Remembering and Forgetting: Discovering the “Secret History” of Tasmania

Volume 20, Issue 3, September 2018, Page 446-450
.

Quelle: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14623528.2018.1486288?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

A Shocking New History? The Question of Historiography, Invasion, and Genocide in Nick Brodie’s The Vandemonian War

Volume 20, Issue 3, September 2018, Page 451-456
.

Quelle: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14623528.2018.1486306?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

Bear or Gardener? Writing Vandemonian History from the Perspective of Power

Volume 20, Issue 3, September 2018, Page 462-466
.

Quelle: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14623528.2018.1486348?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

Was zu erwarten war

#VS

Nun ist er da, der Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2017 – der alljährliche „wichtige Beitrag zur Aufklärung über die Gefährdungsdimension von Staat und Gesellschaft“, so die anmaßende und arrogante Selbstdarstellung auf der Website des Bundesministeriums des Innern. Dessen Minister Horst Seehofer ist aber aktuell wohl selber eine der größten Gefährdungen für eine freie und offene Gesellschaft.

Magazin der rechte rand

© Photo by Robert Andreasch

Der Inhalt des Berichtes kurz zusammengefasst: Alles ist gefährlich. Aber nicht alles ist gleich gefährlich. Und: „Rechtsextremisten“, „Linksextremisten“, „Islamisten“ – alles im Kern das selbe. Doch wie Georg Restle vom WDR in den „Tagesthemen“ richtig kommentierte, lag selten ein Verfassungsschutzbericht so neben der Wirklichkeit, wie dieser für das Jahr 2017. Die AfD wird nämlich nur an einer Stelle erwähnt. Im Kapitel über „Linksextremismus“ wird ihr der selbstgewählte Möchtegern-Opferstatus hochamtlich bestätigt, denn – so der Dienst – sie stehe „im Fokus linksextremistischer Agitationen“ und sei ein „Erste-Klasse-Gegner“. Kein Wort über den Nationalismus und Antisemitismus der AfD, kein Wort über die völkische Revolte des Bernd Höcke und seiner Anhänger, den Antifeminismus oder die nun auch in fast allen Parlamenten stattfindende rassistische Stimmungsmache, die auf fruchtbaren Boden und wartende TäterInnen trifft. Kein Wort. Aber warum auch?

»»» Georg Restle, WDR, zum Verfassungsschutzbericht

Auch der „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU) und seine in Teilen immer noch aktiven Unterstützungsstrukturen, in dessen Umfeld laut des Präsidenten des „Bundesamtes für Verfassungsschutz“ Hans-Georg Maaßen keine V-Leute aktiv gewesen wären, wird kein einziges Mal erwähnt. Nicht die seit 2011 stattfindenden Solidaritätsaktionen der Neonazi-Szene für den NSU-Unterstützer Ralf Wohlleben und andere, nicht die Geldsammlungen. Keine Analyse, keine einzige Erwähnung. Nichts. Kein einziges Wort zum NSU.

Auch die Einschätzung bekannter rechtsterroristischer Strukturen ist ein Fehlschlag des Verfassungsschutzes: Zu „Combat 18“, dem militanten und bewaffneten Arm von „Blood & Honour“ (seit dem Jahr 2000 in Deutschland verbotenen), meint das „Frühwarnsystem Verfassungsschutz“, es handele sich nur um „verbalradikale Militanz“. Die „Rechtsextremisten“ würden nur einen „Eindruck der Gefährlichkeit“ zur eigenen Aufwertung vorgeben. Die reale Bedrohung durch eine Organisation, die sich schon seit den 1990er Jahren dem „bewaffneten Kampf“ verschrieben hat, sieht der Verfassungsschutz genauso wenig wie die rassistische Mobilisierung der sogenannten „Mitte“.

Es bleibt festzuhalten: Wer sich über Neonazi-Strukturen und die Gefährlichkeit der rechten Szene informieren will, kann dies sehr gut über antifaschistische Recherche und Analyse. Seien es diverse Zeitschriften, lokale Antifa-Gruppen oder Recherche-Strukturen, die erst vor wenigen Tagen umfassend über das Bestehen und die aktuellen Strukturen von „Combat 18“ berichteten. Der Verfassungsschutz zeigt mit diesem Bericht erneut, dass er nicht gebraucht wird. Weder zur Analyse, noch zum „Schutz der Demokratie“.

»»» «Combat 18» Reunion

 

Katharina König ist Expertin für die extreme Rechte, Abgeordnete im Thüringer Landtag für DIE LINKE und Mitglied im dortigen NSU-Untersuchungsausschuss.

 

Der Beitrag Was zu erwarten war erschien zuerst auf der rechte rand.

Quelle: https://www.der-rechte-rand.de/archive/3511/verfassungsschutzbericht-2017/

The state of the nation: the Norwegian King’s annual addresses – a window on a shifting nationhood

Volume 21, Issue 5, December 2019, Page 443-462
.

