine international kontrollierte Sicherheitszone im Nordosten Syriens – was am 21. Oktober nach einem originellen Vorschlag der deutschen Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer klang, war in Wirklichkeit nichts Neues.
Als die ersten Hochrechnungen über den Bildschirm flimmerten, gab es kein Halten mehr: Frenetisch bejubelte eine junge Anhängerschar ihren „Helden“. Mit 37,5 Prozent hat Sebastian Kurz die Nationalratswahl am 29. September mit dem bisher größten Abstand gewonnen und so viele Stimmen wie die zweit- und drittplatzierte SPÖ und FPÖ zusammen erzielt.
Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2019/november/oesterreich-der-kurze-abschied-von-der-fpoe
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