Frauke Ebert reflektiert ihre Gedanken und eigene Techniken zum Pause-Machen. Angeregt durch Stefani...
Im Dialog mit Pausen-Lust und Pausen-Scham
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Auf der Spur der digitalen Geschichte virtueller Museen
Nicht nur in anderen Bereichen wird digital aufgerüstet, sondern Museen erproben, auch wie eine...
Quelle: https://dhc.hypotheses.org/1353
GiD Lab: Interviewreihe – Folge 1 mit Melike Şahinol
Für die erste Folge unserer Interviewreihe „Schöne neue Welt? – Chancen und Gr...
Quelle: https://gid.hypotheses.org/2475
Netflix-Realität
Ein Tag, der „in die deutsche Fernsehgeschichte eingehen“ könnte, schreibt Steffen ...
ISSN: Wissenswertes rund um Zuteilung, Kriterien und Metadaten
Was ist eine ISSN? Die ISSN (International Standard Serial Number) ist eine einheitliche und stan...
Wenn der finanzielle den publizistischen Mainstream herausfordert
Auf der Spree ist das Medienschiff unterwegs Von den finanziellen Schwierigkeiten, journalistische A...
„Die Angestellten des Instituts haben ihren Dienst nicht unterbrochen“
„Grenzlandforschung“, „Westforschung“, Wissenschaftler, die den Annexionsplänen der Nationalsozialisten Argumentationshilfen bieten: Wiederholt stand das Wirken des Instituts für geschichtliche Landeskunde (IgL) während der NS-Herrschaft in den vergangenen Jahrzehnten im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen.[1] Diese Betätigungsfelder sind stets präsent, wenn die Geschichte des im Jahre 1920 mit einem innovativen und interdisziplinären Ansatz an der Universität Bonn gegründeten Instituts betrachtet wird.[2] Dabei steht allerdings die inhaltliche Arbeit im Fokus, während die äußeren Bedingungen für den Arbeitsbetrieb während der 1930er und 40er Jahre bisher kaum betrachtet wurden. Eine deutliche Zäsur ist in dieser Hinsicht mit dem Beginn des Zweiten Weltkriegs im September 1939 zu erkennen: Da die männlichen Mitarbeiter nun sukzessive zum Kriegsdienst eingezogen wurden, lastete der Betrieb auf immer weniger Schultern. Seit Einsetzen der alliierten Angriffe auf Bonn waren das Institut samt seiner Bibliothek und der Sammlung bedeutsamer wissenschaftlicher Materialien unmittelbar gefährdet. Dennoch hat das IgL den Zweiten Weltkrieg überstanden – wie, soll im Folgenden gezeigt werden.
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Das ehemalige Gebäude des Instituts für geschichtliche Landeskunde in Bonn, Poppelsdorfer Allee 25 (Foto: Jonas Bechtold, 2020)
Das Institut für geschichtliche Landeskunde hatte seinen Sitz seit seiner Gründung im Gebäude an der Poppelsdorfer Allee 25 . Wegen der zahlreichen im Feld stehenden Mitarbeiter dachte die Universitätsleitung bereits im ersten Kriegsmonat über eine vollständige Schließung des Instituts nach.
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Quelle: http://histrhen.landesgeschichte.eu/2020/10/igl1920weltkrieg/
Baumwollballen und Brot. Sekundäre Markteffekte des globalen Kapitalismus in Zürich
Baumwolle steht wie kein zweiter Rohstoff für globale Verflechtungen. Seit dem Mittelalter in E...