Quelle: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14608944.2018.1498470?ai=z4&mi=3fqos0&af=R

BIOGRAPHIES

Gender &History, EarlyView.

Quelle: https://onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/1468-0424.12372?af=R

Editorial / Kommentar Ausgabe 173

Liebe Leserinnen und liebe Leser,

auf der Straße propagierte Björn Höcke von der »Alternative für Deutschland« (AfD) wieder einmal in Manier von NSDAP-Reichspropagandaminister Joseph Goebbels den völkischen Kampf. Und beim Kyffhäuser-Treffen der AfD wurden JournalistInnen vor den Augen der Polizei bedroht und attackiert. Indes haben sich die CSU – aber auch die sächsische CDU – eindeutig positioniert. Die Nachfolger im Geiste von Franz Josef Strauß, angeführt vom amtierenden Bundesinnenminister (Stand: 02.07.2018) Horst Seehofer in Berlin, setzten im Vorfeld der Landtagswahl in Bayern alles auf die rassistische Karte. Doch auch wenn Seehofer sogar in konservativen Medien harsche Kritik entgegen schlägt und der Unions-Rechtsruck nur der AfD und ihrer WählerInnenklientel nützt, hält die CSU an ihrem Kurs fest. Beifall und politische Rückendeckung erfährt sie dabei von der nationalistisch-konservativen Koalition im benachbarten Österreich, der nunmehr mitregierenden neofaschistischen »Lega« in Italien und der autokratischen Regierung in Ungarn. Die Rechten nutzen ihren derzeitigen Schwung für Weichenstellungen bei politischen, sozialen und kulturellen Entscheidungen.

der rechte rand Magazin 173

haltlose Falschinformationen – sog. FakeNews

Möglich ist das auch durch die Inszenierung eines permanenten Ausnahmezustands, gern unter Zuhilfenahme von Halbwahrheiten und glatten Lügen. Eine der letzten ‹Skandal›-Erzählungen richtete sich gegen die Bremer Außenstelle des »Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge«. Eine angebliche »Asyllobby« habe dort über tausend Geflüchtete bandenmäßig und illegal als Asylsuchende anerkannt, darunter auch islamistische »Gefährder«. Dass sich die Vorwürfe nach genauerer Prüfung als haltlose Falschinformationen entpuppten, war nur noch eine Randnotiz wert. Denn der sogenannte »Masterplan« gegen Migration sollte die »Grenzen-dicht-Stimmung« gegen den »Asyltourismus« am Köcheln halten. Da passte es nur zu gut ins Konzept, dass die EU-Staaten Italien, Malta und Spanien mehreren hundert Geflüchteten an Bord von NGO-Schiffen die Einreise verwehrten und damit einmal mehr demonstrativ das Menschenrecht auf Asyl mit Füßen traten. Seehofers Linie zielt darauf ab, die Seenotretter als Kriminelle zu brandmarken und ihre Schiffe zu beschlagnahmen. Diejenigen also, die dachten, der rassistische Höhepunkt nach dem Sommer der Migration 2015 sei vorüber, wurden eines Schlechteren belehrt.

Indes kann sich die AfD freuen, dass ihr Vokabular von der CSU übernommen wird. Und nicht nur das. Nachdem Höcke beim AfD-Bundesparteitag in Augsburg mit Blick auf die Landtagswahlen im kommenden Jahr einen national-sozialen Parteitag durchsetzte, bedeutet dies eine weitere und mitunter erfolgreiche Radikalisierung. Denn ein Blick nach Österreich verrät: Die Verbindung von Rassismus und ethnokratischer Sozialpolitik bringt der extremen Rechten trotz neoliberalem Wirtschaftsprogramm deutliche Zustimmung.

Eure Redaktion

Der Beitrag Editorial / Kommentar Ausgabe 173 erschien zuerst auf der rechte rand.

Quelle: https://www.der-rechte-rand.de/archive/3503/editorial-kommentar-ausgabe-173/

