Rezension zu: Lynne Fallwell, Keira V. Williams (Hg.): Gender and the Representation of Evil. New York u.a.: Routledge 2017.

Als Normenüberschreiterin wird ‚die böse Frau‘ im vorliegenden Sammelband aus interdisziplinärer Perspektive betrachtet. Die mediale Repräsentation der ‚bösen Frau‘ erweist sich dabei als zentrales Element gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse. Obwohl die Kategorie des ‚Bösen‘ sowie die Kategorie ‚Gender‘, die hier explizit in ihrer ‚weiblichen‘ Kodifikation Beachtung findet, als Konstrukte betrachtet werden, lässt es der Schwerpunkt der Beiträge auf dem 19. und 20. Jahrhundert nicht zu, die diachrone Perspektive um frühere Epochen zu erweitern. Diese hätten das in der Gesamtschau der Beiträge suggerierte, relativ statische Frauenbild perspektivieren können. Eindrücklich demonstriert der Band, dass Repräsentationen ‚des Bösen‘ geschlechtsspezifisch kodiert sind.

Quelle: http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/1233

Rezension zu: Martina Schattkowsky (Hg.): Frauen und Reformation. Handlungsfelder – Rollenmuster – Engagement. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag 2016.

Der Sammelband, der Teil eines Großprojektes aus Anlass des Jubiläumsjahres der Reformation ist, enthält zwölf Einzelbeiträge, die in drei thematische Kategorien eingeordnet sind. Die Forschungsfrage lautet, ob die Reformation den Frauen neue Handlungsspielräume eröffnete und damit auch neue Handlungsfähigkeiten für sie schuf. Die Einzelbeiträge werden im Hinblick auf diese Forschungsperspektive kritisch erörtert. Ganz besonders hervorzuheben ist der programmatische Aufsatz von Ute Gause, die die Reformationsgeschichtsschreibung und die Genderforschung engführt und eine Neukonzeptionierung der Reformations- und evangelischen Kirchengeschichtsschreibung unter Einschluss der Geschlechterforschung fordert.

Quelle: http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/1227

Repenser « l’espace public » à travers l’histoire

Interroger les lieux communs du langage contemporain est une mission trop souvent oubliée des chercheurs. C’est pourquoi le simple fait que les organisateurs du cycle «L’Espace public au Moyen Âge» aient consacré une journée d’étude exceptionnelle centrée sur la notion même d’espace public méritait d’être signalé. Mais un regard au programme annonçait en outre une réflexion intéressante. Car même si l’histoire seule était mobilisée, c’était dans l’optique d’offrir un large panorama convoquant les terrains les plus divers. Le dispositif imaginé par Patrick Boucheron et Nicolas Offenstadt pour mettre « l’espace public en perspective» en une seule journée avait le mérite d’une certaine efficacité. Fixer un objet aux contours brouillés par des usages multiples et parfois contradictoires était un premier défi. Les organisateurs avaient choisi la solution la plus simple : revenir à L’Espace public de Jürgen Habermas. Puis, après avoir découpé l’histoire selon la traditionnelle partition e...

Quelle: http://journals.openedition.org/labyrinthe/1049

“Excuse Me, But Are You Raping Me Now?” Discourse and Experience in (the Grey Areas of) Sexual Violence

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Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/08038740.2017.1395359?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

“The mind has to catch up on sex”: sexual norms and sex education in the Hull House

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Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00309230.2017.1417320?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

The Modern State, the Question of Genocide, and Holocaust Scholarship

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Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14623528.2017.1412887?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

Origins and evolution of Maoism in Argentina, 1968–1971

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Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/0023656X.2018.1422382?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

Ganz rechts im Saarland

Während die »Alternative für Deutschland« bei den saarländischen Landtagswahlen einen weiteren Einzug in ein Landesparlament feiern konnte, musste die NPD mit dem parlamentarischen Niemandsland vorlieb nehmen.

antifaschistisches Magazin der rechte rand Ausgabe 166

Josef Dörr
© FCK AfD – Fritz C. Kotzmann

Nach den zweistelligen Ergebnissen der »Alternative für Deutschland« (AfD) bei Landtagswahlen im vergangenen Jahr fühlen sich die 6,2 Prozent für einige in der AfD schon fast wie eine Niederlage an. Zwar entspricht das Ergebnis des rund 320 Mitglieder umfassenden Landesverbandes den sinkenden Wahlprognosen im Bund. Im Licht zahlreicher öffentlich ausgetragener Skandale, existenzbedrohender Differenzen mit der Bundespartei und der extrem rechten Ausrichtung führender Vertreter des Landesverbandes ist das Ergebnis doch zumindest ein Achtungserfolg.

