Picture: Adam Patterson/Panos/DFID von Joshua Moir Die Vorahnung auf einen zumindest in Teilen ...
GAG352: Wallace und das Rennen um die Evolutionstheorie
Anfang 1858 hatte der Naturforscher Alfred Russel Wallace während einer Expedition auf einer Molukkeninsel im Fieberwahn einen genialen Einfall: Seit vielen Jahren dachte er darüber nach, wie es wohl dazu kommt, dass sich die Arten im Laufe der Zeit verändern. Welcher Mechanismus steckt dahinter, was treibt die Evolution an?
Drei Tage lang schrieb Wallace seine Gedanken nieder und schickte das Manuskript schließlich mit dem nächsten Postdampfer nach Europa zu Charles Darwin. Und der ist erstmal geschockt. Seit Jahren Jahren hatte er die Lösung der Frage bereits in der Schublade liegen und nun kam ihm jemand zuvor?
Wir sprechen in der Folge darüber, wie es dazu kam, dass die Evolutionstheorie ein zweites Mal entdeckt wurde und warum wir sie heute fast nur noch mit Charles Darwin verbinden.
Das in der Folge erwähnte Buch heißt „Am Ende des Archipels“ von Matthias Glaubrecht.
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#MWSLieblingsorte: Der Ballsaal des DHI Washington
In der Reihe #MWSLieblingsorte stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Institute der Max W...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/10724
Neue Technik für die Digitalisierung geschädigter Archivalien
Die Geschäftsbücher der Pianofortefabrik Feurich aus Leipzig haben Feuer und Wasser überdauert. Eine...
Familiengeschichte(n) machen
Ein Friedhof, abseits des Dorfes. Die Temperaturen sind sommerlich, zumal für Anfang Mai. Der Grabst...
#SFB1288DocSerie – Folge 6: Interview mit Olga Sabelfeld, Doktorandin im SFB 1288 „Praktiken des Vergleichens“
von Marina Böddeker. In der #SFB1288DocSerie werden regelmäßig Personen porträtiert, die im SFB ...
Wir hatten ein normales Leben. Ukraine 2006-2022
Am 31. Mai 2022 wurde in Hamburg eine Open-Air-Ausstellung unter dem Titel „Wir hatten ein normales Leben. Ukraine 2006-2022“ eröffnet – zu sehen bis 3. Juli 2022. Es ist ein gemeinsames Projekt der Fotograf:innen-Agenturen Focus (Hamburg) und MAPS (Brüssel). Die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg ermöglichte das Projekt durch ihre Förderung. Das Mahnmal St. Nikolai, Hamburgs zentraler Erinnerungsort für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, stellte den Raum zur Verfügung und unterstützte das Team bei der Ausstellung und beim Rahmenprogramm, das auch in Kooperation mit dem ZEIT-Verlag entstanden ist. Bei der Ausstellung wirkte ich als freier Co-Kurator mit.
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Quelle: https://visual-history.de/2022/06/21/rojkowski-wir-hatten-ein-normales-leben-ukraine-2006-2022/
Zukunftsvisionen und -handlungen der sächsischen Tierschutzbewegungen, 1860-1914
Von Kim Sandra Schulz Bericht über den Congress der Deputierten sämmtlicher Thierschutz-Vereine zu D...
“Ist denn nicht jeder auf eine gewisse Weise wachsam?” 10 Fragen an Felix Grollmann
1. Wie bist du zum SFB gekommen? Ganz am Anfang hatte Frau Professorin Susanne Lepsius mich für ...
20. Juni 1622: Die Schlacht bei Höchst
Nach der Schlacht bei Wimpfen war für die kaiserliche Seite die Bedrohung durch die pro-pfälzischen...
