Quelle: https://visual-history.de/2024/02/14/unsichtbar-neumeier-querner-ein-juedisches-fotoalbum/
Ein privates Fotoalbum im öffentlichen Interesse
Ein Album – Eine Erzählung?
Quelle: https://visual-history.de/2024/02/14/unsichtbar-querner-ein-album-eine-erzaehlung/
Materialität der Erinnerung
Quelle: https://visual-history.de/2024/02/14/unsichtbar-querner-materialitaet-der-erinnerung/
Was sehen wir? Was sehen wir nicht?
Quelle: https://visual-history.de/2024/02/14/unsichtbar-harding-was-sehen-wir/
un.sichtbar – Zur Einführung
Quelle: https://visual-history.de/2024/02/14/unsichtbar-bartlitz-einfuehrung/
un.sichtbar: Blicke auf das Fotoalbum einer jüdischen Familie 1904-1969
un.sichtbar: Die Galerie zum Fotoalbum der Familie Lindenberger
Quelle: https://visual-history.de/2024/02/14/unsichtbar-galerie/
Ausstellung: Auf derselben Seite. Die Letzten der „Gerechten unter den Völkern“
Quelle: https://visual-history.de/2024/01/31/ausstellung-auf-derselben-seite/
Ulrich Wüst: Haltepunkte
Ulrich Wüst, aus der Serie „Stromauf / Stromab“, 2022/23 ©
Ulrich Wüst gelingt es, in seinen Fotografien das festzuhalten, was normalerweise vom Alltag übertönt wird. Sein Blick für das Detail und sein genaues Hinschauen machen ihn zu einem Beobachter seiner Zeit, dem die kleinen Skurrilitäten des Alltags nicht entgehen.
Oft wirken seine Bildmotive wie aus dem Lauf der Zeit gelöst, dazu bestimmt, als Fotografien zu überdauern. Dabei fällt die Stille auf, welche alle seine Motive umgibt, seien es die menschenleeren Straßen in Magdeburg oder Berlin, Erkundungen entlang der Elbe, Blicke in Schaufenster oder Fundstücke des Alltags wie Glasscheiben oder Geldscheine. In der Art ihrer Beschreibung äußert sich die besondere Sensibilität des Fotografen für zeitgeschichtliche Abläufe und die sie begleitenden Veränderungen.
Ulrich Wüst, aus der Serie „Stromauf / Stromab“, 2022/23 ©
Der gebürtige Magdeburger entwickelt früh einen völlig eigenständigen szenischen Blick.
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Quelle: https://visual-history.de/2023/12/06/ulrich-wuest-haltepunkte/