Kontakte zur extremen Rechten
Schon die Antrittsrede des Parteivorsitzenden Josef Dörr auf dem AfD-Landesparteitag am 26. April 2015 erinnerte in der Sprachwahl an natio­nalsozialistischen Duktus. »Wir spüren eine tiefe Glut in uns. Diese Glut ist nicht die Glut einer ohnmächtigen Wut, es ist die Glut einer mächtigen Wut. An ihr werden wir das Feuer entfachen. Die Missstände in unserem Land sind der Wind, der diese Glut entfacht. Eine Flamme kommt zur anderen Flamme. Die Flammen wachsen zu einem Flammenmeer und schließlich zu einem Feuersturm. Dieser Feuersturm wird alles hinwegfegen und vernichten, was schlecht ist (…)«, rief Dörr den Anwesenden zu. Im März 2016 war bekannt geworden, dass Dörr mit seinem Parteivize Lutz Hecker im Jahr 2015 Kontakte zur extrem rechten Kleinstpartei »Freie Bürger Union« (FBU) gepflegt hatte. Die FBU setzt sich aus ehemaligen NPD-Stadträten der Stadt Völklingen und AkteurInnen der HoGeSa-Abspaltung »Saarländer gegen Salafisten« (SaGeSa) zusammen. Bei den Treffen mit der FBU verteilte Dörr nicht nur Mitgliedsanträge der AfD, auch über Möglichkeiten, den FBU-Mitgliedern Plätze auf der Landtagswahlliste der AfD einzuräumen, sei gesprochen worden. Letztlich trat die FBU eigenständig und lediglich im Landkreis Neunkirchen an. Der ehemalige Schulleiter Dörr stand zudem in engem Kontakt mit dem früheren Landesvize der NPD-Rheinland-Pfalz und SaGeSa-Mitbegründer Sascha Wagner. Der Bundesvorstand der AfD reagierte noch im gleichen Monat auf diese Vorwürfe mit einem Beschluss, den Landesverband aufzulösen. Diesem Beschluss stimmte auf dem Bundesparteitag vom 30. April/ 1. Mai 2016 eine knappe Mehrheit von 52 Prozent zu. Daraufhin traten Dörr und Hecker auf dem saarländischen Landesparteitag zunächst zurück, ließen sich jedoch am gleichen Tag wieder wählen und gingen gestärkt aus der Wahl hervor. Dörr und Hecker sind im Landesverband nicht die einzigen, die im extrem rechten Milieu verankert sind. So sind Marc Tecquert und Christian Wirth, Mitglieder der »Jungen Alternative«, in den als extrem rechts einzustufenden saarländischen Burschenschaften Germania beziehungsweise Ghibellinia zu Prag aktiv.

Um die Bundespartei zu beschwichtigen, hatte der Landesverband Rudolf Müller als neuen Spitzenkandidaten zur Landtagswahl aufgestellt. Nachdem bekannt wurde, dass Müller in seinem Antiquitätengeschäft in Saarbrücken NS-Devotionalien, darunter NS-Orden mit Hakenkreuzen und »Lagergeld« aus dem KZ und Ghetto Theresienstadt verkauft, hatte die saarländische AfD ihren nächsten Skandal. Trotz alledem entschied das AfD-Bundesschiedsgericht im Oktober 2016, den Beschluss des Bundesvorstands und des Bundesparteitags aufzuheben und den Landesverband nicht aufzulösen. In Anbetracht der rechten Kontakte des Landesverbandes und der Unterstützung durch die völkische »Patriotische Plattform« der AfD kann diese Entscheidung als weiteres Zeichen für deren wachsenden Einfluss innerhalb der AfD gedeutet werden.

NPD unter »ferner liefen«
Mit gerade einmal 0,7 Prozent blieb die NPD deutlich hinter ihren Erwartungen zurück und erwies sich als zukünftig zu vernachlässigende Größe im parlamentarischen Rahmen. Gerade mit Blick auf die Durchführung des diesjährigen Bundesparteitages in der ehemaligen Gestapo-Zentrale im Saarbrücker Schloss, zwei Wochen vor den Landtagswahlen, hatte sich die Partei ein deutlich besseres Ergebnis erhofft.
Außerparlamentarisch prägt die NPD, trotz parteiinterner Querelen und Spaltungen, die extrem rechte Szene im Saarland jedoch noch immer maßgeblich mit. Zudem nehmen saarländische AkteurInnen der NPD auch auf Bundesebene führende Funktionen ein. Neben Frank Franz, der auf dem Bundesparteitag der NPD am 11. März 2017 erneut zum Parteivorsitzenden gewählt wurde, stammt auch Peter Richter, Anwalt der NPD im zweiten Verbotsverfahren und Spitzenkandidat bei den Landtagswahlen, aus dem Saarland. Die Landtagskandidatin Jaqueline Süßdorf war im vergangenen Jahr bundesweit als Rednerin gefragt und trat beispielsweise im Juni 2016 bei einem Aufmarsch des extrem rechten Bündnisses »Bürger stehen auf« in Linnich (NRW) auf.

