Das Proletariat: Vom revolutionären Popanz zum reaktionären Pöbel

In der Januar-Ausgabe skizzierte »Blätter«-Mitherausgeber Micha Brumlik das neue »reaktionäre Subjekt«, nämlich das einstige Proletariat, auf seinem Weg zum Pöbel. Dagegen wendet sich scharf der Soziologe Ulrich Weigel.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/mai/das-proletariat-vom-revolutionaeren-popanz-zum-reaktionaeren-poebel

Kurzgefasst

Christoph Fleischmann: Gottes Güter für alle. Die verdrängte Lehre der Reformation, S. 41-49

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/mai/kurzgefasst

Gottes Güter für alle

Zum 500. Reformationsjubiläum wird an vieles erinnert und der Reformator für vieles gelobt. Dass es bei seinem Protest zentral ums Geld ging, wird jedoch meist nicht in den Vordergrund gestellt. Dabei begann die Reformation mit der Kritik an einer ökonomischen Praxis der Kirche, nämlich dem Verkauf von Ablassbriefen.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/mai/gottes-gueter-fuer-alle

Auf die Rechte ist Verlass

Eines ist sicher in diesen unsicheren Zeiten: Auf die deutsche Rechte kann man sich verlassen, jedenfalls seit 1945. Immer wenn die Macht in Reichweite kommt, wütet der Freund-Feind-Gegensatz in den eigenen Reihen. So auch in der AfD. Dabei immer im Mittelpunkt: der unvermeidliche Björn Höcke und seine Hauptrivalin Frauke Petry.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/mai/auf-die-rechte-ist-verlass

Das Ost-West-Konstrukt

Grenzziehungen zur Definition des Eigenen und des Fremden, zur Bildung lokaler, regionaler, nationaler oder auch Nationalstaaten übergreifender geopolitischer Identitäten[1] sind immer Konstrukte.

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Der begrenzte Planet und die Globalisierung des einen Prozent

"Make America Great Again“ lautet die Parole Donald Trumps. Und sie geht notwendigerweise zu Lasten des globalen Rests. Denn auch der US-Präsident wird die Erde nicht größer machen können.

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Unsere schöne imperiale Lebensweise

Im Februar 1994 erschien in der Zeitschrift „The Atlantic Monthly“ ein Beitrag des US-amerikanischen Journalisten Robert D.

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Marx contra Trump?

Eigentlich war die Arbeiterklasse längst von der Bühne der Geschichte abgetreten. Sie galt als tot, hoffnungslos zersplittert, aufgesogen von ebenjener kapitalistischen Maschinerie, die sie doch eigentlich für immer zum Stillstand bringen sollte.

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Who cares? Teil II

Auf den Zusammenbruch des liberalen Wettbewerbskapitalismus folgte der staatlich regulierte Kapitalismus.

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Quelle: https://www.blaetter.de/archiv/jahrgaenge/2017/mai/who-cares-teil-ii

Iranische Paradoxien

Wenn die Iranerinnen und Iraner am 19. Mai ihren Präsidenten wählen, hat der moderate Kleriker Hassan Rohani gute Chancen, das Vertrauen für eine zweite Amtszeit zu erringen. Vielen Beobachtern gilt er als Garant dafür, dass sich Irans neue Diplomatie des Dialogs gegenüber dem Westens fortsetzen würde – wenn auch unter widrigen Bedingungen.

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