Numéro 2018/2 – n° 65-2 – Revue d’histoire moderne et contemporaine 2018-2

Page 7 à 20 : Anaïs Fléchet, Élie Haddad - Introduction. Écriture de l’histoire et récit littéraire : actualités d’un débat | Page 21 à 29 : Philippe Artières - La littérature manifestement | Page 30 à 46 : Monica Martinat - Historiens et littérature, romanciers et histoire : autour de quelques livres récents | Page 47 à 53 : Richard Figuier - Histoire et littérature : un regard depuis l’édition | Page 54 à 67 : Judith Lyon-Caen - Les mots et les récits des morts | Page 68 à 77 : Stéphane Michonneau - L’histoire au risque du récit | Page 78 à 96 : Laurence Giavarini - Histoire, littérature, vérité. Sur la littérature comme geste historiographique | Page 97 à 130 : Julien Léonard - Un pasteur français au service des Provinces-Unies. Le ministère de Samuel Des Marets à Maastricht (1632-1636) | Page 131 à 150 : Xavier Bisaro - Un pour tous : essai sur l’utilité publique des régents d’école (Champagne, vers 1650 – vers 1770) | Page 151 à 159 : Daniel Roche - Lumières, tolérance et radicalité. Histoire intellectuelle et débat religieux au xviiie siècle | Page 160 à 165 : Nicolas Lyon-Caen - Ce que les grands nombres font aux reliques | Page 166 à 168 : Béatrice Joyeux-Prunel - DARRIN M. MCMAHON, Fureur divine. Une histoire du génie, Paris, Fayard, 2016, 378 p., ISBN 978-2-213-69395-8 | Page 168 à 170 : Florent Quellier - THOMAS PARKER, Tasting French Terroir. The History of an Idea, Berkeley, University of California Press, 2015, 229 p., ISBN 978-0-520-27750-2 | Page 170 à 172 : Diane Roussel - CLAUDE GAUVARD, ANDREA ZORZI (ÉD.), La vengeance en Europe, xiie-xviiie siècle, Paris, Publications de la Sorbonne, 2015, 384 p., ISBN 978-2-85944-891-2 | Page 172 à 174 : Alain Hugon - CÉDRIC MICHON (ÉD.), Conseils et conseillers dans l’Europe de la Renaissance v. 1450-v. 1550, Rennes et Tours, Presses universitaires de Rennes et Presses universitaires François Rabelais, 2012, 467 p., ISBN 978-2-86906-286-3 | Page 174 à 175 : Charles-Yung Baud - PHILIPPE FABRY, L’État royal. Normes, justice et gouvernement dans l’œuvre de Pierre Rebuffe (1487-1557), Toulouse, Presses de l’Université Toulouse 1 Capitole, 2015, 557 p., ISBN 978-2-36170-101-7 | Page 176 à 177 : Stephen Miller - JÉRÔME LOISEAU, « Elle fera ce que l’on voudra » : la noblesse aux états de Bourgogne et la monarchie d’Henri iv à Louis xiv, 1602-1715, Besançon, Presses universitaires de Franche-Comté, 2014, 408 p., ISBN 978-2-84867-489-6 | Page 177 à 179 : Florence Alazard - JEAN-MARIE LE GALL, Les guerres d’Italie (1494-1559). Une lecture religieuse, Genève, Droz, 2017, 218 p., ISBN 978-2-600-04751-7 | Page 179 à 181 : Elizabeth Tingle - SYLVIE DAUBRESSE, BERTRAND HAAN (ÉD.), La Ligue et ses frontières. Engagements catholiques à distance du radicalisme à la fin des guerres de Religion, Rennes, Presses universitaires de Rennes, 2015, 258 p., ISBN 978-2-7535-4124-5 | Page 181 à 183 : Fabrice Micallef - JOSEPH BERGIN, The Politics of Religion in Early Modern France, New Haven, Yale University Press, 2014, 380 p., ISBN 978-0-300-20769-9 | Page 184 à 186 : Gaël Rideau - ESTELLE MARTINAZZO, Toulouse au Grand Siècle. Le rayonnement de la Réforme catholique (1590-1710), Rennes, Presses universitaires de Rennes, 2015, 399 p., ISBN 978-2-7535-4060-6 | Page 186 à 188 : Catherine Maire - OLIVIER ANDURAND, La Grande Affaire. Les évêques de France face à l’Unigenitus, Paris et Rennes, Société d’histoire religieuse de la France et Presses universitaires de Rennes, 2017, 398 p., ISBN 978-2-7535-5390-3 | Page 188 à 190 : Claude Michaud - MARIE-ÉLIZABETH DUCREUX (ÉD.), Dévotion et légitimation. Patronages sacrés dans l’Europe des Habsbourg, Liège, Presses universitaires de Liège, 2016, 268 p., ISBN 978-2-87562-106-1 | Page 190 à 192 : Gaël Rideau - MARIA PIA DONATO, Sudden Death. Medicine and Religion in Eighteenth-Century Rome, Farnham, Ashgate, 2014, 240 p., ISBN 978-1-472-41873-9 | Page 193 à 195 : Marco Lavopa - LAURA PETTINAROLI (ÉD.), Le gouvernement pontifical sous Pie xi. Pratiques romaines et gestion de l’universel, Rome, École française de Rome, 2013, 847 p., ISBN 978-2-7283-0957-3 | Page 195 à 198 : Marie-France Morel - PASCALE MORMICHE, STANIS PEREZ (ÉD.), Naissance et petite enfance à la cour de France (Moyen Âge-xixe siècle), Villeneuve d’Ascq, Presses universitaires du Septentrion, 2016, 232 p., ISBN 978-2-7574-1379-1 | Page 198 à 201 : Marie-France Morel - CATHY MCCLIVE, Menstruation and Procreation in Early Modern France, Farnham, Ashgate, 2015, 267 p., ISBN 978-0-7546-6603-5 | Page 201 à 203 : Andrea Rosselli - GIULIANO FERRETTI (ÉD.), Christine de France et son siècle, numéro thématique de la revue xviie siècle, 66-1, 262, 2014, 186 p., ISBN 978-2-13-062881-1 | Page 203 à 206 : Annie Duprat - MÉLANIE TRAVERSIER, Le journal d’une reine. Marie-Caroline de Naples dans l’Italie des Lumières, Ceyzérieu, Champ Vallon, 2017, 648 p., ISBN 979-10-267-0501-7 | Page 206 à 207 : Jean Vassort - MATHILDE CHOLLET, HUGUETTE KRIEF, Une femme d’encre et de papier à l’époque des Lumières, Henriette de Marans (1719-1784), Rennes, Presses universitaires de Rennes, 2017, 470 p., ISBN 978-2-7535-5517-4 | Page 207 à 209 : Côme Simien - CAROLINE FAYOLLE, La femme nouvelle. Genre, éducation, Révolution (1789-1830), Paris, Éditions du CTHS, 2017, 479 p., ISBN 978-2-7355-0849-5 | Page 209 à 211 : Manuel Schotté - FABIEN ARCHAMBAULT, Le contrôle du ballon. Les catholiques, les communistes et le football en Italie de 1943 au tournant des années 1980, Rome, École française de Rome, 2012, 655 p., ISBN 978-2-7283-0929-0 | Page 211 à 213 : Larissa Zakharova - ALEXEI TIKHOMIROV, « Лучший друг немецкого народа » : культ Сталина в Восточной Германии (1945-1961 гг.) [ « Le meilleur ami du peuple allemand ». Le culte de Staline en Allemagne de l’Est (1945-1961)], Moscou, ROSSPEN, 2014, 310 p., ISBN 978-5-8243-1861-6 | Page 213 à 216 : Alain Blum - ALEXEÏ PAVLIOUKOV, Le fonctionnaire de la Grande Terreur : Nikolaï Iejov, Paris, Gallimard, 2017, 654 p., ISBN 978-2-07-012609-5 | Page 216 à 218 : Nicole Fouché - NANCY L. GREEN, Les Américains de Paris. Hommes d’affaires, comtesses et jeunes oisifs, 1880-1941, Paris, Belin, 2014, 512 p., ISBN 978-2-7011-9026-6. ELISA CAPDEVILA, Des Américains à Paris. Artistes et bohèmes dans la France de l’après-guerre, Malakoff, Armand Colin, 2017, 352 p., ISBN 978-2-200-61490-4 | Page 219 à 221 : Serge Slama - ALINE ANGOUSTURES, DZOVINAR KÉVONIAN, CLAIRE MOURADIAN (ÉD.), Réfugiés et apatrides. Administrer l’asile en France (1920-1960), Rennes, Presses universitaires de Rennes, 2017, 312 p., ISBN 978-2-7535-5486-3.

