PD Dr. Frank Wolff Kurz nach dem Mauerfall vor etwas mehr als 30 Jahren trafen sich zahlreiche Um...
Quelle: https://nghm.hypotheses.org/2753
Geschichtswissenschaftliche Blogs auf einen Blick
PD Dr. Frank Wolff Kurz nach dem Mauerfall vor etwas mehr als 30 Jahren trafen sich zahlreiche Um...
Quelle: https://nghm.hypotheses.org/2753
Die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften sucht für das Akademienvorhaben „Antiquitatum Thesaurus“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt
Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15535
Im Rahmen eines größeren Forschungsprojekts zu deutsch-indischen Kulturbeziehungen in der Zeit des Nationalsozialismus stellte sich mir wiederholt die Frage, weshalb immer wieder eine bestimmte Gruppe von Künstlern und Schopenhauerenthusiasten eine besondere Neigung zu einer Art „spiritueller Indienverehrung“ zeigten. Alle waren verbunden mit Paul Deussen (1845-1919), dem zentralen Initiator der Schopenhauer-Gesellschaft, gegründet 1911 in Kiel. Die Gesellschaft besteht bis heute. Um diese Fälle zu kontextualisieren und um festzustellen, ob diese Nähe zu Schopenhauers Philosophie in einem ursächlichen Zusammenhang mit einer Begeisterung für Indien stand oder doch nicht eher ein Zufall war, habe ich mich, mit der tatkräftigen Unterstützung von Olaf Simons und Martin Gollasch daran gemacht, die Mitgliederlisten der Jahre 1912 und 1913 in FactGrid aufzunehmen und die Personen zu identifizieren. Das Ergebnis überraschte uns in gewisser Weise alle. Im Folgenden sollen die gesammelten Daten anhand einiger Fragen visualisiert und damit „zum Sprechen“ gebracht werden.
Dass die Mitglieder der Schopenhauer Gesellschaft eine bestimmte Schicht bürgerlicher Intellektueller widerspiegeln würde, kann als gesetzt gelten. Indes waren die Fans von Schopenhauer doch etwas speziell in ihrer Zusammensetzung. Es überrascht nicht, dass überdurchschnittlich viele Universitätsprofessoren unter den Mitgliedern waren; eines der Ziele war es doch, den zu Lebzeiten von den deutschen Universitäten stets frustrierten Philosophen postum zu Ansehen zu verhelfen.
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Dies ist der erste Beitrag einer Beitragsreihe in Kooperation mit der studentischen Philosophiezeits...
von Eugen Pfister Nach über zwei Stunden ist es so weit. Wir haben uns durch den von einer M...
Quelle: https://hgp.hypotheses.org/1273
Ende des 18. Jahrhunderts beginnt die Geschichte der Luftfahrt: Die ersten Ballons fuhren in bislang nicht erreichte Höhen und es kam zu einem regelrechten Ballonfieber. In spektakulären Shows begeisterten Ballonfahrerinnen und Ballonfahrer mit Luftakrobatik und gefährlichen Stunts ein großes (Eintritt zahlendes) Publikum.
Schon bald nachdem die Gebrüder Montgolfier den ersten bemannten Heißluftballon steigen ließen und Jacques Charles den Gasballon erfand, sprang ein anderer Ballonfahrer erstmals aus der Gondel: 1797 wagte André-Jacques Garnerin den ersten Fallschirmsprung. Und überlebte die Aktion, anders als viele andere Pionierinnen und Pioniere von denen wir in dieser Geschichte erzählen. Einer davon ist Hermann Lattemann, der mit seinem Fallschirm-Ballon tödlich verunglückte. Seine Lebensgefährtin, Käthe Paulus, erfand dann den Paketfallschirm und wurde zur ersten Berufsluftschifferin in Deutschland.
Das Episodenbild zeigt die Ballon- und Fallschirmpionierin Käthe Paulus beim Absprung aus einem Ballon – es ist eine Fotomontage, die um das Jahr 1890 entstanden ist.
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1895 veröffentlicht der schottische Autor Robert Hope Moncrieff (1846-1927) unter dem Titel Cla...
Quelle: https://adresscomptoir.twoday.net/stories/1022682791/
Die Deutsche Nationalbibliothek als eine der großen Gedächtnisinstitutionen Deutschlands bietet ihre Datenbestände und digitalen Sammlungen für Wissenschaft und Forschung sowie für experimentelles und kreatives Arbeiten an. Unsere digitale Sammlung umfasst einen ständig wachsenden Fundus unterschiedlicher Medienarten, darunter zum Beispiel über 2,9 Millionen E-Paper-Ausgaben von Tageszeitungen.
Gerne unterstützen wir Sie bei Ihrem Forschungsvorhaben im Rahmen unserer Möglichkeiten, indem wir digitale Objekte und Infrastrukturen bereitstellen sowie analoge Objekte digitalisieren.
Es gelten die Regelungen des § 60d UrhG. Wir weisen darauf hin, dass diese Regelungen derzeit im Gesetzgebungsverfahren an die Vorgaben des Europarechts angepasst werden.
Wenn Sie Ideen zu Forschungsprojekten haben, zu denen wir mit unserer Sammlung und unseren Diensten beitragen können, freuen wir uns über eine kurze Projektskizze. Bitte senden Sie diese bis zum 11.
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Quelle: https://dhd-blog.org/?p=15525
Ein vergessener Gmünder Künstler meldet sich zurück Von Karlheinz Hegele | Gmünd...