Übersendung der Niederlassungserlaubnis für François Alexandre d’O., 20.06.18...
AEDiL – AutoEthnographische Forschung zu digitaler Lehre und deren Begleitung
Die hier vorgestellte Projektskizze ist das Ergebnis einer losen Idee, die über Twitter zu eine...
Wie Weltordnungen sterben
Krisen, wie auch die Corona-Krise, schaffen für gewöhnlich keine neuen Umstände. Damit enttäuschen sie auch regelmäßig verhinderte Revolutionäre von links wie rechts, die darauf hoffen, dass nun endlich alle einsehen werden, was sie selbst schon immer wussten. Im Angesicht von Corona haben gerade vor allem die Hoffnungsträger auf der Linken Konjunktur, die glauben, den Schwanengesang des Kapitalismus zu erleben. Sie werden enttäuscht werden, wie sie immer enttäuscht werden, schon allein, weil sie in jeder Krise den Abgesang des Kapitalismus erkennen. Gleiches gilt auch für die Untergangspropheten von rechts: Die Mehrheit für die Ethno-Diktatur, sie wird auch mit Corona nicht kommen. Das sind die guten Nachrichten. Gleichzeitig beschleunigen Krisen aber jene Entwicklungen, die, die bereits seit längerem vor sich hingären. Meine These ist, dass wir gerade den endgültigen Abschied von der liberalen Nachkriegs-Weltordnung miterleben - und dass es instruktiv ist, sich das Sterben der ersten liberalen Weltordnung anzusehen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie so etwas geschieht.
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Quelle: http://geschichts-blog.blogspot.com/2020/04/wie-weltordnungen-sterben.html
Witness Auschwitz? How VR is changing Testimony
A change in the culture of remembrance towards a digital-somatic phase is to be expected through immersive media such as "Witness Auschwitz"
The post Witness Auschwitz? How VR is changing Testimony appeared first on Public History Weekly.
Quelle: https://public-history-weekly.degruyter.com/8-2020-4/witness-auschwitz-vr/
Schauspiel in Corona-Zeiten: Theater ohne Bühne
Leider geschlossen! Theater spielt sich normalerweise auf der Bühne und im besten Fall vor ausv...
e-editiones: Vereinsgründung
Einige grössere und kleinere Schweizer Editionsunternehmungen und
Gedächtnisinstitutionen, aber auch Einzelforschende aus dem In- und
Ausland, die mit dem Open Source Tool TEI Publisher
(https://teipublisher.com/) von existSolutions GmbH Texte digital
edieren, werden am 4. Mai 2020, 10 Uhr, in St.Gallen den Verein
e-editiones (https://e-editiones.org) gründen.
Die Arbeitsfelder des Vereins e-editiones sind folgende:
Quelle: https://infoclio.ch/de/e-editiones-vereinsgr%C3%BCndung
GAG238: Kurze Geschichten ausgestorbener Berufe
#3SaetzeOffeneArchive
Unter diesem Hashtag sollen hier im Blog in monatlicher Folge verschiedene Mitglieder aus dem VdA-Ar...
Schönes analoges Buch
Sorry für die Überschrift. Manchmal lockt der Formulierungsteufel gar zu verführerisc...
Von der Landschaft zur Learnscape
Wie kommt das Anthropozän in die Schule? Auf den EDU|days 2020 stellten Carmen Sippl und Karin ...