Die AfD im Landtag
Die konstituierende Sitzung des neu gewählten Landtages wird auch im Saarland laut Geschäftsordnung durch den so genannten Alterspräsidenten eröffnet und geleitet. Diese Aufgabe stand am 25. April 2017 dem 76-jährigen Josef Dörr zu. Die Parteien hatten sich im Vorfeld darauf geeinigt, die Geschäftsordnung diesbezüglich nicht zu ändern. Proteste der anwesenden Fraktionen gegen Dörrs unspektakuläre Reden blieben aus. Dörr übernahm auch den Vorsitz der dreiköpfigen Landtagsfraktion der AfD, die durch Rudolf Müller und Lutz Hecker komplettiert wird. Von dieser Fraktion dürften keine gemäßigten Positionen zu erwarten sein. Sie steht vielmehr für die extrem rechte Fundamentalopposition innerhalb der Partei und geht trotz aller Skandale im Vorfeld und des scheinbar schlechten Ergebnisses gestärkt aus der Wahl hervor.

Der Beitrag Ganz rechts im Saarland erschien zuerst auf der rechte rand.

Quelle: http://www.der-rechte-rand.de/archive/2805/ganz-rechts-saarland/

Burgfrieden für die Bundestagswahl

In rechten Medien wird der Verlauf und das Ergebnis des Bundesparteitags der »Alternative für Deutschland« begrüßt. Das neue Führungsduo Alexander Gauland und Alice Weidel findet Gefallen.

Antifaschistisches Magazin der rechte rand Ausgabe 166

Screenshot »Junge Freiheit«

»Ein Signal der Geschlossenheit«: In der aktuellen »Jungen Freiheit« (JF) feiert Chefredakteur Dieter Stein den vergangenen Parteitag der AfD. Mit Alexander Gauland und Alice Weidel an der Spitze hätte die Partei eine »personelle Lösung« rechtzeitig vor der Bundestagswahl und zwei Landtagswahlen gefunden. Die Bundesführung signalisiere, es werde jetzt »auf Kooperation statt auf Konfrontation« gesetzt, schreibt Stein am 28. April auf der Titelseite. Eine Hoffnung, die rechte Medien breit teilen. Ein Nachtreten wird vermieden, ein Streit ist aber nur verschoben.
Kaum ein anderes Ereignis der vergangenen Wochen wurde besorgter von der gesamten rechten Szene jenseits der NPD verfolgt, als der Bundesparteitag am 22. und 23. April in Köln. Platzt der Traum rechts von der Union eine Partei zu etablieren? Lassen Egomanien um Programm, Position und Pfründe erneut ein solches Projekt scheitern? Seit Wochen warnte nicht nur Stein, der Streit zwischen Frauke Pe-try und Marcus Pretzell versus Alexander Gauland und Björn Höcke würde »zielgerichtet« zur Bundestagswahl »das Projekt 4,9 Prozent« ansteuern. Befürchtete Stein schon durch ein Scheitern an der Fünf-Prozent-Hürde das Ende der AfD, so sah Götz Kubitscheck allein ein Ende des Flügels um Höcke drohen.
Auf »Sezession.net« schimpfte Kubitschek am 20. April über den kommenden Parteitag: »Wir werden eine in sich uneinige AfD erleben, der Rechenschieber wird den Parteitag dominieren, und die Hygieneklugscheißer aus den eigenen Reihen werden – wie immer – Björn Höcke und Alexander Gauland (…) mit Nazigrößen vergleichen, weil es doch nur einer ganz, ganz sauberen Partei gelingen kann, vaselinefettig als Arschtorpedo weiter voranzukommen«, schrieb der Mitbegründer des »Instituts für Staatspolitik« (IfS) überdeutlich. Und auch Jürgen Elsässer, Chefredakteur von »Compact«, der vor Monaten noch Petry als »bessere Kanzlerin« auf dem Cover präsentierte, wandte sich enttäuscht von der Angehimmelten ab.

