Kolumbien: Von der Guerilla zur Partei?

Es ist eine Nachricht, die Hoffnung macht: Im September soll aus der kolumbianischen Farc, Lateinamerikas größter und ältester Guerilla, eine politische Partei hervorgehen. Das verkündete ihre Führung just an jenem Tag Ende Juli, an dem die Vereinten Nationen mit dem Abtransport ihres Kriegsgeräts begannen.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/september/kolumbien-von-der-guerilla-zur-partei

Anlageplatz Afrika: Das Ende der Entwicklungshilfe?

Nach dem G 20-Treffen rühmte sich die Bundesregierung der Ergebnisse zur gemeinsamen Bekämpfung von Armut und Fluchtursachen in Afrika. Tatsächlich aber ist die deutsche Afrikapolitik vor allem an einem interessiert: der Erschließung neuer Märkte, kritisiert der Aktivist Olaf Bernau.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/september/anlageplatz-afrika-das-ende-der-entwicklungshilfe

Charlottesville: Der neue Kulturkrieg

Die Memoiren von William Tecumseh Sherman, dem Nordstaaten-General aus dem Amerikanischen Bürgerkrieg zwischen 1861 und 1865, bilden eine unbehagliche Lektüre. Sherman wandte sich gegen die Emanzipation der Sklaven, sabotierte die Bemühungen seiner eigenen Truppen zu ihrer Befreiung und nutzte Sklavenarbeit beim Bau seiner Befestigungen.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/september/charlottesville-der-neue-kulturkrieg

Kurzgefasst

Chas W. Freeman: USA versus China: Der unausweichliche Krieg?, S. 45-50

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USA versus China: Der unausweichliche Krieg?

Auch wenn gegenwärtig die Nordkoreakrise alles zu überdecken droht, sollten wir dabei eines nicht übersehen: Planung und Vorbereitung eines amerikanisch-chinesischen Krieges sind in den Streitkräften beider Staaten mittlerweile weit fortgeschritten.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/september/usa-versus-china-der-unausweichliche-krieg

Die Rache der Realität und die Kraft der Utopie

Ein in dieser Art bisher noch nicht gekanntes Merkmal der Trump-Ära ist der Krieg gegen Tatsachen: Die Presse wird als Feind des Volkes bezeichnet, wissenschaftliche Informationen verschwinden von Regierungs-Webseiten, und den Presseabteilungen der Ministerien und Behörden wird de facto verboten, über das Thema Klimawandel zu sprechen.

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Gerechtigkeit im Treibhaus

Wenn sich im November die internationale Staatengemeinschaft zur 23. UN-Klimakonferenz (COP 23) in Bonn trifft, um über die Umsetzung des Pariser Abkommens zu beraten, wird auch die Forderung nach mehr Gerechtigkeit in der Klimapolitik laut werden.

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Flucht ohne Grenzen

Es sind keineswegs nur rechte Bewegungen, die heute eine Rückkehr zum klassischen Nationalstaat betreiben. Auch in der Linken gewinnt die Rückbesinnung auf die Nation zunehmend an Popularität.

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Schicksalsfrage Feminismus

 Der Feminismus hat mein Leben verändert. Nicht nur im übertragenen Sinne. Das auch. Zunächst bescherte der Feminismus mir jedoch meinen glänzenden deutschen Pass. Na ja, meinen nicht mehr ganz so glänzenden Pass, weil ich ihn ständig mit mir herumtrage, um zu beweisen, dass ich wirklich ich bin.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/september/schicksalsfrage-feminismus

Die verschenkte Feminismusdebatte

Es kommt nicht oft vor, dass in den großen Medien innerfeministische Debatten einen Raum erhalten.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/september/die-verschenkte-feminismusdebatte