Understanding ethnicity-based autonomy movements in India’s northeastern region

Volume 45, Issue 4, July 2017, Page 687-706
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Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/00905992.2017.1300879?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

Technik, Hausmacht und die Macht im Haus

Authors

Renate Dürr Institut für Philosophie, Karlsruher Institut für Technologie,
E-Mail: renate.duerr@kit.edu

Fulltext

Abstract English

Naturally, housepower and indoors power are absolutely heterogenious realms. But they have one object in common: they are not directly but indirectly dependent on technology.

Keywords

Power, technology, medieval warfare, household

Citation

Renate Dürr “Technik, Hausmacht und die Macht im Haus,” Journal of New Frontiers in Spatial Concepts, ISSN 1868-6648, vol. 9 (2017), 23 – 27, Article ID http://ejournal.uvka.de/spatialconcepts/archives/2040, Pages: 5

Quelle: http://ejournal.uvka.de/spatialconcepts/archives/2040

Eine Zäsur

Vor dem Einzug der „Alternative für Deutschland“ in den Bundestag

 

Wie sich die Beschreibungen doch ähneln, auch wenn die Worte aus einer anderen Zeit stammen: „Die Wahlerfolge am rechten Rand zeigen: Es ist dem Neofaschismus in einem qualitativ neuen Ausmaß gelungen, Massenstimmungen für sich zu organisieren. Ausländerfeindlichkeit und Asylantenhetze haben durch CDU-Politik Schubkraft bekommen und die wahlpolitische Landschaft am rechten Rand aufgelockert. Soziale Ausgrenzung, gesellschaftliche Ablehnung und Isoliertheit, politische Orientierungslosigkeit, sowie ideologische und psychologische Prägung in dieser Gesellschaft tragen zur Herausbildung des sich täglich reproduzierenden Potentials neofaschistischer Gruppierungen bei. Dieses Potential ist mobilisierungsfähig in mehrfacher Hinsicht. Als Gewaltreserve gegen Linke und Minderheiten. Als Wählerreservoir. Als gesellschaftlicher Stimmungserzeuger“, das stand vor 28 Jahren im Mai 1989 auf dem Titel der ersten Ausgabe dieser Zeitschrift.

Ein Anlass für die Gründung des Blattes waren Wahlerfolge der extremen Rechten. 1987 übersprang in Bremerhaven die „Deutsche Volksunion (Liste D)“ die 5%-Hürde und kam so erstmals in die Bremer Bürgerschaft. Bei der Wahl in Berlin am 29. Januar 1989 zogen dann „Die Republikaner“ (REP) mit 7,5 Prozent ins Abgeordnetenhaus ein und die Prognosen sagten auch für die Europawahl und weitere Landtagswahlen Erfolge voraus. Zu recht, denn am 18. Juni zog die Partei mit 7,1 Prozent ins Europaparlament ein, später dann mit über zehn Prozent in den Landtag von Baden-Württemberg und quer durchs Land in die Kommunalparlamente. Erstmals nach den kurzlebigen Erfolgen der NPD in den 1960er Jahren fuhren nun rechte Parteien, allen voran die REP als rechte Sammlungspartei, wieder Erfolge ein. Es folgten in den 1990er Jahren die DVU, die NPD oder lokale Phänomene wie die „Schill-Partei“. So sehr das Normalität wurde, so war doch eines klar: Flächendeckende Erfolge und der Einzug in den Bundestag waren undenkbar. Wer in der politischen Tradition des Nationalsozialismus stand, war ausgegrenzt – die zivilen Schutzwälle hielten wenigstens an diesem Punkt.

Das ist nun anders. Mittlerweile fehlen nur noch in Bayern, Hessen und Niedersachsen Fraktionen in den Landtagen rechts der CDU/CSU. Die letzten Wahlen fanden dort vor dem Aufschwung der neuen Rechtspartei statt. Umfragen sehen die Partei jetzt aber in allen drei Ländern in den Parlamenten. Heute werden sich alle darüber freuen, wenn die „Alternative für Deutschland“ (AfD) auf Bundesebene im September 2017 nur sechs oder sieben Prozent bekommen wird. Eine Zäsur in der

Quelle: http://www.der-rechte-rand.de/archive/1895/eine-zaesur/

Edges of Diplomacy: Literary Representations of the (Honorary) Consul and the Public-Private Divide in Diplomatic Studies

Journal Name: New Global Studies
Issue: Ahead of print

Quelle: http://www.degruyter.com/view/j/ngs.ahead-of-print/ngs-2017-0016/ngs-2017-0016.xml

Letter from the Editor

Volume 29, Issue 4, December 2016, Page 1207-1208
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Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/09557571.2016.1338849?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

Numéro 2016/3 – Tome CXXII – Le Moyen Age 2016/3-4

Page 537 à 565 : Jean-Charles Herbin - La Geste des Loherains et les annales carolingiennes | Page 567 à 626 : Stéphanie Richard - Le couple, entre faits et droit : la nullité du mariage de René II de Lorraine et Jeanne d’Harcourt | Page 627 à 641 : G. Matteo Roccati - La Josephina de Jean Gerson et la tradition médiévale du poème biblique narratif | Page 643 à 680 : Paul Bruyère, Stanislas De Moffarts d’Houchenée - Le chanoine Henri ex Palude († 1515) et le bâton de chantre de la cathédrale Saint-Lambert de Liège | Page 681 à 689 : Peter H. Andersen-Vinilandicus - À propos d’une somme sur Alexandre le Grand | Page 691 à 700 : Catherine Gaullier-Bougassas - À propos d’une somme sur Alexandre le Grand | Page 701 à 804 : - Comptes rendus | Page 807 à 814 : Christian Heck, Florence Bouchet, Gérard Dédéyan - Correspondance.

Quelle: http://www.cairn.info/revue-le-moyen-age-2016-3.htm&WT.rss_f=revue-Le%20Moyen%20Age&WT.tsrc=RSS

Bevin’s Boys Abroad: British Labor Diplomacy in the Cold War Era

Journal Name: New Global Studies
Issue: Ahead of print

Quelle: http://www.degruyter.com/view/j/ngs.ahead-of-print/ngs-2017-0015/ngs-2017-0015.xml

Editors’ Forum: The Evolving Embassy: Changes and Challenges to Diplomatic Representation and Practice in the Global Era, Guest Edited by Giles Scott-Smith

Journal Name: New Global Studies
Issue: Ahead of print

Quelle: http://www.degruyter.com/view/j/ngs.ahead-of-print/ngs-2017-0013/ngs-2017-0013.xml

Global Trends in Local Contexts: The Finnish Embassy in Paris, 1956–1990

Journal Name: New Global Studies
Issue: Ahead of print

Quelle: http://www.degruyter.com/view/j/ngs.ahead-of-print/ngs-2017-0017/ngs-2017-0017.xml

The Rise and fall of American growth: the US standard of living since the Civil War

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Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/0023656X.2017.1347132?ai=z4&mi=3fqos0&af=R