Neues Weblog zur Frühen Neuzeit
Seit knapp zwei Wochen online: Das Weblog der Arbeitsgemeinschaft Frühe Neuzeit im Historikerverband, das verspricht, nicht [zu] langweilen. [via Archivalia]
Foucault News
An die Stelle des seit Anfang September nicht mehr aktiven Foucault Blog tritt nunmehr Foucault News. Herzlich willkommen!
Workshop Geschichtswissenschaften und Web 2.0, Basel 12.11.2010
Wird nun von Histnet offiziell angekündigt: Der Workshop Geschichtswissenschaften und Web 2.0, der am 12.11.2010 in Basel stattfindet. Passend dazu bringt die NZZ einen auf den Forschungen von Peter Haber und Jan Hodel beruhenden Beitrag über den Nutzen der Wikipedia für die geschichtswissenschaftliche Forschung.
Histoires parisiennes – Weblog von Falk Bretschneider
Freut mich, dass Falk Bretschneider die geschichtswissenschaftliche Blogosphäre betreten hat: Voilà Histoires parisiennes.
Weblog des AK Policey
Josef Pauser ist nicht zu bremsen: Nun bloggt auch der Arbeitskreis Policey/Polizei im vormodernen Europa.
[via Archivalia]
[via Archivalia]
Ö1 Radiokolleg zum Mitreden – Ich blogge, also bin ich
Zusätzlich zur dieswöchigen Radiokollegreihe Ich blogge, also bin ich (vgl.) veranstaltete Ö1 im Radiokulturhaus eine Podiumsdiskussion mit Jana Herwig, Max Kossatz, Ramón Reichert und Armin Wolf. Eine Nachlese davon bringt der Standard, nachhören ist möglich auf der Ö1-Homepage.
Westend Witterungen
Westend Witterungen, ein neues literarisches Weblog aus Wien ist seit kurzem online:
Vom Wiener Westend, dem Kaffeehaus, seinem Umland und dem Motor, der sie antreibt, wird hier zu lesen sein. Es ist die räumliche Voraussetzung dieses Blogs.
Und, das Weblog möchte Lichtflecke, sofern sie auffindbar waren, beschreiben und einer anonymen Öffentlichkeit zugänglich machen.
Vom Wiener Westend, dem Kaffeehaus, seinem Umland und dem Motor, der sie antreibt, wird hier zu lesen sein. Es ist die räumliche Voraussetzung dieses Blogs.
Und, das Weblog möchte Lichtflecke, sofern sie auffindbar waren, beschreiben und einer anonymen Öffentlichkeit zugänglich machen.
Ö1 Radiokolleg – Ich blogge, also bin ich
Das Ö1 Radiokolleg bringt 9.11.-12.11.2009, jeweils 9:30-9:45 eine Reihe zum Bloggen:
Millionen Menschen weltweit tun es: Sie bloggen. Sie breiten sich und ihr Leben online vor anderen aus. Sie nutzen dazu Weblogs, Podcasts, Twitter, Facebook und andere soziale Netzwerke. Sie posten Privates oder Politisches, Aktuelles oder Abseitiges, Witziges oder Weltbewegendes. Sie geben regelmäßig ihren Status durch und schreiben ihre Meldungen meist aus der Ich-Perspektive. Ein Massenphänomen, frei nach der Devise: "Ich blogge, also bin ich."
Doch was motiviert so viele, ihre Gedanken und Gefühle öffentlich kundzutun? Was macht Freud und Leid des Publizierens im Ich-Format aus? Ist Bloggen eine neue "Technologie des Selbst", wie manche Fachleute sagen? Geht es also vor allem um Selbstinszenierung? Oder doch vielmehr um den mutigen Bürgerjournalismus von engagierten Amateur/innen, die den etablierten Medienprofis zunehmend Konkurrenz bieten? Was können und wollen die global vernetzten Gemeinschaften publizistisch bewirken? Schafft die Blogosphäre tatsächlich ein demokratisches Korrektiv, vor allem dort, wo Presse- und Meinungsfreiheit eingeschränkt sind?
Beate Firlinger ist für das Radiokolleg in die vielstimmige Welt der Weblogs eingetaucht und hat Befunde und Befindlichkeiten ihrer Bewohner/innen erkundet.
Millionen Menschen weltweit tun es: Sie bloggen. Sie breiten sich und ihr Leben online vor anderen aus. Sie nutzen dazu Weblogs, Podcasts, Twitter, Facebook und andere soziale Netzwerke. Sie posten Privates oder Politisches, Aktuelles oder Abseitiges, Witziges oder Weltbewegendes. Sie geben regelmäßig ihren Status durch und schreiben ihre Meldungen meist aus der Ich-Perspektive. Ein Massenphänomen, frei nach der Devise: "Ich blogge, also bin ich."
Doch was motiviert so viele, ihre Gedanken und Gefühle öffentlich kundzutun? Was macht Freud und Leid des Publizierens im Ich-Format aus? Ist Bloggen eine neue "Technologie des Selbst", wie manche Fachleute sagen? Geht es also vor allem um Selbstinszenierung? Oder doch vielmehr um den mutigen Bürgerjournalismus von engagierten Amateur/innen, die den etablierten Medienprofis zunehmend Konkurrenz bieten? Was können und wollen die global vernetzten Gemeinschaften publizistisch bewirken? Schafft die Blogosphäre tatsächlich ein demokratisches Korrektiv, vor allem dort, wo Presse- und Meinungsfreiheit eingeschränkt sind?
Beate Firlinger ist für das Radiokolleg in die vielstimmige Welt der Weblogs eingetaucht und hat Befunde und Befindlichkeiten ihrer Bewohner/innen erkundet.