Das Ende der politischen Beziehung dürfte Elsässer selbst durch die klare Positionierung des Magazins für Höcke und Gauland eingeläutet haben. In der Folge wurde Elsässer dann bei dem Kongress der Europaparlament-Fraktion »Europa der Nation und Freiheit« in Koblenz am 21. Januar nicht zugelassen. Später folgte ein Unterlassungsbegehren von Petry gegen »Compact« um dem Magazin zu untersagen zu schreiben, sie hätte den Ausschluss von Höcke betrieben. »Wir sind (…) immer fair mit der AfD umgegangen«, jammerte das Magazin auf seiner Website am 17. Februar und klagte: »Sie wollen offensichtlich eine Art Hofberichterstattung, die Ihnen und Ihrem Gemahl nach dem Mund redet.« Wenige Tage vor dem Parteitag hielt Michael Klonovsky – vom 1. Juni 2016 bis Mitte April 2017 Mitarbeiter der sächsischen AfD-Landtagsfraktion und Berater von Frauke Petry – dem »AfD-Powerpaar Petry/Pretzell« ebenso vor, in der eigenen Partei nur noch zwischen Freund und Feind zu unterscheiden.

Klare Fronten, klare Kampfansagen vor Köln. Schon am 24. April titelte Karlheinz Weißmann auf der JF-Website erleichtert zum Spitzenduo: »Beweis politischer Vernunft« und schrieb, die beiden hätten eine »überlegene Intelligenz und Härte in der Sache« gemein. Und schwärmte gar: »Eine so junge, angefeindete und von einer geschlossenen Front des Establishments bekämpfte Partei braucht (…) Personen, die neben dem notwendigen Kampfgeist auch Disziplin, Parkettsicherheit und geistige Unabhängigkeit mitbringen. Das alles darf man Alice Weidel und Alexander Gauland zutrauen.«
Elsässer begrüßte in einer Videobotschaft noch während des laufenden Parteitages die Personalentscheidung ebenso »Petrys Rückzieher als Chance«, mahnte allerdings gleich zur Vorsicht gegenüber der Bundessprecherin.

Ohne Petry namentlich zu nennen führte Kubitschek am 26. April auf »Sezession.net« aus: »Die Gefahr ist die zu frühe Koalitionswilligkeit, die sich aus taktischen Gründen ‹realpolitisch› bemäntelt, um so die Kritiker einer grundlos frühen Versöhnung mit den Verhältnissen als irrational und politikunfähig zu beschädigen.« Doch der Parteitag sei »ein deutliches Signal der Unversöhnlichkeit mit den Verhältnissen zum jetzigen Zeitpunkt« gewesen. Hier klingt an, dass er den Kurs von seinem Freund Höcke, die AfD als fundamentalistische Oppositionspartei zu führen, weiter unterstützt. Um nicht falsch verstanden zu werden, erklärt Kubitschek auch gleich: »Bewegungspartei zu sein bedeutet, die Arbeit in den Parlamenten nicht für die derzeit entscheidende Aufgabe zu halten. Gegen ein Blockbündnis von CDU bis Grüne ist konstruktive Opposition im Rahmen parlamentarischer Arbeit nicht sinnvoll.« Die eigentliche Aufgabe, so Kubitschek, sei »im Volk eine Wechsel- und Wendestimmung zu erzeugen und die emotionale Barriere zwischen Wähler und Partei abzutragen«. Der fundamentale Disput in dem Milieu der Neuen Rechten zwischen JF und IfS spiegelte sich wider, entweder soll eine Partei sich parlamentarisch mit Koalitionsoptionen ausrichten oder sich als fundamentalistische Oppositionsbewegung erst einmal festigen.

Die AfD hat sich schon festgelegt. Vorbereitet wurde die Entscheidung wenige Tage vor dem Parteitag in Goslar. Der niedersächsische AfD-Landesvorsitzende Armin-Paul Hampel hatte laut »Der Spiegel« zu einem Treffen geladen, auf dem die Personalie Gauland/Weidel überlegt wurde. Der Parteitag durfte dann nur noch seinen Segen dazu geben. Auffallend: In den ihnen nahe stehenden Medien werden die Initiatoren bei allem Lob nicht erwähnt. Der Burgfrieden soll bis zur Bundestagswahl offenbar bewahrt bleiben. Stein räumt bei allem Jubel aber ein, die »lediglich vertagten Entscheidungen zu den strategischen Leitplanken der Partei« würden spätestens bei der »Konstituierung einer möglichen Bundestagsfraktion« wieder »auf die Tagesordnung« kommen .

Der Beitrag Burgfrieden für die Bundestagswahl erschien zuerst auf der rechte rand.

Quelle: http://www.der-rechte-rand.de/archive/2798/burgfrieden-bundestagswahl/

Internecine strife in trade union organisations: status, competition and the effect of industry rationalisation and neo-liberalism

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Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/0023656X.2018.1422380?ai=z4&mi=3fqos0&af=R