Quelle: http://www.cairn.info/revue-d-histoire-moderne-et-contemporaine-2018-2.htm&WT.rss_f=revue-Revue%20d%E2%80%99histoire%20moderne%20&%20contemporaine&WT.tsrc=RSS

Inhalt Ausgabe 173

Solidarität statt Heimat #Aufruf Seite 3

Der Rechten liebster Kampfbegriff #Begriffe Seite 4

In Papiergewittern #Literatur Seite 6

kurz & bündig I Seite 09

Thor v. Waldstein: Hauptfeind Liberalismus #NeueRechte Seite 10

Zwischenbilanz #AfDimBundestag Seite 12

Von der Partei zur Kameradschaft und zurück #NeoNazis Seite 14

Leipzig-Connewitz: »Paramilitärischer Einmarsch« #NaziÜberfall Seite 16

Rechter Soldat mit Terrorplänen #Bundeswehr Seite 18

Die extreme Rechte gegen die rechte PiS #Polen Seite 20

»Kontrollierter Nationalismus« #Russland Seite 22

»Identitär« auf Britisch #UK Seite 24

Die »Atomwaffen Division« #NaziTerror Seite 26

kurz & bündig II Seite 28

Rezensionen Seite 29

Der Beitrag Inhalt Ausgabe 173 erschien zuerst auf der rechte rand.

Quelle: https://www.der-rechte-rand.de/archive/3497/inhalt-ausgabe-173/

In from the side: exile international rugby union players in Britain, blood ties and national identities

.

Quelle: https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/14608944.2018.1491542?ai=z4&mi=3fqos0&af=R