In der Reihe #MWSLieblingsorte stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Institute der Max W...
Quelle: https://gab.hypotheses.org/9314
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
In der Reihe #MWSLieblingsorte stellen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Institute der Max W...
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Zeit im Holozän Regen prasselt auf Fenster und Dächer, taucht das ganze Dorf in einen graunassen Sch...
Prof. Dr. Susanne Baer Dieser Beitrag ist letzte Teil der Interview-Reihe „Recht, Politik & Ges...
Kurze Beobachtungen zu zwei Phänomenen im universitären Betrieb: Marxologen und Optimierer. I Währe...
Autor: Alexander Akel Das Hannah-Arendt-Institut veranstaltete am 23. und 24. Nove...
von Alina Enzensberger Dr. Julian Müller ist Soziologe mit Forschungsschwerpunkten in der Soziol...
Wir springen in dieser Folge wieder ins 19. Jahrhundert, und wie in GAG290 angekündigt, ist dies nun die 2. Geschichte, die sich um den Krimkrieg dreht. Aber eigentlich dreht sich die Folge nicht um den Krimkrieg, sondern um eine außergewöhnliche Person: Mary Seacole, jamaikanische Unternehmerin, Krankenschwester und Heilerin, die sich im Rahmen des Krimkriegs einen Namen machen wird, aber auch abseits davon eine beeindruckende Biographie vorweisen kann.
Das Episodenbild zeigt eines von zwei Fotos, die von Seacole existieren.
Die Memoiren von Mary Seacole gibt’s zum Beispiel auf archive.org zum nachlesen, aber auch als Audiobook.
Ostfriesland galt 1848 aus der Sicht des Königs in Hannover als „revolutinaire au possible“. Nachdem...
Woher stammt das politische Vokabular, das bis heute in der russischen Sprache zu finden ist? Um diese Frage drehte sich der erste Halt der virtuellen Reise durch die Digital Humanities in der Max Weber Stiftung am Deutschen Historischen Institut in Moskau. Vladislav Rjéoutski stellte die Datenbank und Website „Corpus of Russian Translations“ (Корпус русских переводов) vor. Das seit 2016 laufende Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, zur Erforschung der Geschichte politischer Begriffe und damit einer Archäologie politischer Konzepte im Russland des 18. Jahrhundert beizutragen, einer Zeit, zu der es im Russischen Reich noch kein ausgeprägtes politisches Vokabular gab. Durch die zunehmende Übersetzung von politischen Texten aus französischer, deutscher oder lateinischer Sprache ins Russische änderte sich dies: Die Übersetzungen bzw. die Übersetzer brachten neue Begriffe und damit auch politische Ideen nach Russland und veränderten die Gesellschaft nachhaltig. Die Datenbank bildet diesen Wandel ab, indem sie politische Texte sammelt, die im 18. Jahrhundert ins Russische übersetzt und veröffentlicht wurden. Mithilfe der Suchfunktion können Original und Übersetzung in Auszügen gegenübergestellt werden, so dass für die Lesenden nachvollziehbar wird, wie die politischen Konzepte in die russische Sprache übertragen wurden.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=16143
Dirk Baecker Erstveröffentlichung in: Theater der Zeit, März 2021, S. 33–36 1976 kommt es in Cuernav...
Quelle: https://kure.hypotheses.org/1059