Dezember 16, 2014, 12:50 a.m.,
Karin Windt,
Allgemein.
Susanne de Ponte versammelt in ihrem Band, bestehend aus umfangreich bebildertem Katalog sowie einer begleitenden theaterhistorischen Abhandlung, zahlreiche Bildbeispiele von Hosenrollen in den drei Haupt-Theatergattungen des westeuropäischen Theaters, dem Sprechtheater, dem Musiktheater und dem Tanztheater. Diese werden anhand dreier Typen, die die Autorin ausmacht, beschrieben, der echten, der verkleideten und der ‚falschen‘ Hosenrolle. Nach einem Kurzüberblick über den Beginn des Theaters seit der Antike bildet das westeuropäische Theater vom 17. bis zum 20. Jahrhundert den Schwerpunkt. Das Buch bietet einen reichen visuellen Fundus, zusammen mit einer kultur- und theaterhistorischen Zusammenschau zum Thema Hosenrolle und der damit verbundenen Geschlechterkonzepte.
Quelle: http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/1131
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Dezember 16, 2014, 12:50 a.m.,
Robert Claus,
Allgemein.
Seit 2006 wurden im Rahmen des vom Deutschen Fußball-Bund durchgeführten Modellprojektes „Soziale Integration von Mädchen durch Fußball“ an über 200 Standorten Schul-AGs in sogenannten Brennpunktbezirken aufgebaut. Im vorliegenden Sammelband beleuchten die Autor/-innen ausführlich die Funktion von Sport für die pädagogische Kompetenzvermittlung. Zudem erbringen sie einen umfassenden Projektbericht und leisten ein Plädoyer für die Modernisierung des Verhältnisses zwischen Schule und Vereinen, Lehrplan und Ehrenamt. Somit stellt das Buch, wie auch das Projekt, einen enorm wichtigen Beitrag zur Geschlechtergerechtigkeit im Sport dar. Gleichzeitig jedoch liest sich eine Reihe an Texten etwas zu sperrig für den Bericht einer Praxisforschung, und Begriffe im Feld der ‚Integration’ bleiben schwammig.
Quelle: http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/1154
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Dezember 16, 2014, 12:50 a.m.,
Heinz-Jürgen Voß,
Allgemein.
Der Sammelband bietet vielfältige und differenzierte Zugänge zur bürgerlichen Rezeption antiker Geschlechterentwürfe. Deutlich wird, wie ‚das Geschlecht‘ ‚der Antike‘ erst interessegeleitet von den Rezipient/-innen hergestellt wird. Der Band und seine Beiträge zur Antike-Rezeption sind sehr zu empfehlen, kritisch ist lediglich anzumerken, dass – mehr beiläufig – ein statisches Verständnis der Möglichkeiten von Frauen in den antiken Gesellschaften gezeichnet wird.
Quelle: http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/1134
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Dezember 16, 2014, 12:50 a.m.,
Torsten Mergen,
Allgemein.
Seit den 1970er Jahren sind die Kategorien Erziehung und Geschlecht im Diskurs der Erziehungswissenschaften fest verankert. In der letzten Zeit haben verschiedene Ergebnisse der Bildungs- und Jugendforschung dafür gesorgt, dass der Gruppe der Jungen und maskulinen Heranwachsenden in der Wissenschaft wie in der allgemeinen Öffentlichkeit verstärkt Aufmerksamkeit entgegengebracht wird. Die Autor/-innen des gelungenen Sammelbandes präsentieren aktuelle Forschungsarbeiten zur Jungenthematik, beschreiben theoretisch-konzeptionell mögliche Zugänge zu einer geschlechterreflektierenden Arbeit im pädagogischen Alltag und stellen exemplarische Projekte vor, welche vielen Krisenszenarien des medialen Diskurses widersprechen.
Quelle: http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/1140
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Dezember 16, 2014, 12:50 a.m.,
Diana Schellenberg,
Allgemein.
Mit einer wahrlich trans- und interdisziplinären Sammlung an Artikeln werden im vorliegenden Buch feministische Kritiken und Methoden vorgestellt, die sich auf die Voraussetzungen und Abläufe technologischer Prozesse beziehen. Es wird deutlich, wie geschlechtsbezogene und andere Diskriminierungsformen in die technische Wissensbildung und -vermittlung, in Design- und Produktentwicklungsprozesse sowie in den Konsum und die Nutzung von Technologie eingeschrieben werden. Bedauerlicherweise werden intersektionale Faktoren und queere Identitäten teilweise unzureichend thematisiert. Ein besonders interessanter Aspekt des Buches ist die Konzentration auf Ansätze, die sich auf situiertes Wissen und Handlungsstrategien beziehen und sich lose dem sogenannten
New Materialism zuordnen lassen.
Quelle: http://www.querelles-net.de/index.php/qn/article/view/1152
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Dezember 16, 2014, 12:50 a.m.,
Marco Tullney,
Allgemein.
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Dezember 15, 2014, 10:30 p.m.,
Sofia Björk,
Allgemein.
Volume 23, Issue 1, March 2015, pages 20-35
10.1080/08038740.2014.978369
Sofia Björk
Quelle: http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/08038740.2014.978369?ai=z4&mi=3fqos0&af=R
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Authors
Renate Dürr Institut für Philosophie, Karlsruher Institut für Technologie,
E-Mail: renate.duer@kit.edu
Fulltext

Abstract English
Naturally, there is a difference between men and women. But there is no masculine or feminine technology and no genuinely masculine or feminine approach to technology. What we do have are attributions, that is, ascriptions of different ways in which men and women view and use technology, and judgments that reflect how technical or technological developments are perceived by majorities of men and women, and the extent to which such attributions and judgments influence the lives of members of those groups and play a role in everyday life.
Keywords
Household appliance, Differences, Comte’s stages
Citation
Renate Dürr “Vorurteile und Fakten: Frauen und Technik,” Journal of New Frontiers in Spatial Concepts, ISSN 1868-6648, vol. 6 (2014), 70 – 73, Article ID http://ejournal.uvka.de/spatialconcepts/archives/1900, Pages: 4
Quelle: http://ejournal.uvka.de/spatialconcepts/archives/1900
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Dezember 15, 2014, 1:00 p.m.,
Eurozine journals,
Allgemein.
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Dezember 15, 2014, 1:00 p.m.,
Eurozine journals,
Allgemein.
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