Bremen

Nach anfänglichem Erfolg hat sich die Bremer »Alternative für Deutschland« zerstritten. Heute gehört sie zum Flügel rechtsaußen der Partei. Doch in Umfragen steht sie gut da.

Quelle: http://www.der-rechte-rand.de/archive/2352/drr167-seite-45/

Hamburg

Die Hamburger «Alternative für Hamburg« (AfD) bekam bei der Bürgerschaftswahl 2015 6,1 Prozent.

Quelle: http://www.der-rechte-rand.de/archive/2350/drr167-seite-44/

Sachsen

In der Radikalisierungsfalle. Der schmale Platz neben Meier, Przybylla und Mayer.

Quelle: http://www.der-rechte-rand.de/archive/2347/drr167-seite-43/

Thüringen

Die »Alternative für Deutschland« in Thüringen ist fest in der Hand des Rechtsaußen Björn Höcke. Partei und Landtagsfraktion verbinden Straßenmobilisierungen und das Parlament als Bühne für völkische Agitation.

Quelle: http://www.der-rechte-rand.de/archive/2345/drr167-seite-42/

Representations of hands in the Florentine Codex by Bernardino de Sahagún (ca 1499–1590)

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Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00309230.2017.1360918?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

Berlin

Der Landesvorstand der Berliner »Alternative für Deutschland« versucht sich eher moderat zu geben, doch die radikalen Rechtsausleger werden hofiert. Zum bundesparteilichen Machtkampf wird sich kaum verhalten und man will es sich auch innerparteilich nicht verscherzen.

Quelle: http://www.der-rechte-rand.de/archive/2343/drr167-seite-41/

Questioning difference: bodies, (re-)presentation, and the development of “multicultural Britain”

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Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00309230.2017.1349157?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

Bayern

Die Rechnung der BewerberInnen dürfte in etwa so ausgesehen haben: Holt die AfD 10 Prozent bei der Wahl Ende September, ziehen rund 70 AfD-Abgeordnete in den 19. Deutschen Bundestag ein – darunter vermutlich mindestens sieben aus Bayern.

Quelle: http://www.der-rechte-rand.de/archive/2339/drr167-seite-38/

Baden-Württemberg

Im grün-schwarz regierten Baden-Württemberg gilt die AfD im Vergleich mit den Landesverbänden in Ostdeutschland vielen immer noch als mehrheitlich ›gemäßigt‹ oder eher ›konservativ‹. Doch der Rechtsruck fand auch im ›Ländle‹ statt.

Quelle: http://www.der-rechte-rand.de/archive/2335/drr167-seite-39/

Rheinland-Pfalz

Bei den Kommunalwahlen 2014 erzielte die »Alternative für Deutschland« lediglich 4,2 Prozent. Mit 12,6 Prozent zog sie im März 2016 in den rheinland-pfälzischen Landtag ein. Nun ist der Landesverband um Seriösität bemüht.

Quelle: http://www.der-rechte-rand.de/archive/2332/drr167-seite-36/